Erlebnisse mit einem Vielspritzer Teil 2

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Erlebnisse mit einem Vielspritzer Teil 2Zuerst will ich mich für die Schreibfehler aus dem 1. Teil entschuldigen, sie sind mir beim Durchlesen leider nicht aufgefallen. Ich bin sicher, hier ist jetzt alles richtig. Nach meiner Blamage damals am Freitag abend habe ich mir erstmal Rat von zwei erfahrenen Frauen hier im Net geholt: Wie geht man mit einer so großen Menge Sperma um, wenn man ohne zu sabbern alles komplett schlucken will. Beide haben mir im Prinzip den gleichen Rat gegeben, dem ich künftig gefolgt bin: Ruhe bewahren, nicht nervös werden und den Penis nicht zu tief in den Mund nehmen, weil so mehr Platz im Mundraum ist. Am besten kurz hinter der Eichel die Lippen fester schließen, durch die Nase atmen und den Kerl in Ruhe fertig spritzen lassen. Dann Penis aus dem Mund nehmen und entweder alles auf einen Schluck runter oder in Portionen schlucken. Ich nehme immer alles auf einmal. Das klappt mittlerweile wirklich gut. Schwieriger ist es allerdings, wenn mich Axel in den Mund fickt – da bekommt man ja den Penis meist so tief in den Mund, daß die Eichel bis in die Gurgel kommt. Nachteil: man schmeckt zu wenig vom Sperma, aber ich bin da noch drüber – Übung macht den Meister. Ich hatte an diesem Freitag noch keine Ahnung, wie sehr die Spermamengen von Axel mein Sexualleben verändern werden. Doch davon später, erst will ich – wie versprochen – in Fortsetzung von Teil 1 sc***dern, wie ich nach dem ersten Blasen von Axel das erstemal gefickt wurde: Also, am darauf folgenden Freitag war klar, daß ich mich von Axel ficken lassen wollte. Schon am Nachmittag habe ich mich rasiert. Dann überlegt, was ich anziehen werde. Nachdem es damals (Anfang Dezember 2015) recht mild war, beschloß ich, mein schwarzes Lack-Mantelkleid an zuziehen. Genauso, wie ich in meiner neuen Fotoserie ( ich veröffentliche sie wahrscheinlich im Februar 2019, Vorgeschmack: mein neues Profilbild) angezogen bin – incl. meiner Plateaustiefel, aber mit einem schwarzen, dünnen Pulli mit Ausschnitt drunter. Und wie immer trug ich Nylons, wieder mit meinem Taillienmieder, das meine Körpermitte stramm macht und um etwa 5 cm auf 70 cm reduziert. Oben trug ich diesmal meine Büstenhebe, die ein sog. Regenrinnenprofil hat und die ich in den USA gekauft habe. Meine Brust ist doch einigermaßen schwer, pro Seite ca. 2 kg. Die Hebe macht das, was ihr Namen sagt: Zwei gepolsterte, ca. 12 cm im rechten Winkel abstehende, formstabile Plastikhalbschalen tragen die gesamte Brust – sie liegt quasi ständig vor mir, und weil die Brust seitlich durch das Regenrinnenprofil der Halbschalen auch nicht in die Breite ausweichen kann, wird sie zusätzlich nach vorne gedrückt. So wird meine Brust nicht maltepe escort nur gut in der richtigen Höhe gehalten, sondern auch zu einer zylindrischen Spitzbrust geformt. Sollte ich wieder meinen Latex-Dildo-Slip anziehen? Ich beschloß, ohne Slip auszugehen, für Erklärungen, warum ich gerne einen Dildo-Slip trage, ist auch noch später Zeit. Außerdem wollte ich Axel geil machen, wenn er unter meinem Kleid gleich in mein Feuchtgebiet greift und das gefällt mir dann ja auch gut. Es war ja mein Bestreben, daß er schnell auch in mich reinkommt. Mit Dildo-Höschen geht das nicht so schnell. Ich habe mich sehr auf den Abend gefreut und war 10 min. vor 22 Uhr in unserer Tanzbar. Ich geniese immer die fliegenden Köpfe, wenn ich ins Lokal komme. Mein Platz an der Bar ist immer vorbestellt und deshalb frei. Schon kurz nach mir kam Axel: groß, schlank, mittelblond, schick angezogen, glatt rasiert und mit einem umwerfenden Lächeln. Mir war klar, daß ich mich schon ein bißchen verliebt habe. Er setzt sich auf einem Hocker an der Bar, ich stand rechts neben ihm. Seine Hand rutsche immer wieder über meinen Po und über die Oberschenkel. Später sagte er mir, er wollte meine Strumpfhalter spüren – ob ich wieder Nylons trage. Dann griff er mir unvermittelt unterhalb des untersten Knopfes in mein an dieser Stelle offen Kleides hoch an meine Pussy. Ich war ja blank, weil ich keinen Slip trug. Schnell hatte er schon seinen Finger drin – ich ließ ihn gewären und drückte mich eng an ihn, damit das niemand sieht. Ich habe ihm ins Ohr geflüstert, daß ich mich schon auf nachher freue. Er spürte es – ich war schon feucht. Wir haben eng getanzt, er hat mir mehrfach Komplimente über mein Aussehen gemacht und mich beim Tanzen – anstatt mit seiner rechten Hand auf dem Rücken zu führen – statt dessen es über meine linke Brust gemacht hat, indem er seine Handfläche und den Unterarm seitlich angelegt hat. Ich reagiere auf so etwas. Auch seinen steifen Penis spürte ich, weil wir ja eng tanzten. Axel ist rythmisch begabt und ein guter Tänzer. Eigentlich ein sicheres Zeichen für einen guten Ficker, so sind wenigstens meine bisherigen Erfahrungen. Er ist für mich ein Trophy-Man, er könnte sicher auch viel jüngere Frauen haben, aber ich habe ihn. Ich sagte Axel, daß ich ganz verrückt danach bin, nachher von ihm gefickt zu werden. Axel strahlte wie ein Honigkuchenpferd und drückte mich noch enger an sich. Schon nach einer Stunde waren wir uns einig, daß wir das Lokal verlassen. Ich war schon voller Vorfreude und Axel griff im Auto beim Küssen wieder unters Kleid – und war ganz überrascht, daß da schon alles richtig patschnaß war. Apropos Auto, diesmal kam er nicht im Porsche, escort maltepe sondern mit seinem alten, weißen Golf GTI Modell I. Später war mir klar warum. Ich schlug vor, in die Rheinauen zu fahren, das ist ein ganz leicht sandhügliges, mit Sträuchern bewachsenes Gebiet und mit vielen unbefestigten Wegen zwischen durch die Hügel. Ideal, für das, was wir vor hatten. Axel sagte mir später, er hatte gehofft, daß wir zu mir oder zu ihm nach Hause fahren. Ich war total heiß, küßte ihn während der Fahrt mehrfach auf die Wange und den Hals. Ich fühlte nach seinem Penis. Er sagte mir, daß er seit letztem Freitag selbstverständlich keinen Sex hatte. Ich natürlich auch nicht! An jeder roten Ampel küßte er mich und knetete meine Brüste durch, mir gefällt das, ich konnte es kaum erwarten, seinen Penis in den Mund zu nehmen und kam in Versuchung das während der Fahrt zu tun, was ich aber dann doch unterließ. Als wir ein geeignetes Eckchen gefunden hattten und ich gerade meine Brüste so aufgeräumt hatte, daß ich seinen Penis aus der Hose holen konnte, stieg er zu meiner Entäuschung aus, um eine Decke auf die Motorhaube zu legen. Ich war überrascht, wollte ihn eigentlich doggystyle nehmen, bei dem, was mir spermamäßig wohl bevor stand, eine vorteilhafte Stellung – dachte ich und ist es letztendlich auch. Aber Axel zog seine Hose und Unterhose runter und setzte sich wieder ins Auto. Auch gut, dachte ich wieder und hatte erstmal nur ein Ziel – Axel´s Penis in den Mund zu nehmen. Die Versuchung war groß, Axel wieder einen zu blasen, aber ich wußte ja nicht, wie lange er nach dem Abspritzen braucht, um wieder ficken zu können. Nochmals ungefickt ins Bett gehen wollte ich nicht. Ich war total erregt. Die Macht über seinen Penis zu haben – zu entscheiden, fertig blasen oder ficken. Aber diesmal wollte ich ja seine Ladung mit der Pussy nehmen! Deshalb lutsche ich seinen Penis, steckte ihn auch tiefer rein, versuchte ihn auch bis in die Gurgel zu nehmen, was mir etwas mißlang – trotzdem gab mir Axel schnell zu verstehen, nicht weiter zu machen, sonst….. – also schnell raus aus dem Auto. Dazu muß ich sagen, daß mich die Größe seines Penisses schon am letzten Freitag nicht gerade umgehauen hat. Heute weiß ich, daß seine Maße, ca. 18 x 4 cm hinten an der Eichel gemessen, sind. Vorteil: Problemlos überall zu nehmen! Vor der Motorhaube zog ich meinen Rock hoch und legte mich, wie offensichtlich gewünscht, mit dem Rücken auf die Motorhaube, streckte meine Beine in den bedeckten Himmel und machte sie breit. Ich war bereit! Axel steckte seinen Penis in mich rein, hielt mich mit beiden Händen an meinen Brüsten fest und fing an zu rammeln. Ich dachte nur an maltepe escort bayan eins – was passiert, wenn er anfängt, abzuspritzen. Ich dachte auch – so richtig ficken kann er nicht, mein Gott! Dann ging es schnell mit Axel – unter normalen Umständen hätte mir die Zeit nicht gereicht – aber als ich seinen Penis pumpen spürte und ihn stöhnen hörte, wars auch bei mir geschehen. Ich drücke ins solchen Augenblicken immer meine Beine zusammen. Hätte ich mir nicht im Kopfkino vorgestellt, wie ich jetzt geflutet werde – es hätte mir wohl nicht gereicht. Was habe ich gespürt? Sein Penis hat pulsiert 5 oder 6 mal, ich habe nicht mitgezählt. Es hat sich nur ganz kurz ein kleiner, fast unangenehmer Druck im Unterleib aufgebaut, aber der war genauso schnell wieder weg. Als ich von der Motorhaube runter bin, hat mich Axel voller Zärtlichkeit geküßt – ich stand noch breitbeinig da und wollte natürlich wissen, wie´s unten aussieht, aber es war ja dunkel. So faßte ich mir zwischen die Beine und merkte, daß es unten rum ziemlich schmierig war und sein Sperma aus mir raus tropfte. Ich dachte – so ist es halt, ich bin ja gerade auch intensiv besamt worden. Und weil Axel´s Sperma ja körperwarm war, spürte ich nichts von dem, was unten bei mir los war. Ich zwickte jetzt die Beine zusammen, um möglichst viel von ihm zu behalten. Dann ging ich in kleinen Schritten gemeinsam mit Axel zur Autotüre, um aus meiner Handtasche ein Papiertaschentuch zu holen. Ich wollte mich abwischen, doch Axel wollte das nicht – also habe ich – etwas verwundert – alles so gelassen und meinen Kleid wieder runtergezogen. Dabei sah ich, daß der Knopf meines Kleides unter meinen Brüsten offen war und Axel meine linke Brust aus dem Pulli heraus geholt hat. Also auch das in Ordnung gebracht, Axel voller Zärtlichkeit geküßt und dann hat er mich nach Hause gebracht. Schon im Auto habe ich gemerkt, daß es sich zwischen meinen Beinen ziemlich kühl anfühlt, die Feuchtigkeit ist kalt geworden. In meiner Wohnung habe ich dann die Bescherung gesehen – im Schritt angetrocknetes Sperma und auch an den Strümpfen waren deutliche Spermaspuren. Das Seidenfutter meines Kleides war unten komplett durchnässt. So etwas habe ich noch nicht erlebt. Meine Gedanken: mein Gott, Axel verschießt wirklich ganz schöne Ladungen! Ich habe ihn für den nächsten Tag zum Essen bei mir zu Hause eingeladen – das war dann der ernsthafte Anfang unserer Beziehung. Ich geile Ende 50, Axel potente Ende 30. Als er am nächsten Abend kam, mußte ich mir erst seinen Golf ansehen, an dessen Vorderseite man deutlich sehen konnte, daß Sperma auf und an der Stoßstange – sie steht am weitesten nach vorne – heruntergelaufen ist. Axel war glücklich, daß man sah, was wir gestern gemacht haben – für ihn wichtig, wie mir später klar wurde. Wie sehr sich mein gesamtes Leben, aber besonders mein Sexualleben durch Axel geändert hat, im nächsten und wahrscheinlich dann letzten Blog von mir.

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