Der Zauberlehrling Teil 13

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Der Zauberlehrling Teil 13Büffel, Bisons und Rindviecher©bigboy265Es war soweit, die ersten Tiere sollten heute kommen, Ich war so aufgeregt, das ich gar nicht richtig geschlafen hatte. Wälzte mich zwischen den beiden Damen hin und her und weckte sie wohl auch immer wieder auf. Ihr fragt euch wohl gerade wieso zwischen den beiden? Nun als mir Monika das offerierte, was sie und ihr Tochter beschlossen hatten. Gab es zwei Möglichkeiten, entweder ich lasse mich darauf ein, oder verliere irgendwann beide.Denn sie hatten schon recht! Auch wenn ich Monika über alles liebe, was mittlerweile auch für Yasmin galt, konnte ich aber keine von beiden vor den Kopf stoßen, und sie aus meinem Bett verbannen. Im Moment finde ich es sogar Klasse. Ich hatte die Hoffnung das sich alles von selber regeln würde, was es später auch tat. Aber dazu später mehr.Ich hatte auch die Zeit gefunden, das Buch von Opa herauszuholen und endlich einmal da hineinzusehen. Das Buch war der Hammer, was da alles drin stand. Verschiedene Zaubersprüche um Leute oder auch Tiere zu heilen. Deshalb konnte mir mein Opa damals mit meinen Eiern helfen. Dann Anleitungen zu speziellen Salben und Mitteln. Unter anderem auch etwas Für Yasmin. Ein Saft der Tropfenweise einzunehmen war. Jeden Morgen zehn Tropfen davon. Sie würde pro Woche fünf Kilo abnehmen. Ihre Haut würde von ganz alleine wieder straff werden und alles was diese Fettleibigkeit an den Organen angerichtet hat würde auch von selber wieder heilen. Allerdings glaube ich nicht das ihr wissen wollt was da alles in diesem Gebräu ist. Ein Fischauge, ein Hühnerherz, Krötenschleim und Regenwurm waren noch das Harmloseste. Aber das am Schluss ein Esslöffel Zucker dazu kam war schon Ironisch.Trotzdem wenn es wirklich hilft würde sie ungefähr fünf Monate benötigen um die 100 Kilo Übergewicht zu verlieren. Wenn es klappt bräuchte sie keine Operation zur Hautstraffung oder sonstigen Blödsinn. Ich hoffte nur das es wirklich so kommt und es kam so, freu!Aber eines fand ich wirklich spannend in diesem Buch, ein weiterer Trank, der es einem ermöglicht ein Fotografisches Gedächtnis zu erlangen. Es war wohl klar das ich mir das antat. Denn ich hatte noch eine Lehre vor mir, die bald beginnen sollte, sobald die Ferien zu ende waren. Also was liegt da näher wenn man sich alles merken kann und abrufen kann wenn man es braucht. Bei meinem Trank wurde mit Honig gesüßt, Geschmeckt hat es trotzdem wie scheiße! So wachte ich also sehr unruhig auf und spürte doch was tolles. Hob meine Bettdecke hoch und schaute in zwei tolle braune Augen die mich freudig begrüßten und wo mein Pimmel tief in ihrem Rachen steckte. Yasmin war dabei mir gerade einen zu blasen. Sah zu Monika die neben mir abgestützt auf dem Ellenbogen mich beobachtete und mich freudig lächelnd begrüßte.”Guten Morgen, Meister”. Merkt ihr was? Wo Monika mich noch vor kurzer Zeit Schatz nannte, nennt sie mich jetzt Meister. Sie meint das ernst, das sie meine Sklavin sein möchte und Yasmin später vielleicht einmal meine Frau. Dummerweise muss ich euch sagen das ich gar nicht so abgeneigt dagegen war. Denn was würde sich denn ändern. Außer das ich Yasmin als meine Frau vorstelle und Monika als meine Schwiegermutter. Ficken tue ich beide auch weiter und das wird sich auch nicht ändern. Da könnt ihr euch darauf verlassen!Monika fing an meine Brust zu streicheln. “Ist bei dir alles Okay? Du hast uns öfters geweckt und bist so unruhig, was ist denn los, Meister?” Schlug die Decke zur Seite, streichelte Yasmin durch die Haare. “guten Morgen meine Süße”, sagte ich zu ihr. Die gerade dabei war, meinen Schwanz zu wichsen und an der Eichel mit ihrer Zunge zu spielen.Was für ein geiles aufwachen. “Na du weißt doch das die Tiere heute kommen, Ich hatte noch nie etwas mit ihnen zu tun gehabt. Auch wenn ich sehr viele Bücher gelesen habe. Ist es doch in der Praxis immer anderes. Dann werden wohl auch die Idioten vom Gemeinderat heute kommen, denn wo könnten sie mich besser am Arsch bekommen als wenn gerade die Tiere kommen und sich noch nicht eingelebt haben.”Meister, hör auf dir sorgen zu machen. Du hast es geschafft in nur einem Tag meinen Namen wieder herzustellen. Du hast es geschafft ein Ehepaar wieder zusammen zu bringen. Du bekommst alles was du dir vorgenommen hast auch hin und da scheißt du dich wirklich vor zwölf Idioten ein. Nicht wirklich oder?”.Sie hatte ja recht, trotzdem war es doch das entscheidende für unser weiteres Leben. Denn wenn die zwölf Geschworenen gegen mich entscheiden, dann wäre Krieg angesagt, der doch eigentlich niemand will. Ich stöhnte auf, den Yasmin biss mir zart in den Schwanz. Sie bekam natürlich mit was Monika und ich da besprachen und wollte mich wohl auf andere Gedanken bringen. Recht hat sie! “Sklavin, setzt doch mal deine geile Muschi auf meinen Mund. Ich brauch jetzt eine Fotze zum lecken. “Jawohl mein Gebieter!”. Das sie nicht noch die Handfläche wie beim Militär an die Schläfe hielt war das einzige was fehlte. Sie kam mit ihrem wunderbaren nackten Körper hoch . Schwang ein Bein über mich und kam mit ihrer glänzenden Muschi meiner Zunge immer näher.”Mmhhh” und so was gleich zum Frühstück, wie lecker! Auch Yasmin nahm meinen Schwanz nun ordentlich ran und sie wächst mir immer mehr an mein Herz. Wenn man die dicke, diese Fülle wegnimmt, war sie wirklich eine bezaubernde und auch sehr geile Frau. Ordentlich, einen tollen Charakter und hundert prozentig treu gegenüber ihren Mann oder Meister. Denn wer nimmt schon so ein Gewicht auf nur um es seinem Meister recht zu machen, niemand!Könnte ich für mein zukünftiges Leben jemand besseres treffen als sie? Denn sie hatte auch kein Problem mit dem Inzest was in unserer und in ihrer Familie herrschte. Also doch die perfekte Frau. Sie entließ meinen Schwanz kletterte über mich. Küsste sich zu mir herauf und war dann mit ihrer Zunge am Arsch ihrer Mutter. Monika erhob sich etwas und wir konnten und küssen und gemeinsam abwechselnd ihre Mutter lecken.”Ihr geilen Schweine, wie sehr ich euch liebe”, stöhnte sie auf und wir hatten ein breites Lächeln auf den Lippen. Yasmin schnappte sich meinen Schwanz, setzte ihn an ihr Loch an und ließ ihn langsam in ihre Grotte eintauchen. Setzte sich gerade hin und fing an mich zu reiten. Ob ihr mir das jetzt glaubt oder nicht. Aber ich lebte noch, es machte Spaß ihn in sie zu stechen und sie zu ficken. Es machte Spaß wie sie mich reitet und ich sogar noch Platz hatte mich zu bewegen. Trotz des ganzen Gewichtes.Sie hatte auch schon etwas abgenommen, was sich auch auf den Kanal ihrer Möse auswirkte. Sie wurde enger. Ganz zu meiner Freude. Wie lecker Monika am frühen Morgen schon schmeckte war der Wahnsinn. Meine Zunge tauchte nur zu gerne in das nasse Paradies ein und leckte was ich kriegen konnte. Für Nachschub sorgte sie von ganz alleine. Auch wie geil mich Yasmin mit mir in den Morgen ritt, war schon bombastisch. Sie ging es langsam an. Keine Hektik, keine Panik etwas nicht zu bekommen. Sie genoss es das mein Lümmel so tief in ihr steckte, Sie genoss es das sie ihre dicken schweren Möpse in die Hand nehmen konnte sie knetete, durchwalkte, sich die Nippel schnappte und langzog. Also so konnte doch der Morgen beginnen. Auch Monika gefiel es wie tief meine Zunge in ihr steckte. Wie sie sich dann wieder um ihren Kitzler kümmerte und wie zart sie ihr Loch umrundete. Sie der länge durchpflügte und immer wieder tief in ihr landete. Aber das beste daran war, das ich gemütlich im Bett lag, die eine auf meinem Gesicht saß und die andere sich um meinen geilen, steifen Schwanz kümmerte. Ja so macht das Leben Spaß! Wir alle stöhnten und waren sehr zufrieden wie gut das zwischen uns allen läuft, keine Eifersucht oder sonstigen Blödsinn. Sondern nur liebe und Geilheit.Ich spürte wie es mir langsam kam. Es fehlten nur noch weinige Stöße dann wäre es soweit. War es bursa escort denn ein Wunder, wenn man morgens gleich von ihnen so ran genommen wird. Gleich ein dreier am frühen Morgen. 5.30 Uhr lässt grüßen. Monika stöhnte auf, “Du geile Sau, leck meinen Kitzler du hast mich gleich soweit. Oh ja genau da. Scheiße ist das gut!”.Als ich ohne Vorwarnung abschoss. Yasmin lächelte und freute sich das sie wahrscheinlich ihren zukünftigen Ehemann so geil am Morgen die Eier geleert hat. Sie genoss das warme Sperma in ihrem Bauch und man vernahm deutlich wie sie es trotzdem schafft mich mit ihren Schamlippen weiter zu melken. Erst als sie sich sicher war das alles draußen ist. Entließ sie ihn. Kam zwischen meine Beine und leckte meinen Schwanz sauber. Monika kletterte von mir und gab mir noch einen tollen langen Kuss. Wir machten uns alle frisch und betraten die Küche. Schnell hatten die Frauen den Tisch gedeckt, der Kaffee lief durch die Maschine und ich wollte helfen. “Nichts da setz dich hin und steh uns nicht im Weg rum”.”Mmhhh, Lust Schmerzen zu empfangen? Es scheint so. Denn sie wackelten noch mit ihren nacktem Po und ihre Kittel lagen über dem Stuhl. Also Frauen gibt es die nackt das Frühstück herrichteten. Mir gefiel es! Es zeigte das sie leben und zwar so wie sie es für richtig halten. Monika kümmerte sich nach dem Frühstück um den Haushalt, Yasmin sammelte die Eier ein und kümmerte sich um die Hühner, während ich mich um den Stall kümmerte.Mir ging der Arsch immer noch auf Grundeis. Ich hatte ein riesen Bammel davor wenn die Tiere kommen und wirklich der Gemeinderat dann auch da steht. Der Stall war schnell erledigt. Ich wurde immer besser und auch sicherer was ich da tat. Nicht zuletzt weil auch schon soviel passiert ist und es alles geklappt hat. Schickte alle Tiere raus und kümmerte mich am Schluss um die zwei Belgische Kaltblüter. Ich liebe sie, ihre Größe, ihr Volumen, es waren keine Rennpferde oder sonst irgend ein scheiß Gaul.Als alle raus waren, kam ich wieder mit Äpfel die sie schon freudig erwarteten. Es war ein Hengst, nicht kastriert und sein Name war Amigo. Sie eine Stute und ihr Name Kalifa. Sie sind sehr anhänglich und so wie mir Monika erzählte sollten sie auch irgendwann Nachwuchs bekommen. Ich fütterte sie mit den geteilten Äpfel und fing an mich mit ihnen zu unterhalten. Ich fand es klasse das ich das konnte. Auch wenn Amigo mich angelogen hat. Aber dazu später mehr.”Also ihr beiden erzählt mal was von euch. Für was hat euch mein Opa hierher gebracht?” Es war klar das Amigo das Wort erhob. “Nun eigentlich sollten wir dabei helfen Holz aus dem Wald zu holen, weil es der Natur etwas bringt. Aber wir waren zu Jung um diese Arbeit zu leisten. Jetzt wären wir im richtigen Alter und wenn du uns brauchst dann los, wir sind bereit”.Ich lachte auf. “Gut den es wurde neuer Wald angeschafft und anscheinend ist er ein Dschungel. Würdet ihr mir dabei helfen den wieder auf Vordermann zu bringen. Beide wieherten auf und meinten, “Klar doch wir wollen ja auch unseren Betrag zum Hof leisten”. “Ihr seid super aber eins hätte ich noch. Ist mir nur ein bisschen peinlich”. “Na raus mit der Sprache, wir beißen nicht wir treten”.Wieder lachten wir alle auf und ich fand sie super diese beiden Pferde. “Also wie soll ich sagen, ich bin noch nie geritten, meint ihr das ihr mir das beibringen könnt und das wir alle auch Monika oder Yasmin dann mal ausreiten können?”. Kalifa war schneller. “Wir stehen gerne zur Verfügung und bringen euch das alle bei”. “Das ist lieb und danke schon mal dafür. Sagt mal wie steht ihr eigentlich zu einander?”Auch hier war Kalifa schneller, “Na mein Hengst ist schon ein ganz wilder, aber es ist so geil wenn er mich besteigt. Nick, ich liebe diesen Mistkerl”. Komisch hier waren es nur Kalifa und ich die lachten. Öffnete ihr Gehege und sie liefen hintereinander raus auf die Weide”. Als ich das Scheunentor zu machte und mich umdrehte, stand Yasmin da mit offenen Mund und glaubte nicht was sie da sah. “Sag mal Meister, hast du dich gerade mit den Pferden unterhalten?”. “Klar machst du das nicht!” Was sollte ich sonst tun als in den Angriff übergehen. “Hühnerstall fertig?” “Ja Gebieter”. “Gut dann setzt dich doch mal da hin und weit die Beine spreizen”. “Wie geht es mit dem Abnehmen”. “Super ich weiß nicht was ihr mir da gegeben habt, aber es geht total einfach und ich habe das Gefühl das es auch von alleine geht”.Ich nickte nur, kniete mich zwischen ihre Beine und fing an sie zu lecken. “du weißt schon das du geil schmeckst, meine kleine Stute”. Sie lächelte, “Schön das es euch schmeckt, ich habe reichlich davon zu geben. Also immer schön lecken!”. Ich lachte kurz auf und leckte sie weiter. Sie zog ihre Schamlippen selber auseinander um mir mehr Platz zu verschaffen.Ich weiß nicht aber ich denke das ich heute mehr von diesen Quickies brauche. Zumindestens bis alles heute über die Bühne gegangen ist. Öffnete meine Hose und holte mein steifes Schwert raus, kam zwischen sie und rammte ihr gleich das Schwert in die Scheide. Yasmin stöhnte auf und verstand was los war. “Schatz, ich bin in deiner Nähe. Nehm dir alles was du brauchst”. Mein Gott wie konnte man sich nicht in diese Frau verlieben. Auch wenn sie Sex mag wie die Luft zum Atmen. Währe es ihr jetzt egal ob sie auf ihre Kosten kommt. Ihr wäre nur wichtig das ich mich austoben konnte und damit alles raus ficke was mich stört. So rammte ich ihr meinen fetten geschwollen Schwanz in die Möse. Lag in ihren Armen, weich gebettet auf ihren Brüsten und konnte wie ich wollte. Schnell war ich am Ziel. Es ging nicht darum das es lange geht, das wir zueinander finden, denn das hatten wir schon längst. Es geht im Moment nur darum das ich mich ablenken konnte. Dafür waren sie da und sie taten es gerne. Wenn der ganze Scheiß unter Dach und fach war. Würde ich nur zu gerne beide richtig verwöhnen und ihnen das geben was sie so sehr wollten. Schmerzen, Liebe, Leidenschaft!Gerade als ich dabei war meinen Samen Yasmin tief in den Bauch zu schießen, kam ein LKW auf den Hof. Schnell machten wir uns notdürftig sauber. Küsste Yasmin “Danke, ich liebe dich”. Sie war davon so überrascht das ihre Wangen rot wurden. Wir gingen zu dem Fahrer und ich versuchte seine Gedanken zu lesen.Ich erschrak selber als ich folgendes vernahm. “Na dann wünsche ich viel Spaß mit dem Bullen, er hat schon fünf meiner Leute ins Krankenhaus gebracht. Aber er wollte nur einen Bullen der eine gute Vererbung hat und viele Nachkommen zeugen konnte. Nun das hat er jetzt”. Ich war so überrascht das ich es echt nicht glauben konnte, das ich es verstand. Soll das heißen es klappt auch bei Männern. Geil!Monika kam aus dem Haus, “habe deinem Opa Bescheid gesagt”. Ich nickte und fünf Minuten später waren er und Oma auch da. War doch klar das sie das nicht versäumen wollten. Ich wies den Fahrer an hinter die Halle zu fahren. Was er gerne tat. Als es um das ausladen ging bekreuzigte er sich. Na das sind mal Aussichten.Es war ein Bulle und zwei weibliche Wasserbüffel und er hatte schiss sie rauszuholen. Sie waren auch im Wagen getrennt, was mir komisch vorkam. “sollen wir für jedes Tier einen Stall herrichten oder können wir sie zusammen tun”. Er sah mich an und überlegte kurz. “Wenn der Stall groß genug ist, dann zusammen”. “Ja das ist er!”Wir richteten alles her und er schiss sich regelrecht in die Hose. “Mister, soll ich das für sie übernehmen. Ich muss es ja doch irgendwann erlernen”, frage ich ihn. “Wenn sie wollen, aber Vorsicht mit dem Bullen, der ist nicht ganz ohne”. Ich nickte und ging die Laderampe hoch. “Nick sei bitte Vorsichtig”, kam es von den Frauen. Sind sie nicht süß, die Damen, ich liebe sie alle. Die Wasserbüffel sahen mich an und der Bulle machte sich schon auf einen Angriff bereit. Da sie aber getrennt waren. Kümmere ich mich erst um die weiblichen Tiere. “Herzlich bursa escort bayan Willkommen meine Damen, was haltet ihr davon wenn ihr nach der langen anstrengenden Fahrt mit mir in eurer neues Zuhause kommt. Dort steht schon Futter und Wasser zu eurer Verfügung”. Meine Familie sah mich an und glaubte gerade nicht was da vor sich geht. Er redet mit diesen Viechern. Ja nee iss klar, als ob das was bringen würde. Die Weiblichen Wasserbüffel kicherten, was nur ich vernahm und meinten, “was für ein Gentlemen. Da gehen wir doch sehr gerne mit”. Ohne ihnen ein Halfter anzulegen, öffnete ich das Tor. Der Fahrer schrie, “sind sie Wahnsinnig!” Als ich dann gemütlich aus dem Wagen kam und die beiden mir genauso gemütlich hinterher liefen. Standen alle da mit offenen Mund.Ich brachte sie unter und sie bedankten sich noch bei mir. Das wäre mal erledigt. Nun noch dieser Bulle. Auch ich hatte schiss. Denn wenn so ein Tier fünf Leute ins Krankenhaus befördert, lässt er sich nicht gerne was sagen, oder gibt gerne was her. Ging wieder auf die Ladefläche und er machte sich schon bereit. Er scharrte mit dem Huf und schnaubte wild.”Pass auf mein Freund. Entweder du kommst mit mir und den anderen aus, oder du bist der erste der in meiner Metzgerei landet und ich mach aus dir Hackfleisch. Die Entscheidung liegt bei dir. Friede und ein glückliches fickreiches Leben, oder Schlachtbank. Was willst du?”. Er beruhigte sich etwas kam nah zu mir, streckte seinen Hals über die Absperrung und meinte. “Was ist mit den beiden Ladys, meinen Ladys?” “Ich verspreche dir das ihnen nie etwas passieren wird. Das sie nur zur Zucht das sind und sie mit dir Alt werden. Allerdings wird der Rest deiner neuen Herde leider nur ein gewisses Alter erreichen. Aber bis dahin werden sie ein Glückliches Leben führen”.”Einverstanden”. Ich unterhielt mich so leise mit ihm das die anderen es nicht hörten. Nicht das sie mich noch einweisen lassen. Wieder öffnete ich seine Tür und alle schrien. “Nick nicht, Vorsicht”. Ich schüttelte den Kopf und antwortete. “könnt ihr mal aufhören so hier rumzuschreien. Ist doch alles in Ordnung”. Der Wasserbüffel trabte mir wie ein Hund hinterher. Ging friedlich in sein Gehege und schlapperte erst einmal Wasser. Der Fahrer reichte mir die Papiere zum unterschreiben und meinte, “Ich habe schon soviel gesehen, aber das grenzt ja schon an Zauberei”. Wenn der wüsste! Aber ein schmunzeln konnte ich mir nicht verkneifen. Ich bedankte mich bei ihm und er fuhr wieder vom Hof.Die anderen sahen sich die Wasserbüffel an. Allerdings mit Abstand, es war ihnen nicht geheuer. Ich ging in das Gehege und fing an mit den Kühen zu kuscheln. Reichte ihnen Äpfel was jedes Tier mag, streichelte sie, was sie gerne hinnahmen und lehnte mich gemütlich an sie. “Wie machst du das nur?”, fragte meine Oma mich. “Du musst den Tieren nur das Gefühl geben das sie zu Hause sind”. “Na du hast ja gut reden!” Wir ließen sie in Ruhe das sie sich eingewöhnen konnten. Gingen ins Haus und tranken einen Kaffee, während Yasmin anfing zu kochen. Ehrlich sie wird mir immer wichtiger.Als das Essen in Ruhe vor sich hin kochte, setzte sie sich zu uns. Ich nutzte die Gelegenheit und flüsterte ihr etwas ins Ohr. “Es ging darum was sie nun von meinem Opa fordern sollte. Sie schluckte schwer. Sah mich etwas entsetzt an. Trotzdem ging sie es an. Sie sah meinen Opa an, der merkte das sie was wollte. “Horst”, “was ist Yasmin?” “Du hast uns doch aus deinem Dienst entlassen und nur noch dein Enkel verfügt über uns. Ist das richtig?”. “Ja, warum frägst du?” “Nun ich frage mich die ganze Zeit ob du eigentlich noch Interesse hast uns weiter zu ficken und das wir uns auch weiter um Hilde kümmern”. “Klar wenn ihr das macht wäre es super”. “Du weißt schon das du uns Jahrelang ausgebeutet und uns nie etwas dafür gegeben hast. Ich habe die Erlaubnis vom Meister, das ich hinter dem Hühnerstall einen Garten anlegen darf. Mit Obst und Gemüse. Dazu brauche ich aber ein Gewächshaus und es wäre doch nur fair, wenn du weiter was von uns willst, das du das bezahlst”.Er lachte kurz auf, “jetzt fang du nicht auch noch an. Es reicht das mir mein Enkel alles aus den Rippen leiert”. “Aber ihr hättet auch was davon, eurer eigenes Gemüse, frisch aus eigenem Anbau”. Gerade als er was sagen wollte, es abschmettern, ihr den Traum vom eigenen Garten zu nichte machen wollte. Bekam er den Ellenbogen seiner Frau in die schon ausgeleierten Rippen.”Okay, du bekommst dein blödes Gewächshaus. Aber dafür musst mir anständig mein Schwanz lutschen und Hilde die Perle polieren”. Sie streckte ihm die Hand entgegen, sah mich an und da ich nickte meinte sie, “einverstanden”. Mein Opa schlug ein und ärgerte sich nicht einmal. Denn sie hatte recht, er hat sie die letzten Jahre ausgebeutet. Sie wie Dreck behandelt und sie dafür auch noch gefickt und geschlagen.Ich war so stolz, das sie die Aufgabe sehr geschickt bewältigte. Was mir klar war. Denn Oma war da und die wollte auf die geilen Zungen der beiden nicht verzichten. Eine Hupe ging. Wir standen auf um nachzusehen was los war. Es war der andere Viehtransporter und der wackelte nicht schlecht.Aber damit noch nicht genug, es kamen weitere Autos auf meinen Hof und als sie ausstiegen bekam ich fast keine Luft mehr. Es war der Gemeinderat! Prima nun hatte ich alle Tiere da. Meine Wasserbüffel im Stall. Die Bisons wütend auf dem Transporter und die Rindviecher vertreten durch den Gemeinderat anwackelnd.Ich fluchte leise vor mich hin. Was mein Opa mitbekam. “Was ist Nick?”. Leise flüsterte ich ihm zu “Die Arschlöcher sind zu früh. Wie soll ich sie nun davon überzeugen das die Tiere lieb sind wenn der Bisonbulle gleich den Transporter auseinander nimmt”. “Verstehe, aber wir bekommen es hin. Ich habe volles vertrauen in dich”. Super wir kriegen es hin aber ich darf alleine an die Front.Wir gingen als erstes auf den Gemeinderat zu. Erfreulich war das der Bürgermeister und Sabine dabei waren. Die zwei Stimmen wären mir schon einmal sicher. Dann erblickte ich Steinmaier, das Arschloch. Gut die Stimme wäre für den Arsch. Kann man sie vorher aussieben. Magnum oder Maschinengewehr, freie Auswahl.Desweiteren waren nur noch drei Frauen dabei. Das hieße ich würde sieben zu fünf unterliegen. Aber auch ein Gleichstand brachte mir nichts. Ich brauchte die Mehrheit. Nur wie sollte ich diese bekommen? Als natürlich Herr Steinmaier, mich herausforderte. “Nun Herr Neumann, dann zeigen sie uns doch einmal die Tiere”. “Aber gerne doch. Wenn sie mir bitte folgen wollen”. Wir gingen an dem Transporter vorbei. Der Bulle sah das und raste auf uns zu. Er donnerte voll mit seinem Kopf an die Wand des Transporters und der drohte fast umzufallen. So eine Wucht hatte der Kerl. “Wir taten alle so als ob nicht gewesen wäre, Der Gemeinderat hatte seine eigene Meinung. Bat doch den Fahrer auch nach hinten zu fahren und ich wusste das meine einzige Chance darin bestand das ich die Bisons genauso umlade wie die Wasserbüffel.Nur war der Bulle viel schlimmer und wahrscheinlich auch Dickköpfiger als der Wasserbüffel. Was ist wenn sie mich nicht verstehen dann wäre es aus. Mein Opa der Gemeinderat und ich betraten den Stall. Stellte mich vor das Gehege der Wasserbüffel. “Sie können nun gerne ihre Fragen stellen. Ich werde mein bestes tun diese zu beantworten”.Die beiden Wasserbüffel Kühe kamen zu mir und streckten mir ihre Köpfe hin. Ich streichelte sie und sie genossen es. Auch hörte man von einigen der Räte, “ach wie süß!” ” Nun die Büffel sind seit etwa einer Stunde hier, auch sie haben einen großen Zirkus gemacht, weil sie nicht wussten wo sie sind und einfach Angst hatten. Sah Sabine an und meinte zu ihr, “ich hoffe sie sind zufrieden mit der Unterbringung der Büffel”. Sie lächelte mich an, “Herr Neumann, alles bestens, vorbildlich”. “Nun Herr Berger, was halten sie von den Tieren”, fragte escort bursa ich den Bürgermeister. Denn er war das Zünglein an der Waage. Wenn er auf meiner Seite war, dann vielleicht auch viele der anderen Räte. “Herr Neumann, ich muss schon sagen Respekt das die Tiere doch so umgänglich sind. Denn das war unsere größte Befürchtung. Aber wir alle sehen das sie der Richtige sind um diese Tiere zu halten, zu verpflegen und sie auch zu Vermarkten” Es ging runter wie Öl. Es war klar, das Steinmaier versuchte mich in die enge zu treiben. “Wie stellen sie sich die Haltung der Tiere vor. Sie wissen schon warum sie Wasserbüffel heißen”. Mein Opa sah ernst aus. Er sah schon alles davon schwimmen. “Gut das sie mich das Fragen Herr Steinmaier. Wie sie ja selber wissen, hat mein Opa heute Morgen von der Gemeinde den einzigen See gekauft. Weil er der Gemeinde nur Geld gekostet hat und nun mehr ein Sumpfloch als ein See ist. Er grenzt genau an meine Weiden und diese Tiere hier werden den See retten. Werden das Unkraut vernichten und wieder dafür sorgen das der See atmen kann. Die Flora und Fauna wird wieder herstellt. Das neue Fische wieder in ihm Leben können und später auch das die Gemeinde wieder in ihm schwimmen kann. Sie sehen meine Damen und Herren, das diese Tiere schon jetzt ein Gewinn für uns alle sind. Danke Herr Steinmaier das sie es erkannt haben und mein Opa dazu gebracht haben ihn zu kaufen”.Der Gemeinderat war mehr als begeistert. Es fielen so Sätze wie. “Wir haben die Tiere falsch eingeschätzt”. “Die verursachen keine Schäden sondern bringen die Natur wieder in Ordnung”. “Sie ermöglichen es sogar das der See wieder auflebt”. Kann das sein das es gerade elf zu eins zu meinen Gunsten steht?Steinmaier wollte nicht aufgeben und stichelte weiter. “Herr Neumann was ist eigentlich wenn ihnen mal ein Büffel ausbuchst und auf Rinder trifft?” “Nichts Herr Steinmaier, Büffel und Rinder können gut zusammen gehalten werden und sie würden sich auch nie unter einander Paaren. Dies gilt übrigens auch für die Bisons”.Wieder ein Sieg für mich. Sie waren immer mehr angetan. “Was halten sie davon wenn ich ihnen zeige wie ich mit den Tieren umgehe. Ich denke vor allen sie wird das interessieren. Zeigte auf Sabine und mir fiel jetzt erst auf das ich nur ihren Vorname kenne. Auch viel mir auf das ich gerade geil auf sie werde. Was für eine tolle Frau. Heute mal nicht gefesselt?Unsere Damen haben zusammen mit dem Fahrer schon alles hergerichtet. Der Fahrer schwitzte und schiss sich genauso wie der andere voll ein. “Ich mach das”. Packte ihn an der Schulter und drückte ihn zur Seite. Er wollte mir so einen Elefantenhaken geben, wo so zwei spitzen vorne dran waren und ein Seil. “Was soll ich damit”. Wären sie bitte alle so gut und gehen sicherheitshalber hinter die Absperrung. Der Transporter konnte man von hinten ebenfalls über eine Ladeklappe begehen. Als erstes wurden wieder die weiblichen Tiere untergebracht, Der Bulle war hinten extra gesichert. Als ich die Gitter sah wurde mir schlecht. Hoffentlich verstehen sie mich. Hoffentlich verstehen sie mich, sagte ich zu mir selber um mich zu beruhigen. Wie war das, die Hoffnung stirbt zuletzt.Kaum war ich bei den Bisons, meinten sie, “Klar verstehen wir dich. Wir verstehen euch immer. Nur wie kommt es das du uns verstehst?” Ich musste gerade feststellen, das Amigo der Kaltblüter mich angelogen hat. “Das ist eine längere Geschichte die ich euch gerne einmal erzähle. Aber im Moment brauche ich eurer Hilfe. Seht ihr die ganzen Leute da unten. Sie entscheiden ob ihr Leben dürft und ein Glückliches Leben bei mir habt. Oder auf der Schlachtbank endet. Wenn ihr mir ohne Probleme folgt. Dann verspreche ich euch das ihr bis an eurer Lebensende hier bleiben dürft und das es euch gut geht. Was haltet ihr davon?”.”Sie sahen sich an und meinten. Wir haben gehört das noch viele von uns hier herkommen sollen. Gilt das für sie auch?” “Ich will ehrlich mit euch sein. Viele von euch kommen hierher um dann für unsere Nahrung zu sorgen. Aber ich verspreche euch, das alle Mütter von euch ihre Kinder aufziehen dürfen. Das sie ebenfalls ein sorgenfreies Leben führen und wenn es soweit ist es ohne große Schmerzen von statten geht. Es wird nicht anderes sein. Wie in der Natur. Ihr verliert auch da immer wieder welche aus der Herde.” “Wir finden es gut das du so ehrlich mit uns umgehst. Wir wissen das wir nur dafür gezüchtet wurden. Aber wenn wir wenigstens ein gutes Leben haben dann sind wir einverstanden. Also dann lass uns gehen. Ich klappte das Tor auf und der Fahrer und der Gemeinderat waren einem Herzinfarkt nahe.Als ich mich aber umdrehte und sie mir ohne irgendwas hinter liefen, wären einige fast umgefallen. Steinmaier stand mit offenen Mund da und sah mir wie in Zeitlupe zu wie ich sie in ihr Gehege brachte. “Es ist immer gut sie noch einen Moment im Wagen zu lassen, damit sie sich beruhigen. Stellen sie sich vor, das sie aus ihrer Umgebung gerissen werden. In einen Transporter gesperrt werden und dann nicht wissen was mit ihnen passiert. Sie würden ausflippen, sie würden Wahnsinnig werden. Genauso geht es den Tieren auch. Noch schlimmer ist es wenn sie ein Bulle sind und ihre Herde schützen wollen. Sie versuchen alles wie eben der Bulle auch. Sie werden sehen das er auch ein ganz lieber ist und auch ein sehr guter Beschützer und auch für ordentlich Nachwuchs sorgen wird”.Ich hatte den Rat in der Tasche, also bis auf Steinmaier. Fragte den Fahrer, “sag mal hat der Bulle einen Namen?”. Er nickte, “Ferdinand”. Eigentlich wollte ich loslachen. Es fehlte nur noch das er sitz macht und eine Blume im Mund hat. Ging wieder auf den Transporter und er hatte mich als Ziel ausgemacht. Aber anders als der Büffel kam er auf mich zu und ließ seinen Kopf auch voll in das Tor einschlagen. “Und was hast du jetzt damit gewonnen?”. Ferdinand, sah mich an und wurde ruhiger. “Gut ich habe keine Lust mich mit dir lange zu unterhalten. Ich habe es schon deinen Frauen gesagt, da ihr die ersten hier seid. Werdet ihr ein langes Glückliches Leben bei uns haben. Allerdings habe ich auch eine Bedingung. Wenn der Rest der Herd kommt wirst du sie führen. Du wirst dafür sorgen das genug Nachwuchs da ist und du wirst es akzeptieren das immer wieder Tiere aus deiner Herde vorzeitig gehen werden. Du hast die Wahl entweder wir werden Freunde oder du läufst gleich durch zur Metzgerei und ich mach aus dir Hackfleisch”. Dann zeigte er mir warum er Ferdinand genannt wurde. Er drehte den Kopf und setzte sich auf den Arsch wie ein Hund. Ein 1000 Kg schwerer Hund. Ich war begeistert. “Geht klar”, war seine einzigste Antwort. Anscheinend hatte er auch keine Lust lange mit mir zu diskutieren. Ich öffnete das Tor. Als alle von hinten wieder schrieen, “Nicht das überlebst du nicht!”Ich drehte mich um und komischerweise lehnte sich Ferdinand etwas zur Seite um ebenfalls an mir vorbei zusehen. Das musste ein Bild für Götter gewesen sein. “Na dann komm, Ferdinand”. Ich ging voran und er trabte mit erhoben Kopf, leichtfüßig und exzellenter Haltung mir hinterher. Die Münder wollten gar nicht mehr zugehen. So sehr staunten sie das so was überhaupt möglich war.Aber es geschah noch was anderes Herr Steinmaier erkannte anscheinend das ich kein normaler Gegner war. Denn er hatte bestimmt schon einige Rinder geschlachtet und noch keines ist ihm so hinterher marschiert. Als er im Gehege war, kam er zu mir und erhielt von mir ebenfalls einen Apfel. Den er gerne nahm und sich auch noch dafür bedankte. Ich kann euch schon jetzt verraten, das wir wirklich Freunde wurde. Das er alleine knapp 2000 Nachfahren produzierte und immer noch auf unseren Hof lebt.Der Fahrer verabschiedete sich nachdem er seine Unterschrift bekam. Was ich nicht wusste war, das Monika und Yasmin gar nicht dabei waren, sondern draußen vor unserem Haus einen langen Tisch aufgebaut hatten und ihn mit allen möglichen Leckereien beladen haben. Gerne nahm der Gemeinderat es an und es wurde noch ein schöner Tag. Mein Schnaps war alle und der komplette Gemeinderat hatte zugestimmt, selbst Herr Steinmaier.

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