About Gerrit & Iris Part TWO

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About Gerrit & Iris Part TWO÷÷÷÷÷÷÷÷÷÷÷÷÷÷> NETTE BÄRIN <÷÷÷÷÷÷÷÷÷÷÷÷÷÷About Gerrit & IrisPart TWO÷÷÷÷÷÷÷÷÷÷÷÷÷÷> NETTE BÄRIN <÷÷÷÷÷÷÷÷÷÷÷÷÷÷Iris sollte aber nicht nur Opfer sein, ganz im Gegenteil. Sie würde auch zur pflichtbewussten Täterin, die im Gegensatz auch über Olivia herfiel und bei ihr für einen erhöhten Produktionsüberschuss an Glückshormonen sorgte. Nun ja, ganz freiwillig tat sie dies nicht, denn Olivia setzte sich einfach und knallhart auf das Gesicht von Iris, wo sie sich schön lecken ließ. Für Iris kam es da gerade knüppeldick. Die blanke Lustgrotte vor Augen und nach wenigen Sekunden mein Mäxchen in ihrer eigenen Lustgrotte. Olivia schaute gespannt zu, wie ich meinen fleischigen Bohrhammer in Iris versenkte. Damit nicht genug, die guten und freundlichen Sitten des Herrn Knigge waren vergessen und Iris bekam reichlich Thunder in Sachen Geilheit. Und als ich kurz vor der Eruption stand, zog ich Mäxchen heraus und begann ihn hart zu wichen, bis er im hohen Bogen auf die Bauchdecke von Iris spritzte. Die Eruption wurde von Olivia wohlwollend zur Kenntnis genommen und mit ihrem Oberkörper schonungslos auf Iris verteilt, als sie sich herunter beugte. In der Situation nahm sie sich auch Mäxchen an. Es war eine Wohltat, wie sie sich einsetzte und den Rest aus Mäxchen heraus sagte bzw. wichste. Ein besonderes Highlight aus meiner Sicht war dann jenes, als Iris auf allen Vieren sich hinhockte, Olivia sich auf ihr lümmelte und ich beide abwechselnd von hinten beglücken durfte. HMMM!!! Allein dieser Anblick von zwei knackigen Ärschen ließ vieles möglich werden!Sicherlich ist es so, dass dies hier nur eine Kurzfassung dessen darstellte, was denn passiert ist. In der Realität wurde der FFM-Dreikampf sehr intensiv und zeitaufwendig ausgefochten. Während ich mir manchmal wie das fünfte Rad am Wagen vorkam, bekam der Neuling Iris jede Menge neuer Erkenntnisse über zwischenmenschliche Kontakte zu spüren, was meiner einer schon mehrfach erlebt hatte. Und noch etwas. Was hier in wenigen Worten und Sätzen niedergeschrieben wurde, hat denn so lange gedauert, dass das Frühstück für Iris und mich ausgefallen ist. Von wegen Zeit. Irgendwo heißt es, Zeit ist Geld. Als ich nun Olivia eine kleine Aufwandsentschädigung zukommen lassen wollte, lehnte diese schon fast beleidigt mit dem Vermerk ab, sie sei doch keine Professionelle! Vielmehr nahm sie Blatt und Stift und notierte dort den Namen und die Anschrift eines Klubs, wo sie heute Abend tanzen gehen würde. Vielleicht sieht man sich ja dort, sie würde sich freuen. Sagte dies und grinste uns beide fröhlich an. Während sie sich anzog und die Kleidung herrichtete, saßen Iris und ich auf der Bettkante. Zum Abschied nahmen wir uns alle drei noch einmal in den Arm und sie verschwand aus dieser Suite. Ein Blick auf die Uhr und es folgte die Feststellung, dass wir nicht mehr in die City fahren bräuchten, mangels Zeit. Stattdessen würde man nachher frühzeitig aufbrechen und noch vor dem Spiel eine Kleinigkeit essen gehen.Iris stand am Fenster und schaute in die Ferne, wie auch auf die vor uns liegende Stadt. Gern hätte ich jetzt ihre Gedanken gelesen, denn ich hatte durchaus und auch verständlicherweise das Gefühl, das etwas ihr zu schaffen machte. Ich stellte mich hinter sie und legte meine Arme beschützend um sie. Als erste Reaktion lehnte sie ihren Kopf gegen meine Schulter, woraufhin ich ihn mit einem kurzen Lippenkontakt begrüßte. Wo ich meine Umarmung auflösen wollte, Grünzeug sie etwas nicht zu verstehendes. Und schloss die Umarmung wieder. Ihre Stimme gewann sie denn auch wieder. "Ich bin jetzt 51 Jahre jung, davon 28 Jahre verheiratet. Wie ich bis vor kurzem eigentlich dachte glücklich. Und nun dieses hier, was mir vollkommen aus der Kontrolle geglitten ist. Heute Nacht habe ich mich in einer anderen Welt wieder gefunden. Zugegeben, ich habe den ersten Stein geworfen und bin entsetzt von mir, dass es soweit kommen konnte. Wie konnte ich nur?"Als sie einen Augenblick schwieg, begann ich einen Satz und wurde mittendrin abgewürgt. "Halt den Mund. Du bist der einzig wahre Grund dafür, dass ich gestern so wurde, wie ich war. Das war nicht ich, dass war mein Double. Dies war nicht die engelhafte Iris, sondern die teuflische Iris. Ich hab mich nicht wieder erkannt. Aus der grauen Maus wurde ein Paradiesvogel." Ich legte ihr einen Finger auf die Lippen, nachdem ich sie mit dem Gesicht zu mir gedreht hatte. Auch erklärte ich ihr, dass sie sich nichts vormachen soll. Dieser Ausbruch aus ihrem bisherigen Leben wäre bestimmt früher oder später auch so gekommen. Statt sich etwas vorzuwerfen, sollte sie lieber den Moment genießen und alles Neue aufsaugen, um mit den neuen Erkenntnissen etwas frischen Wind in ihre angestaubte Ehe zu bringen. Danach hob ich sie auf das Bett, wo wir denn noch eine ganze Weile liegen blieben und die Nähe des anderen genossen haben. Wer mehr genossen hat? Gute Frage. „Sagen sie mal, Herr Gestütbesitzer, was muss ich denn eigentlich alles anstellen, damit ich den Titel „Geilste Stute im Stall bekomme? Ist dies ein schwieriger Weg?“ Ich versuchte ihr mit wenig Aufwand zu erklären, was dazu gehörte und was nicht. Bei einigen Anwärterinnen würde ich auch gerne einen Maulfick machen, sprich den Schwanz bis zur Wurzel ins Maul schieben und dort dann auch kommen zu dürfen. Ist nicht jeder Mensch Angelegenheit, diese Aktion durchzuziehen. Es gibt aber auch Leute, die genießen es, wenn sie von einer fremden Person angepisst wird. Da entscheidet die Person dann auch selbst, wie, wo und was angepisst wird. Ein besonderer Gag ist jener, dass sich Frau beim Spaziergang in der Fußgängerzone fotografieren lässt. Nur mit geilem Schuhwerk und einen heißen Mantel bekleidet, der dann den darunter liegenden nackten Menschen zeigt, wenn er aufgeschlagen wird. Um ehrlich zu sein, bleibe einfach wie du bist, dann passt es schon okay? Mal was anderes, stehst du auf erotische Massagen?“ Iris schaute mich sprachlos an. „Habt ihr dies noch nie gemacht? Meine Till und du?“ Sie schüttelte nur den Kopf dazu und sagte weiter nichts dazu. „Okay, dann mache ich dir das Angebot, dass du mich mal besuchen kommst und wir schauen mal, was wir dir Gutes tun können! Einverstanden?“ Ein Leuchten zog in ihren Augen auf. „Sehr gern, ich freu mich schon drauf!“So gegen 13.00 Uhr kam wieder Stimmung bei uns auf. Auf Grund der Tatsache, dass wir noch ein Häppchen essen wollten, quälten wir uns ins Badezimmer und duschten zusammen in der geräumigen Duschkabine. Problem war in diesem Augenblick, ich hätte sie jetzt gern an Ort und Stelle vernascht. Iris blickte mich an und fragte etwas Witziges. "... wie macht der Hengst, wenn er auf die Stute steigen will?" Und da sie es gut meinte, griff sie nach Mäxchen, wobei sie Absicht oder auch nicht, ihn nicht mittig in die Hand nahm, sondern ihre spitzen Fingernägel in seinen Schaft haute. Angenehm war die Aktion nicht gerade. Aber die Schmerzen bei mir blieben, waren es eher nebensächlich für ihren Sextrieb. Von wegen Trieb, so bedauerlich es auch war, wir mussten unseren gemeinsamen Sextrieb drosseln und die Geschwindigkeit erhöhen. Die Bahn um 13.41 Uhr würden wir nur in einem Kraftakt erreichen, also entschieden wir uns für die Bahn danach, somit war sicher gestellt, dass wir noch einen kleinen Zwischenstopp bei McDonalds machen konnten.Als wir das Hotel verließen, waren wir klipp und klar zu erkennen, da wir beide ein BVB-Trikot trugen. Sie jenes mit dem Namenszug von Frank Mill, während bei mir der Name von Thomas Helmer vermerkt war. Ich musste ja tauschen, da mein "alter" Namensgeber Lothar Huber nicht mehr spielte. Aber es blieb bei dem H am Anfang und dem ER am Ende! Smile! Scherz am Rande! Gute 5 min später, nachdem wir das Hotel verlassen hatten, erreichten wir den Bahnhof Dammtor, wo auch der McDonalds beheimatet war. Nun ja, eine richtige Mahlzeit war es nicht, eher eine Zwischenmahlzeit! In der S-Bahn sah es schon etwas voller aus, wobei wir denn mehr als einmal bemustert wurden. Lag wohl auch daran, dass wir die einzigen Personen waren, die mit einem schwarz-gelben Trikot herum liefen. Der Rest der Masse trug rot-weiße Trikots, was uns beide nicht sonderlich störte, denn es war eine friedliche Gemeinschaft. Mit der Linie S21 ging es bis Stellingen und dort bestiegen wir den Shuttlebus 380, der uns zum Volksparkstadion fuhr. Alles in allem keine 30 min Fahrt vom Hotel zum Stadion. Auf dem Weg zur Südtribüne gönnten wir uns denn noch schnell eine Bratwurst, wobei der Hunger eigentlich größer war. Was mir eigentlich anfangs gar nicht so aufgefallen war, wenn wir die Hände frei hatten, griff Iris stets meiner ihr zugewandten Hand.Das Spiel der beiden Traditionsvereine wurde um 15.30 Uhr von Schiedsrichter Aron Schmidthuber angepfiffen, wobei 31.800 Zuschauer diese Tätigkeit verfolgten. Insgesamt betrachtet war das Spiel recht schnell abgehakt. Nach lächerlichen vier Minuten hätten wir canlı bahis siteleri das Stadion eigentlich wieder verlassen können und die Zeit anderweitig verwerten, wobei ich nicht einmal ausschließen würde, dass es zu sexuellen Handlungen gekommen wäre. Die Situation war folgende. Der Hamburger SV ging durch ein Tor von Thomas von Hessen in der 3.min früh in Führung. Doch die Freude über den frühen Treffer währte nicht lange, denn schon fast im Gegenzug erzielt Günter Breitzke den 1:1-Ausgleichtreffer. Fertig! Neben diesen beiden Treffern bekamen die Zuschauen noch drei gelbe Karten zu sehen, dies war es denn auch schon! Den Rest des Spiels ab der 5.min hätten wir uns auch schenken können. Okay, am kommenden Mittwoch haben wir ein Heimspiel gegen Eintracht Frankfurt, welche denn heute gegen Werder Bremen mit 1:0 erfolgreich waren! Nach dem Schlusspfiff sind wir denn auf dem gleichen Weg heimgefahren, wie wir ihn zum Stadion hingenommen hatten. Mal eben schnell umziehen, wie es eigentlich angedacht war, das war nicht. Madame ist auf den Geschmack gekommen und forderte ihre Zwischenmahlzeit an Sex. Dementsprechend war der Weg von der Zimmertür bis zum Bett war mit unseren Klamotten gesät. Ich nahm sie dort hoch und ließ sie rücklings auf das Bett fallen, ohne zu bedenken, dass es zusammen brechen könnte! Zum Glück hielt es. Bevor sie sich sammeln konnte, begann ich schon, ihr die Hose zu öffnen und die Schuhe auszuziehen. Gleich danach folgten die Jeans und ihr Höschen, wobei ihr Höschen es nur in meine Hosentasche schaffte, nachdem ich unter ihren Augen eine kräftige Prise ihres Intimgeschmacks aufnahm, sozusagen als Doping-Maßnahme. Nun lag sie da, vollkommen nackt und unbeschützt. Sie wollte etwas und ich wollte auch etwas. Sie bekam etwas und ich bekam auch etwas. Die Rollen waren augenblicklich „gerecht“ verteilt. Sie war jetzt gerade das „billige“ Opfer und ich das passende Gegenstück, der „willige“ Täter. In diese Session flossen jetzt ganz neue Elemente ein, wie sie es mit mir zusammen noch nicht erlebt hatte. Trat ich in einem Augenblick als freundlicher Dr. Jekyll auf, so lernte sie aber auch den furchteinflößenden Mr. Hyde kennen, dessen Aufgabe es war, ihr die dunkle Seite des seins aufzuzeigen. Und nun begegnete sie halt Mr. Hyde.Iris erschrak denn doch, als ich sie etwas ruppiger und unfreundlicher behandelte. Was für sie Neuland war, war bei mir insbesondere im Umgang mit meiner doppelten Ausbildungsbeauftragten Bärbel Kayser irgendwie Standard. Sie hatte mich behutsam und doch auch recht zielstrebig an diese Umgangsformen heran geführt und im Gegenzug genoss sie es auch, wenn ich die härteren Umgangsformen auch gegen sie und ihren Körper einsetzte. Nichtsdestotrotz, diese Umgangsformen benutzte ich auch bei anderen Frauen, auch um einmal diese Frauen gefügig zu machen. Hört sich jetzt krass an, aber alles hielt sich in Grenzen, was ich tat. So wie bei den nicht näher genannten Frauen, so bekam auch Iris ihre Ansage verpasst, was ihr Verhalten anging. Und natürlich musste sie ihre Finger bei sich zu behalten. Sie beschwerte sich aber nicht weiter, wenn man das unverständliche Brummen einfach ignoriert, sondern ließ geschehen, was geschehen sollte. Dazu muss ich sagen, es machte wieder richtig Spaß, so zu agieren. Hätte man dies nur ansatzweise ahnen können, dann hätte man sicherlich das eine oder andere Folterwerkzeug mitgebracht. Doch dem war nicht so. Schade eigentlich, dass sie sich nicht allzu sehr zur Wehr setzte dabei, denn es würde mir eine himmlische Freude bereiten, diesen Widerstand zu brechen, natürlich mit sanfter, aber bestimmender Gewalt. Nett? Nicht ganz, aber zweckbestimmend! Was Iris nicht wusste bzw. ich ihr erst gar nicht berichtet hatte, war folgendes Ereignis. Meine Ausbildungsbeauftragte Bärbel Kayser bat mich um ein vertrauliches Vieraugengespräch. Darin äußerte sie ihren Unmut darauf bezogen, dass ich mit Iris allein nach Hamburg fahren würde. Klang schon fast nach dem ersten Versuch eines Eifersuchtsdrama. Der Begriff “Hausgemacht” lässt grüßen, aber nun ja, irgendwie musste ich doch sehen, wo ich mit meiner Lust und meinem Verlangen bleiben sollte. Sie hatte sich ja in eigener Person zurückgezogen, okay sie wurde von ihrem Gatten auch irgendwie dazu genötigt und gezwungen! Statt Bärbel beschäftigte ich mich hier und jetzt erst einmal mit Iris. Die lag nun wie auf dem Präsentierteller vor mir auf dem Bett. Wie von Gott erschaffen und textilfrei. Ich kletterte auf das Bett, stand breit einige über ihr und begann mich auszuziehen. Als ich ihr in der Hinsicht gleich gezogen hatte, kniete ich mich über ihren Bauch und legte Mäxchen zwischen ihre Brüste. Ausnahmsweise genehmigte ich ihr die Verwendung ihrer Hände, damit sie ihre Brüste zusammen drücken konnte, wobei Mäxchen sich in dieser Situation sauwohl gefühlt hat. Und wie so oft im Leben, kleinen Finger erlaubt, ist die Hand auch schon dabei, ihre Brüste nicht nur zusammen drücken, nein, die geile Sau spielt erst an ihren Titten und greift sich dann nach meinen Sack. Und der freut sich über jegliche Zuneigung, nur nicht auf spitze Fingernägel. Da ist die Empfindlichkeit doch sehr groß.Und dies sah dann so aus, dass sich Iris quer ins Bett legen sollte. Als sie denn empfangsbereit da lag, kniete ich mich über ihren Kopf und ließ Mäxchen durch ihr Gesicht schlendern bzw. baumeln. “Spaß beiseite, jetzt kommt Mäxchen zu dir ins Maul gehüpft!” Erwartungsvoll öffnete Iris ihr gieriges Schandmaul und versenkte mm für mm Mäxchen darin, bis sie an der Schaftwurzel angelangt war. Damit ich mich nicht allein gelassen fühlte, beugte ich mich nach vorn, zwischen die beiden gespreizten Beine. Freiflug direkt auf das Ziel, ihre feucht glänzende, vordere Eingangspforte. Inwieweit ihre sexuellen Erfahrungen mit ihrem Mann waren und sind, vermag ich nicht zu beurteilen. Ich ging einfach mal meinen Weg und wartete auf eine Reaktion von ihr! Die kam denn auch, aber in einer Form, die ich auch noch vertretbar fand. Sie klatschte auf beide Arschbacken, entließ Mäxchen aus der Haftanstalt und meinte nur, “…meist nicht, was du zu tun hast? Musst erst Bedienungsanleitung lesen?” Innerlich war ich am Lachen bei der vorgeführten Frechheit. Sie war gut drauf und so war auch ihr weiteres Vorgehen zu beurteilen. Ihre Zunge bekam Schwerarbeit aufgetragen, als sich ausgiebig in enger Kooperation mit der Zunge um Mäxchen und seinem Anhängsel auseinandersetzen musste. Sie taten aber einen guten Job, denn Mäxchen gewann rasch an Format! Und letzten Endes tat auch Iris einen verdammt guten Job verrichten!Wir gönnten der Gegenseite die verdiente Aufmerksamkeit, wobei es schön war, in der 69er-Position aktiv zu sein. Mit Bärbel hatte ich dies bei fast jedem Meeting praktiziert. Sie war buchstäblich eine Naschkatze. Aber im doppelten Sinne, denn sie leckte und lutschte gern, aber sie ließ sich auch sehr gern bis Exzess lecken. Manchmal hatte sie vor Geilheit die Kontrolle über ihre Beine verloren, ihr Körper sich wie sonst etwas windete und ihre Füße auf meinen Rücken schlugen. Okay, dies natürlich nicht in der 69er-Position. Aber im “normalen” Leckvergnügen, da konnte es nicht nur passieren, nein nein, da geschah es dann einfach! Und Iris? Nun ja, in der augenblicklichen Konfiguration war ich fast sicher. Aber sie war nicht so sportlich drauf wie Bärbel, darin unterschieden sie sich denn doch sehr. Mit meiner flinken Zunge brachte ich sie denn schon ganz schön auf Trab, sie mich allerdings auch. Es waren schon sehr schöne und auch intensive Momente, die wir so verbracht haben. Allerdings bestand Madame denn auf einen Positionswechsel, da ich ihr wohl zu schwer wurde. Eine unserer leichtesten Aufgaben, als ich mich denn zur Seite abrollen ließ und neben ihr lag. Wir schauten uns schweigend an, ließen die Hände sprechen, als ihre Hand nach meiner Hand griff und diese festhielt. Und gab dann ihrem Verlangen nach mehr Lust und Leidenschaft nach, als sie sich auf mein Gesicht setzte, wo ich sie genüsslich verwöhnen konnte. Parallel dazu nahm sie Mäxchen in die Hand und wichste ihn mit der gleichen Entschlossenheit, wie ich es tun würde, um zum Erfolg zu kommen. Spiel, Spaß und Spannung, sie waren in diesen Stunden unseren stetigen Begleiter. Mäxchen bäumte sich gegen die Explosion auf, doch Iris zog ihr Ding knallhart durch, bis er denn Lebenssaft frei gab. Iris beugte sich herunter und leckte den Saft auf, der da verteilt worden war. Gleichermaßen machte sie denn auch Mäxchen sauber, aber dies war nebensächlich, da er früher oder später unter der Dusche landen würde. So wie Mäxchen seinen Saft freigab, so lieferte Iris ihrerseits auch ihren Saft, als dieser aus ihrer Eingangspforte heraus kam. Nur nichts verschwenden, alles aufnehmen. Iris ließ sich wie ein Baum neben mich in die Kissen fallen, um mich wenig später zu einem intensiven Lippen- und Zungenduell heraus zu fordern. Es war nicht canlı bahis zu übersehen, dass sie den Ausflug nach Hamburg ebenso genossen, wie das ihr Mann nicht zugegen war. Komisch, wenn er zugegen wäre, wäre es nicht zu solchen zwischenmenschlichen Kontakten gekommen, wie es geschehen ist. Sie bedauerte auch keine einzige Sekunde dessen, was geschehen war. Ein neuer Mensch entstand, der aus sich und aus seinem Schneckenhaus heraus kam. Nach dem sie dieses Haus verlassen hatte, lümmelte sie sich lässig auf meinem Bauch, blickte mich an und meinte mit einem Lächeln im Gesicht, “…wie alt war die älteste Frau, mit der du Sex hattest?” Ich blickte sie an und musste schmunzeln, weil ich mich noch sehr gut an den Tag erinnern konnte. “Was geschehen ist, war Bestandteil einer Wette! Wenn ich besagte Frau flach lege, bekäme ich ein langes Wochenende in Paris, sollte mir dies nicht gelingen, dann müsste ich eine Woche Venedig spendieren! Nun ja, der Ausflug nach Paris war schön und auch richtig geil! Aber zu deiner Frage. Mit einer Nachbarin hatte ich gewettet, dass ich die andere Nachbarin flach lege und sie durchvögeln würde. Großes Ding, wo der Termin auch feststand. 19.November 1986. Ist also knapp vier Jahre her. Besagtes “Opfer” beging an diesem Tag seinen 70ten Geburtstag. Also wartete ich so lange, wie ihr Mann das Haus verlassen hatte, ging dann eine Etage nach unten. Stand dann nackt vor ihrer Wohnungstür und an Mäxchen hatte ich einen Luftballon befestigt. Angeklopft, gewartet, Tür ging auf. Da stand es also, unser Geburtstagskind. Schwarzes Kleid, Reißverschluss vorn, dunkle Strümpfe, Pumps dazu. Sie sah mich, aber zu meiner Überraschung kein Geschrei! Ich erzählte ihr denn einen von wegen *Happy Birthday!* und Mäxchen hätte auch ein Geschenk mitgebracht!”Mit gespitzten Ohren lauschte Iris meinen Ausführungen, welche ich nach einer kurzen Unterbrechung fortsetzte. “Ich nahm ihre Hand, zig sie aus der Wohnung heraus, schloss die Tür und ging mir ihr auf den Dachboden, wo ich schon etwas vorbereitet hatte. An der steilen Treppe konnte ich ihr richtig gehend auf den Arsch schauen, nicht nur dies, denn es gab auch einen Klaps darauf! Oben stand an der Trennwand zum Nebenhaus ein 2m x 2m großes, aufblasbares Reisebett. Und ich wunderte mich doch sehr darüber, dass sie immer noch nichts sagte oder Widerstand leistete. Nichts dergleichen. Auch nicht, als ich sie mitten auf den Mund küsste, ihre Brüste berührte und streichelte oder wo ich begann, den Reißverschluss zu öffnen. Jederzeit damit rechnend, dass sie aufwacht, zog ich sie Stück für Stück aus, bis sie ebenso textilfrei war, wie ich selbst! In der Folgezeit folgten einige sexuelle Handlungen, wobei ich es mir nicht verkneifen konnte, ihr den Hinter zu versohlen, denn er lud dazu regelrecht ein. Zum 08/15-Fick kam es denn auch, wo Iris denn auch ihr zweites ICH präsentierte und wieder der Beweis angetreten wurde, je OLLER, je DOLLER! Oder wie heißt es so schön, “…stille Wasser sin tief!” So sah es denn auch bei Helga aus, jene alte graue Maus.Das besondere Highlight war denn jene heiße Action, als ich vor ihr stand und Mäxchen lustvoll wichste und sie ihn anschließend in den Mund nahm, um ihn zu verwöhnen. Wenn ihr Mann wüsste, wie sie sich hier als billige und willige Schlampe darstellte, er käme aus dem Staunen nicht mehr heraus. So ging es mir denn hinterher auch, als wir unsere Kämpfe eingestellt und beendet hatten. Helga zog sich an und als sie an der Treppe stand, nahm sie mich in den Arm, drückte mir ihre Lippen auf meine und meinte hinterher noch, “…dies war das beste Geburtstagsgeschenk seit unendlichen Jahren!” Langsam ging es dann die steile Treppe hinunter, wo ich in meine Wohnung ging und von ihr einen Klaps auf den Arsch bekam. Sie ging denn mit einem freundlichen Lächeln im Gesicht nach unten und klopfte an die Wohnungstür, denn ihr Mann müsste ja schon längst zurück sein vom Brötchen holen.”Iris schaute überrascht. “Wir reden hier von einer Frau, die locker deine Großmutter sein könnte, wie ich deine Mutter sein kann! Was reizt dich an älteren Frauen? Was unterscheidet sie von dem Jungvolk?” Und mit etwas Verzögerung fügte sie hinzu, “…was ist mit der neuen Auszubildenden, mit der Debra?” Da prasselten einige Fragen auf mich nieder, die es zu beantworten galt. “Also der Reihe nach. Es ist einfach der Reiz, der mich an diese Altersgruppe gehen lässt. Helga ist und war bis dato im Altersunterschied die Älteste. Bei ihr war auch die Situation der Wette mit Erika, die ja auch schon zu dem Zeitpunkt 60 Jahre jung war. Beim Sex eine Granate schlechthin. Beim Wochenendausflug nach Paris waren wir auch kaum aus dem Bett und landeten auch schon wieder im Bett. Händchen halten in der Öffentlichkeit war auch okay. Bei ihr ist es ganz klar so, sie ist, verzeihe mir den Ausdruck, eine geile alte und sexsüchtige Schlampe. Mindestens einmal in der Woche, treffen sich ihr Fötzchen und mein Mäxchen zum Candlelight-Diner, bis die Lampe ausging. Manchmal kriegt Erika aber auch den Hals nicht voll und sie steht abends vor meiner Wohnungstür und geht erst am anderen Morgen!””Wenn ich an meine ersten Affären denke, dann waren dies bis auf zwei oder drei Ausnahmen, alles Frauen, die altersmäßig als meine Mutter durchgingen. Egal an welche Frau ich in dem Zusammenhang auch denken mag, sie waren ALLE sexgeil im Bett!!! Und nicht nur im Bett, es war eigentlich vollkommen egal, wo ich sie aufgespießt und gevögelt habe. Du hast unsere neue Azubi erwähnt. Sicherlich ist Debra ein zuckersüßes Mädchen, die doch den Jungs die Köpfe nur so verdreht. Hast du mal beobachtet, wenn sie über den Hof geht. Ach was gehen, sie zelebriert ihren Gang wie eine Prinzessin! In meinen Augen ein bisschen übertrieben. Und wo wir bei der Arbeit sind, sind wir auch ratz fatz bei meiner Ausbildungsbeauftragten Bärbel Kayser. Ausbildungsbeauftragte im doppelten Sinne. Auf der einen Seite die Ausbildung zum Speditionskaufmann und zum anderen die Ausbildung zu ihrem Sexdiener. In den Jahren, wo ich in ihren Fittichen hing, habe ich einiges gelernt. Und zwar an beiden Fronten. Ich kann dir nicht einmal sagen, was intensiver ausfiel, Was ich aber weiß, dass jenes, was ich heute darstelle, auf der Basis ihrer Behandlung und Schulung basiert. Ich hatte ihr zu dienen und alle gestellten Aufgaben ohne Wenn und Aber zu erfüllen.””Mit Bärbel hab ich aber auch meinen schlimmsten Alptraum erlebt. Ihr Mann war angeblich auf einer Vorstandssitzung und sollte erst am Sonntag wiederkommen. Wir freuten uns auf den Freitagabend. Trafen uns bei ihr, schönes Abendessen, dann zusammen einen heißen Pornofilm reingezogen, wo wir nur knapp ein Drittel von sahen, da unsere Finger schon ganz anders beschäftigt waren. Schon auf dem Sofa saßen / lagen wir uns textilfrei in den Armen. Küssten uns, begrabschten uns, eigentlich volle Fahrt voraus! Unser Weg führte ins Schlafzimmer, wohin sie auf allen vieren krabbelte und geil mit ihrem Arsch wedelte. Hab sie dann schon im Flur besteigen wollen, aber nicht in ihrem Interesse war. Im Bett hab ich sie dann richtig angehen können und von hinten knackig bestiegen. Sie hat wie ein abgestochenes Schwein gejault. Dadurch haben wir dann nicht mitbekommen, dass ihr Mann nach Hause kam. Nun ja, der angedachte Abend zu zweit wandelte sich rapide, denn Hannes, so heißt ihr Mann, übernahm fortan das Kommando. Und zwar in einer Art und Weise. wie ich es bis dato noch nicht kennen gelernt hatte. Er ist mir körperlich ähnlich, aber wegen des Überraschungsmoments hatte er einen kleinen Vorteil. Zerrte mich ins Badezimmer und fesselte mich an die Heizung!””Dort sitzend strich er mir über den Kopf und ließ mich wissen, dass er seine eheliche Nutte mal so richtig rannehmen würde. Wenn er mit ihr fertig ist, hätte er bestimmt auch Zeit für mich. Die Akustik aus dem Schlafzimmer ließ nichts Gutes erwarten. Irgendwann kam er zurück und stellte seinen Fuß auf Mäxchen. Leichter Druck von ihm ließ auch nichts Gutes ahnen. Ein Griff in die Haare und er wedelte mit seinem Schwanz vor meinem Gesicht. Ich durfte ihn dann auch in den Mund nehmen und blasen. Als ich nicht flink genug war, vögelte er mir seinen Schwanz in den Mund hinein, wobei ich mit dem Hinterkopf gegen die Heizung knallte. Die Krönung kam am Samstagmorgen. Da durfte ich ihn *fast freiwillig* zu einem Treffen begleiten, was er mit Frühsport bezeichnete. In Wirklichkeit war es ein Treffen gleichgesinnter Herren. Was ich nicht wusste, es war ein Treffen homosexueller Männer, die auf harten Sex mit wesentlich jüngeren Männer standen. Die jungen Männer waren vielmehr deren Opfer, als gleichberechtigte Partner. Sie hatten zu gehorchen, alles zu erledigen und alles über sich ergehen lassen. Blasen, lecken und ficken, volles Programm. Die älteren Herren befahlen und die jüngeren Männer führten die Befehle aus.” Iris hatte die ganze Zeit geschwiegen, zum Schluss mit großen bahis siteleri Augen. “Eines vorweg, ich bin mächtig entsetzt von dem, was du da berichtet hast. Noch mehr bin ich von dem Verhalten von Hannes Kayser entsetzt. Bevor du fragst, Hannes und ich kennen uns aus der Grundschule. Und dies ist so geschehen, wie du es berichtet hast?” Ich nickte nur zustimmend und Iris brachte nur ein “…wow!” hervor. Ohne Zweifel, es sollte keine Zustimmung zum Geschehenen sein, eher ihre Verwunderung darüber zeigen, dass es so überhaupt geschehen ist.Nach dem Dialog blieben wir noch einen Augenblick liegen und gingen danach duschen. Als wir das Zimmer verließen, sah Iris zum Anknabbern aus. Die blonde Haarpracht hatte Iris frech und fransig hochgesteckt und dementsprechend auch gleich eine Sonnenbrille dort geparkt. Dazu trug sie ein kleines Schwarzen mit tiefem Rückenausschnitt, was einerseits elegant aussah und zum anderen extrem geil herüberkam, denn der Ausschnitt endete knapp über dem Beginn ihrer Pospalte. Also ganz weit unten. Andererseits konnte sie bei ihrer Figur locker tragen, denn sie hatte alles was ein geiler Körper haben musste. Als ersten Blickschutz und Wetterschutz trug sie denn noch eine Jeans-Jacke. Die Beine trugen glänzende, transparente und halterlose Strümpfe, welche sie nicht anzog, sondern es zelebrierte wie eine Königin. Okay, sie war gerade meine Königin! Ach ja, die Füße steckten in feuerroten hochhackigen Pumps. Was für ein Anblick!!! Ob Till seine Gattin in dem Outfit schon einmal gesehen hatte? Keine Ahnung! Aber bei der Klamottenauswahl blieb ihr doch auch nichts anderes übrig, als so einen großen Koffer zu nehmen. Spannend fand ich en Gedanken, was sie alles an Gepäck mitnehmen würde, wenn sie mal zwei oder drei Wochen unterwegs ist. Vielleicht zwei leere Koffer und dann im Urlaub alles neu kaufen! Lach! Armer Till!!!Wir standen an der Aufzugstür, wo ich zu beiden Seiten schaute und ihr einen Klaps auf den wunderbaren Arsch gab. Als sich unsere Blicke trafen, meinte ich denn nur ganz lapidar, „…ich bin sprachlos, was dein Outfit angeht. Du siehst einfach supermegageil aus!“ Und gegen ihren verheißungsvollen Anblick sah ich in Jeans und weißem Hemd mit Krawatte aus, wie der letzte Lump. Unser erster Weg führte uns in Restaurant, wo wir erst einmal unser leicht verspätetes Mittagessen einnahmen. Wir blieben noch länger sitzen und machten uns dann doch auf den Weg zu jenem Klub, welchen uns Olivia ans Herz legte. Nur gut, dass der Taxifahrer den Weg dorthin kannte. Als wir dort eintrafen, waren wir von dem sich uns bietenden Anblick nicht wirklich überrascht. Vor dem Eingang hatte sich schon eine längere Warteschlange gebildet, in welche wir uns erst einmal einreihten. Gemäß den Anweisungen von Olivia gingen wir an der Warteschlange vorbei, nachdem Iris noch die beiden VIP-Eintrittskarten aus ihrer Handtasche geholt hatte. Auf deren Rückseite hatte Olivia noch einen Vermerk geschrieben, welcher uns die Türen an diesem Klub weit öffnen sollte. Als wir vor dem beiden Security-Mitarbeitern standen, hielt Iris den beiden jungen Männern die Karten hin. Und wie von Geisterhand öffneten sich die Türen, womit wir reibungslos und ohne Probleme eintreten konnten. Mit einem freundlichen Lächeln wünschte man uns denn noch einen schönen Abend.Der erste Weg führte uns denn zur Garderobe, wo wir den unnötigen Ballast in Form von Jacken abgaben. Ich griff mir die Hand von Iris und “zog” sie hinter mir her, als unser Weg zur Theke führte. Es war uns beiden durchaus klar, dass wir hier kein alltägliches, eher seltsames Pärchen abgaben und gerade deswegen reichlich Blicke auf uns gezogen haben. Wir hatten ja auch die Option, hier als Mama und Sohn aufzutreten! Nachdem wir denn unserem trocknen Hals etwas zu trinken anbieten konnten, überflog ich mit prüfendem Blick die ganze Gesellschaft, doch weit und breit keine Olivia zu sehen. Dass wir hier nicht in einem 08/15-Schuppen verweilten, sondern in einem der etwas besseren Klubs, dies zeigte sich auch an der standardisierten Uniform der Mitarbeiter. Von oben nach unten waren sie einheitlich gekleidet, wobei Frauen auch in Röcken herum laufen konnten, wie ich an der Bar sehen konnte. Das “Laufpersonal” jenseits der Theke trug zu dem Outfit noch eine schwarze Schürze, auf welcher unten rechts der Namenszug des Klubs vermerkt war. Auch die ansonsten gewählte Farbkombination der Uniform sah toll aus. Schwarz unten und bordeauxrot oben. Einer zufällig vorbei eilenden Mitarbeiterin stellte ich zumindest gedanklich ein Bein, hielt sie aber nur fest. Ihre langen blonden Haare waren zu einem Pferdeschwanz zusammen gebunden, gut 1,75 m groß und sportlich schlank, was bei Hochbetrieb hier sicherlich von Vorteil ist und wäre. Nun ja, auch optisch sah es ja sehr schick aus, was ich innerlich für mich feststellte. Dem Namenssc***d konnte ich denn entnehmen, dass sie Jaclyn mit Vornamen hieß. Besagte Jaclyn lauschte gespannt meiner Frage, ob sie Olivia kennen würde. Und wenn ja, ob sie heute Abend im Haus sei. Sie lächelte mich freundlich an und antwortete mit einem lapidaren “JA!” und verschwand wieder.Es vergingen einige Minuten, als mir jemand von hinten auf die Schulter tippte. Als ich mich dementsprechend umdrehte, schaute ich in das Gesicht der hübschen Brasilianerin von heute Mittag. a stand sie nun, die Olivia, in voller Pracht und Schönheit. Und in einer gänzlich anderen Aufmachung als am Nachmittag noch. Zuerst einmal war ich von ihrem giftgrünen Paillettenkleid geblendet, welches über zwei lange Ärmel verfügte und vorn einen tiefen Einschnitt besaß, welcher fast bis zu ihren Brüsten reichte, was natürlich reichlich Platz für viel männliches Kopfkino ließ. Ihre lockige Haarpracht trug sie jetzt gerade hochgesteckt. Zu dem blendenden Kleid trug sie glänzende Strümpfe sowie knallrote hochhackige Pumps, was als Gesamtpaket rattenscharf aussah. Innerlich entfuhr mir ein kräftiges “WOW!” und nach außen hin gab es nur bewundernde Blicke. Es gab eine flüchtige Umarmung und Bussi rechts und Bussi links, wobei ich denn doch der Meinung war, dass sie bei Iris mehr Arrangement eingesetzt hatte. Für Iris hatte sie denn bezüglich deren Outfits ein “…du siehst rattenscharf aus!” übrig, was ja auch der Realität entsprach. Ansonsten berichtete sie davon, von einer Mitarbeiterin angesprochen worden zu sein, welche ihr denn mitteilte, dass vorn an der Bar Mama und Sohn sitzen würden und nach ihr gefragt hätte. Im wegdrehen fügte sie denn noch hinzu, “…wenn du den schnuckligen Typen nicht gebrauchen kannst, ich hab heute Nacht noch ein Plätzchen in meinem Bett frei!” Und verschwand wieder.Olivia nahm Iris an die Hand und führte uns zu einer Sitzecke, wo noch weitere hübsche junge Frauen und doch tatsächlich auch ein Hahn im Korb saßen. Es war denn eine humorige Runde, welche Iris und mir wie folgt vorgestellt wurde. Dorothea, Beatrice, Therese, Katrin und Björn. Als zusätzliche Information wurde uns noch gesagt, dass Katrin und Björn verheiratet sind. Nachdem wir uns niedergelassen hatten, kam niemals der Verdacht auf, dass wir hier Fremdkörper waren, sondern wir gehörten einfach dazu. Man redete viel und ebenso wurde auch gelacht. Und nach einer Weile, wollten sich die Ladies die Beine auf der Tanzfläche vertreten. Die Schlacht um die anwesenden Männer war recht schnell entschieden, es waren ja nur Zwei da, aber sechs Frauen!!! Angebot und Nachfrage und so fand auf der Tanzfläche ein reger Partnertausch statt, wobei eine heißer als die andere war. Es war denn nur eine Frage der Zeit, wann die ersten Kussattacken stattfinden würden. Und so war es denn auch, als die hübsche Katrin beim Kuschelsong sich an mich drückte und irgendwann im Verlauf die ersten Küsse ausgetauscht wurde. Doch wer annahm, dies sei alles gewesen, der hatte falsch gedacht. Sie zog mich hinter sich her, als sie die Tanzfläche verließ und ging zielsicher in eine etwas dunklere Ecke, welche auch nicht wirklich gut einsehbar war. Der Gentlemen genießt und schweigt. Oder anders formuliert, auf ins Gefecht und zwar wortlos! Katrin machte keine Gefangene in der Hinsicht und tat ganz schnell ihre Meinung kund, inwiefern sie etwas haben wollte. Nicht nur ihre Lippen und ihre Zunge führten einen intensiven Nahkampf, auch ihre beiden Hände waren keine Kinder von Traurigkeit. Sie strich in einer Gefechtspause über meine Brust und zwickte mich dabei kräftig in die Brust!÷÷÷÷÷÷÷÷÷÷÷÷÷÷> NETTE BÄRIN <÷÷÷÷÷÷÷÷÷÷÷÷÷÷Iris Tambach geb. MüllerAlter___51Geburtsdatum___5.Juni 1939Familienstand___verheiratetKinder___neinKörpergröße___168cmGewicht___56 kgKörpermaße___90cm · 67cm · 89cmBH___75 BKleidergröße___36 (S)Haare___Blond, Sehr langAugenfarbe___GrünSchuhgröße___39Aussehen___EuropäischHautfarbe___HellTattoos___KeinePiercings___Keine÷÷÷÷÷÷÷÷÷÷÷÷÷÷> NETTE BÄRIN <÷÷÷÷÷÷÷÷÷÷÷÷÷÷Olivia RibeiroAlter___26Geburtsdatum___ 30. November 1964Familienstand___singleKinder___neinKörpergröße___176 cmGewicht___68 kgKörpermaße___99cm · 69cm · 85cmBH¬¬¬___85 BKleidergröße___40 (M)Schuhgröße___38/39Haare___Dunkelbraun, kurzAugenfarbe___SchwarzTattoo___KeinePiercings___Keine÷÷÷÷÷÷÷÷÷÷÷÷÷÷> NETTE BÄRIN <÷÷÷÷÷÷÷÷÷÷÷÷÷÷

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