Mein erstes Bi-Erlebnis; Teil 3

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Mein erstes Bi-Erlebnis; Teil 3Claudia ging zurück zu ihrem Liegeplatz und setzte sich zu ihrem Mann. Ich konnte sehen, dass Gerd auch schon eine leichte Beule in seiner Badehose hatte. Anscheinend hatte ihn das Ganze auch geil gemacht. An seiner leichten Beule konnte man erahnen, dass er wohl einen ziemlich mächtigen Schwanz und große Eier hatte. Ich hatte ein komisches Gefühl in mir, als ich darüber nachdachte. Bei dem Gedanken den steifen Schwanz von Gerd mal zu sehen, bekam ich Gefühle. Ich dachte sogar daran, ihn mal wichsen zu dürfen. Das verwirrte mich total und ich fragte mich, ob ich wohl schwul werden würde? Ich wurde später eines besseren belehrt.Ich sah, dass Claudia und Gerd anfingen, ihre Sachen zusammen zu packen. Sie wollten wohl gehen. War´s das jetzt gewesen?Kurz bevor sie gingen, kam Claudia nochmal zu mir rüber und fragte mich, ob ich denn nicht mal Lust hätte, zu ihnen zum Grillen zu kommen. Wenn ich möchte, könnten wir das Morgen tun. Das Wetter soll wohl so schön bleiben. Natürlich sagte ich sofort zu und war froh, dass doch noch nicht alles vorbei war. Wenn ich gewusst hätte, was da noch auf mich zukommt, hätte ich mir überlegt die Einladung anzunehmen oder abzulehnen. Sie gab mir noch ihre Adresse, die auch noch in der gleichen Stadt war, in der ich wohnte tuzla escort und ich sollte so gegen 19.00 Uhr da sein. Und ich könnte ganz salopp gekleidet kommen. Ich sollte auch meine Badehose mitnehmen, da sie in ihrem Garten einen kleinen Pool hätten.Kurz nachdem die Beiden gegangen waren und mein Schwanz sich wieder beruhigt hatte, packte ich ebenfalls meine Sachen und ging. Ich konnte es kaum erwarten. Wenn es doch schon morgen wäre. Irgendwie ahnte ich, dass das ein ganz toller Abend werden würde und schon wieder kribbelte es in meinen Eiern.Zuhause angekommen ging ich erstmal unter die Dusche. Meine Mutter war in der Küche und bereitete das Abendessen vor. Vater war noch auf Arbeit und meine kleine Schwester, na ja, so klein war sie nun auch wieder nicht mehr, gerade mal zwei Jahre jünger als ich, war wohl in ihrem Zimmer. Ich hörte ihre Musik aus ihrem Zimmer. Für ihr Alter war sie schon ziemlich gut entwickelt und ihr Busen hüpfte schon heftig auf und ab, wenn sie durchs Haus sauste. Sowas wie ein BH trug sie nie, was meiner Mutter nicht gefiel. Manchmal konnte ich sogar sehen, dass ihre Nippel steif wurden und obwohl es meine Schwester war, machte mich das einfach geil. So ist man halt, wenn man seine Hormone noch nicht so im Griff hat.Ich liess den kalten escort tuzla Strahl der Dusche über meinen Körper laufen. Das tat bei der Hitze wirklich gut. Aber ich glaube, dass war nicht nur wegen den hohen Temperaturen, sondern auch wegen dem, was ich im Schwimmbad erlebt hatte. Ich konnte es einfach nicht glauben und noch weniger konnte ich glauben, dass ich morgen bei ihnen zum Grillen eingeladen bin. Plötzlich merkte ich, dass ich meine Hand an meinem Schwanz hatte und anfing, mich leicht zu wichsen. Im Nu stand meine Latte in voller Pracht und während ich wichste und mit meinen Eiern spielte, schlugen meine Gedanken und Fantasien Purzelbäume.Es dauerte auch gar nicht lange und ich spritze in hohem Bogen ab. Ich biss mir auf meine Lippen, um nicht lauthals los zu stöhnen. Noch ein paar Wichsschläge, dann war es gut. Mein Orgasmus war so heftig, dass ich weiche Knie davon bekommen hatte. Aber das war jetzt genau das Richtige und machte meinen Kopf etwas freier.Nach dem Abendessen saßen meine Eltern, meine Schwester und ich noch etwas auf dem Sofa und schauten fern. Aber ich glaube, ich habe nicht viel von dem, was da in der Glotze lief, mitbekommen und so verabschiedete ich mich um schlafen zu gehen. Meine Schwester meinte, was, jetzt schon? Ob ich denn so müde tuzla escort bayan wäre, weil ich im Schwimmbad den ganzen hübschen Mädels nachgeschaut hätte. Dabei grinste sie mich an, zog geschickt ihr T-Shirt etwas nach unten, so, dass es keiner ausser mir mitbekam. Dadurch sah man die Konturen ihres Busens noch intensiver. Mein Vater lachte über die Aussage meiner Schwesteer und ich ging in mein Zimmer.Es war immernoch sehr warm. Auch in meinem Zimmer, so dass ich nackt schlafen ging, um nicht noch mehr zu schwitzen. Als ich so da lag, an heute dachte und an das, was morgen wohl passieren würde, war meine Hand schon wieder an meinem Schwanz. Ich wusste, ich musste mir jetzt noch einen runterholen, sonst würde ich nie einschlafen können. So wichste ich mit der einen Hand meinen Schwanz und spielte mit der anderen an meinen Eiern, die ganz hart wurden. Ich massierte sie immer heftiger und wichste immer schneller bis ein Wahnsinnsorgasmus mir fast die Sinne raubte und ich im ersten Moment nach meiner Erlösung gar nicht so richtig wusste, wo ich überhaupt bin.Ich hatte so heftig abgespritzt, dass mein Sperma sogar meinen Hals traf. Ich angelte mir zwei Taschentücher von meinem Nachttisch und reinigte mich.So langsam fiellen mir nun die Augen zu und von fern hörte ich noch, dass meine Eltern wohl auch zu Bett gegangen waren aber anscheinend, um nicht gleich zu schlafen. Die Geräusche waren eindeutig und ich hörte meine Mutter leise und unterdrückt stöhnen. Und schon war ich im Reich der Träume.FORTSETZUNG FOLGT!!!

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