Mit den Augen einer Mutter

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Mit den Augen einer MutterEine Mutter beschreibt aus ihrer Sicht das Heranwachsen ihres Sohnes.Mit den Augen einer MutterSonntag Morgen, vielleicht 10 Uhr. Die zweiten und dritten Sonnenstrahlen drängeln sich am Vorhang vorbei. Ich liege in meinem Schlafzimmer. Soweit alles wie immer. Doch ich blicke auf einen jugendlichen Körper. Unbedeckt. Unbekleidet. Mit einer seltsamen Mischung aus Gefühlen in meinem Kopf. Schuldgefühle. Glücksgefühle. Momentan überwiegt leider das tief schlechte Gewissen. Und etwas Schmerz. Aus meinem Schritt. Lange nicht mehr war meine Muschi so derart strapaziert worden.Ich hebe meine Hand, lange zum Körper neben mir und streichle dessen Brust. Weiche, glatte Haut. Winzige harte Brustwarzen. Der Mensch neben mir war mir immer sehr nahe. Emotional. Aber niemals körperlich. Bis heute Nacht. Ich weiß nicht wie das geschehen konnte. Wie das weiter gehen würde. Durfte es überhaupt weiter gehen?Meine Hand wurde magisch angezogen. Spielte erst eine Weile an den Brustwarzen, fühlte die Rippen durch die weiche Haut. Glitt über den flachen Bauch hinweg, magisch angezogen von dem Anblick des Pimmels. Erst konnte die Hand noch widerwillig ausweichen und über die kantigen Beckenschaufeln gleiten. Jedoch der Schwanz zog meine Hand wie ein Magnet an.Mein Blick war ganz auf den schrumpeligen Schwanz gerichtet, der roch etwas übel. Diverse eingetrocknete Körperflüssigkeiten bildeten wie einen weissen Puder auf der Haut. Ich hatte nicht bemerkt dass der junge Mann neben mir inzwischen ebenfalls aufgewacht war. Etwas erschreckt sah ich ihm ins Gesicht. Er lächelte. Wirkte total glücklich. Was mein Schuldgefühl etwas dämpfte. Auch er streichelte mich nun sanft an meinem Arm. „Guten Morgen Mama!“Was war nur geschehen? Wie konnte es überhaupt soweit kommen? Genau genommen, wenn ich wirklich ehrlich bin hatte es sich über Jahre hinweg irgendwie angebahnt. Eigentlich rapide verstärkt seit mich mein Mann vor ein paar Monaten verlassen hatte. Und das was letzte Nacht geschah war fast nur noch die logische Konsequenz der Ereignisse der letzten Monate.Nun, wie beschreibe ich meinen Sohn Karl am besten? Karl ist sehr weich und jugendlich, fast schon feminin. Nicht schwul oder so, auch nicht hässlich, ganz im Gegenteil. Einfach unmännlich.Karl war immer schon ein Spätzünder, der Stimmbruch kam erst mit 17. Er ist eher etwas kleiner gewachsen.Was ihn allerdings nicht daran hinderte sich ständig mit sich selber zu befassen. Und damit meine ich ständig. Das nervte. Ich sah die verräterischen Spuren in Unterhosen, Schlafanzügen, Bettlaken. Und roch es in seinem Zimmer, wahrscheinlich ist seine Nase schon derart abgestumpft dass er es selber nicht mehr müffelte. Das erste war dann auch immer wenn ich sein Zimmer zum Putzen betrat die Fenster weit aufzureissen. Sommer wie Winter.Geistig ist Karlchen voll auf der Höhe. Intelligent und Aufmerksam. Besuchte zu Beginn dieser Geschichte die letzte Klasse des Gymnasium, seinen anschließenden Studienplatz hatte er schon sicher. Er bekommt selbstverständlich deshalb sein Manko im Bezug auf gleichaltrige Mitschüler mit, musste deren Spott natürlich ertragen. Um sein Selbstwertgefühl etwas zu polieren kaufte ihm mein Mann zum bestandenen Führerschein damals ein echt machohaftes Auto. Ein fetter alter Amerikaner mit einem unglaublich dicken Motor. Welches er liebevoll pflegt, wie eine Freundin, welches dazu bei trug dass sich der Spott seiner radfahrenden oder mit Mami‘s Kleinwagen fahrenden Mitschüler in Neid wandelte. Neid hingegen kann man sehr gut ertragen.Karl war häufiger etwas traurig, weil er wiedermal von seinen Mitschülern geärgert wurde und er sich nicht wirklich wehren konnte. War dann oft echt geknickt, wie er da so mit hängenden Schultern an seinem Schreibtisch saß, traurige Musik hörte und in einem Buch über Auswandern blätterte. Als wenn er wo anders seinem Schicksal davon laufen könnte.Er begriff noch nicht dass Optik ab einem bestimmten Zeitpunkt nur Nebensache ist. Im Moment, in seinem Alter wird es stark überbewertet. Nur zwanzig Jahre später dreht es sich wieder um. Dann greift der Jugendwahn und Karlchen wäre dann auf der anderen Seite. Soweit denkt er im Moment noch nicht. Hübsch ist er ja eigentlich schon. Nein – eher niedlich. Der Schwarm aller Großmütter, die ihn mit wackeligem Gebiß ständig abknutschen. Das ist etwas anderes.Diesmal jedoch hatte seine Trauer einen handfesteren Grund: Seine Tanzpartnerin, um die er davor Wochenlang kämpfte, hatte kurzfristig zum Abschlußball des Tanzkurses in der Schule abgesagt. Trotz einer höflich scheinenden Entschuldigung ahnte er sie hätte sich mit einem anderen Jungen verabredet.Die verbliebenen Alternativen schienen ihm wenig Schmeichelhaft. Die Mädchen welche sich mit ihm dort hätten blicken lassen waren entweder einen Kopf größer oder hatten das doppelte Gewicht wie er. Weiterer Spott wäre hinzu gekommen. Also wählte auch mein Sohn trotz eigener schmerzlicher Erfahrungen nach optischen Gesichtspunkten aus. Er hätte zur Not sicherlich noch mit mir hingehen können, was ich auch liebend gerne übernommen hätte, denn viele Eltern kommen mit. Zusätzlich zur Tanzpartnerin – nicht anstatt. Aber dann wäre er in noch tieferem Hohn versunken. Ich überlegte was ich tun könnte. Bis zu jenem Freitag blieben nur noch zwei Tage.In meiner Not wandte ich mich an meine beste Freundin Linda, sie ist eine weise Frau und half mir schon öfter aus einer Klemme. Wir saßen also am Mittwoch Abend an ihrem Küchentisch und beredeten mal wieder meine Probleme mit Karlchen. Sie kannte das schon, es machte jedoch nicht den Eindruck als würde es sie nerven. Linda mochte Karlchen, auch sie knutschte ihn immer ganz entzückt ab wenn sie zu uns auf Besuch kam.Mit in der Küche war Heike, die Tochter von Linda. Sie bereitete sich gerade ihr Abendessen. Lauschte beiläufig, gab gelegentlich einen Kommentar von sich. Eine ganz Zeit lang, dann setzte sie sich mit dampfendem Teller zu uns an den Tisch.Aus einem Geistesblitz heraus wandte ich mich schließlich direkt an die Tochter meiner besten Freundin. Heike ist 24 und studiert Sozialpädagogik. Sie weiss immer erstaunlich viel über so Partnerquatsch, hatte mich auch bei meiner eigenen schmerzhaften Trennung recht gut beraten und schnell wieder aufgerichtet. Wofür ich ihr echt dankbar bin. Es erwuchs zwischen uns ein ähnlich gutes Verhältnis wie zu ihrer Mutter.Ich sc***derte Heike mein ganzes Problem, das mit dem Abschlußball hatte sie wohl anfangs noch nicht mit bekommen. Ich fragte Heike wie man es geschickt hindrehen könnte dass ich vielleicht doch noch kurzfristig zur Not den Part der ersten Tanzpartnerin am Freitag Abend übernehmen könnte ohne dass sich der Junge blamieren würde. Später am Abend, wenn sich alles etwas vermischte und die ersten der „ach so tollen“ Jungs angetrunken wären dann würde sich für Karlchen schon die eine oder andere Tanzpartnerin auftun.Heike überlegte intensiv, vergaß dabei sogar das kauen ihres Brocoli. Sagte plötzlich sie hätte eine viel bessere Idee: Sie müsse in 8 Wochen eine Hausarbeit abgeben. Eine kurze Studie. Und sie hätte noch kein Thema dafür. Was wäre wenn sie mit meinem Jungen aus wissenschaftlichen Gründen auf den Abschlussball gehen würde? Und ihre Beobachtungen und Analysen der Situation später dafür zu Papier bringen dürfte? Sie würde Namen und Situation soweit verfremden dass niemand auf meinen Jungen rückschließen könnte. Sie würde das gerne tun und hätte gleich ein prima Thema über einen klassischen sozialen Konflikt. Das Wort Looser-image vermied sie dabei sehr geschickt.Ich war auf den Schlag begeistert davon, trug diese Neuigkeit froh Gemutes nach Hause zu meinem Sohn. Wo Karlchen wie immer vor seinem Rechner saß, eilig die Videos weg drückte als ich in sein Zimmer trat und krampfhaft versuchte seine Latte in der Jogginghose zu verbergen. Als wenn ich nicht wüsste was er da immer ansah.Erst war mein Junge nicht sehr begeistert. Er kannte Heike natürlich gut. Und sie gehört im Alltag eher zu der alternativen Sorte von Frauen, so vom Typ rettet die Delphine, das Müsli und die Kamelhaarpullis. Das würde für ihn aussehen als ob er von der großen Schwester begleitet würde. Das ist in der Peinlichkeitsskala nur eine Stufe unter der Mutter.Es gärte wohl einen ganzen Tag lang in ihm. Die Alternativen schienen ihm wohl auch wenig schmeichelhaft, so schickte er an Heike am Donnerstag Abend noch eine SMS mit einer Zusage. Insgeheim wird er doch erleichtert gewesen sein. Ich war ebenfalls erleichtert. Mitgegangen wäre ich auf jeden Fall, aber als Beobachterin ist es sehr viel amüsanter wie als Notlösung.Ich achtete am Freitag Abend sehr auf mein Äusseres, betonte mit Nachdruck meinen letzten Rest an Jugendlichkeit. Investierte viel Zeit für mein aufwendiges Make-Up. Wer weiß was sich sonst noch so ergeben könnte? Mit meinen 41 Jahren war ich nicht die älteste unter den Eltern und meine Figur hatte ich auch noch halbwegs halten können. Für Karlchen besorgten wir noch extra einen neuen Anzug. Er wählte etwas sehr extravagantes, einen dunkelgrauen Anzug mit weissen Nadelstreifen und eleganter Weste. Die Schuhe dazu besorgte er sich alleine, ebenfalls Dunkelgrau mit durchbrochenen weissen Spitzen. Er sah darin aus wie ein Mafiosi. Die Schuhe amüsierten mich etwas, das waren sicherlich diese italienischen Schuhe für Männer die einen etwas größer machten. Ich behielt das für mich, sogar Bundeskanzler sollen sowas getragen haben.Wie wir Heike von Zuhause abholten verschlug es uns beiden fast die Sprache. So hatten wir Heike noch nie gesehen, damit war auch nicht zu rechnen gewesen. Sie trug ein enges elastisches kurzes Schlauchkleid, der schmiegend anliegende Stoff ließ jetzt nicht unbedingt Unterwäsche darunter vermuten. Und dazu nur halbhohe Pumps. Man merkte ihr damit die Erfahrung an, sie rechnete anscheinend an diesem Abend länger Tanzen zu müssen. Die Haare kunstvoll hochgesteckt, sorgsam geschminkt. Eine durch und durch elegante Erscheinung, sie nahm den Abend ernst.Heike ist jetzt nicht unbedingt die schlankeste, jedoch durch ihre Jugend ist noch alles reichlich fest. Ihre weiblich ausgeprägten Kurven wirkten. Durch Karlchens heimlich höheren und Heikes gemäßigt hohen Schuhe waren beide etwa gleich groß. Sichtlich Stolz lief er mit seiner Tanzpartnerin auf. Er wurde auch den ganzen Abend von seinen Schulkameraden weitgehend in Ruhe gelassen.Selbst zu späterer Stunde, als viele der „tollen und wichtigen“ Mitschüler wie vermutet schwer angetrunken waren und für Karlchen plötzlich auch alternative Tanzpartnerinnen zur Verfügung gestanden hätten blieb er treu bei Heike. Nicht mal ich bekam einen Tanz mit meinem Sohn ab.Denn Karlchen war hin und weg. Den ganzen Abend redete Heike sehr intensiv mit ihm, der arme Karl musste den Eindruck bekommen dass er ihr wichtig wäre. Er war es ja auch, aber eben nur aus rein wissenschaftlichen Gründen. An den Fragestellungen hätte er das erkennen können, aber so weit dachte er noch nicht. Ich bekam das nur am Rande mit, denn auch ich war zu meiner eigenen Überraschung eine gefragte Tanzpartnerin. Ich hätte niemals gedacht wie viele alleinerziehende Männer es mittlerweile in unserem Lande, oder zumindest in Karlchens Jahrgang gibt. Allerdings war es eher ernüchternd, denn die Herren warben allesamt recht aggressiv und wussten teilweise nicht so recht wo sie ihre Hände lassen sollten. Das ist dann auch wieder nicht mein Stil. Wir kamen trotzdem erst spät, d.h. sehr früh nach Hause.Diesen besonderen Abend trug Karl noch wirklich lange mit sich herum, man sah es ihm an. Sogar die Flecken in seinen Schlafanzügen und Unterhosen wurden in diesen Tagen und Wochen weniger, das will bei ihm schon was heissen. Immer wieder fing er mit Heike an. Ob er nicht mal zu Linda mitkommen könnte. Schon klar was er sich davon erhoffte. Aber Heike war noch eine oder zwei Nummern zu Groß für ihn, das muss er selber lernen. Ich ermunterte ihn trotzdem:„Wenn du wieder etwas mit ihr unternehmen möchtest dann musst du sie selber direkt Kontaktieren. Ruf sie an oder schreibe ihr eine SMS. Möglichst neutral, um nicht penetrant zu wirken.“ Ich für mich ahnte jedoch schon was dabei herauskommen würde. Aber Karlchen schrieb Heike tatsächlich und zeigte mir am Telefon seine beabsichtigte Mail. Ob das so richtig wäre.>Ich wollte mich nochmal für den netten Tanzabend bedanken und fragen ob wir vielleicht mal wieder gelegentlich etwas zusammen unternehmen könnten. Karl.<„Gut so, Karlchen. Interesse zeigen und trotzdem nicht aufdringlich!“Er schickte die Mail voller Hoffnungen ab. Die Antwort kam dann auch prompt:>Ja, ich fand es auch nett. Wir können gerne mal was unternehmen, wenn es dich nicht stört dass mein Freund dabei ist. Grüße von Heike.kadıköy escort es dir gefällt dann kannst du ruhig weiter machen, Karlchen.“„Meinst du das jetzt ernst, Mama? Oder willst du mich nur trösten?“„Nein, ich meine das als Frau. Es fühlt sich gut an. Natürlich nur wenn du magst.“„Nee, ist schon gut! Ich hab rausgefunden was ich wissen wollte.“Obwohl er vordergründig eher abweisend reagierte setzten sich dennoch seine Hände wieder in Gang. Karlchen ließ es irgendwie zufällig, beiläufig aussehen. Was mich dennoch erneut sehr provozierte. Gerade das beiläufige, versehentlich wirkende, das langsame ziellos scheinende Tasten und Streicheln.„Und was wolltest du rausfinden?“„Wie sich dein Slip unter dem Rock anfühlt.“Ich war erstaunt über die offene Antwort. Keine dümmlichen Ausflüchte. Zumindest hier wurde Karlchen reifer. Und ich wurde mutiger: „Und sonst noch was, Karlchen?“„Na ja, wie sich dein Po im Vergleich zu Heike anfühlt.“„Und wie fühlt er sich an?“„Na ja. Kleiner. Und härter. Du bist schlanker wie Heike. Aber sie war auch ganz fest.“Ich schmunzelte in mich hinein über dieses Kompliment. Eine Frau kann sagen was sie will, sowas hört man gerne. „Was gefällt dir besser, Karl?“„Es ist beides Schön. Nur Heike müsste es im Alltag besser Verpacken, nicht immer mit ihren langweiligen unförmigen Jeans vom Discounter. Sondern so wie auf dem Ball. Und du verbirgst es im Alltag immer unter Röcken, obwohl du dir enge Hosen tatsächlich eher leisten könntest wie Heike.“Ich wusste nicht was ich darauf antworten soll. Sagte nur: „Danke!“ Nach einer (oder mehreren) Gedenkminute(n), in welcher die Hände an meinem Po weiter fummelten und ich immer noch kribbeliger wurde: „Sag mal Karlchen, können wir uns über dein Thema morgen in Ruhe weiter unterhalten? Du überlegst dir ein paar konkrete Fragen und ich mache mir Gedanken was für dich wichtig sein könnte. Dann vertiefen wir die Lösung deines Problems.“„Du bist lieb, Mama!“„Du bist doch mein Lieblingskarlchen!“„Gute Nacht, Mama!“„Dann schlaf mal gut, Karlchen.“Plötzlich hatte ich es sehr eilig von meinem Sohn weg zu kommen. Ich stürmte in mein Zimmer, sperrte von innen die Türe ab. Riss mir ungeduldig die Kleider vom Leib, holte meinen größten Dildo aus der Nachttischschublade, warf mich rücklings auf das Bett, spreizte weit meine Beine und nahm mir das Ding gierig vor. Mit dem Mund reichlich Speichel auf die voluminöse Spitze benetzen, es schmeckte noch etwas nach Seife vom letzten abwaschen. Nur ansetzen an der ach so bekannten Stelle zwischen den Beinen, leicht drehen und schieben um die Schamlippen darum herum zu drapieren, dann endlich kräftig nachdrücken. Es glitschte weitgehend reibungslos in mich hinein, brauchte dennoch gehörig Kraft, denn es weitete mich mächtig und es brauchte viel Druck um das Gewebe zum Nachgeben zu bewegen. Normal ist mir das Teil fast zu Groß und so eilig hatte ich es selten zuvor. In diesem Moment musste es sein. Voll rein, tief rein. Mit lautem Schmatzen. Und mühsam unterdrücktem stöhnen. Ich war sowas von bereit dafür, gierig danach.Mit der rechten Hand musste ich das Ding kraftvoll fassen, die andere Hand wanderte ebenfalls in den Schritt. Ich befühlte zuerst die straff gespannten Schamlippen um das Kunstglied herum. Passt! Mit etwas Genugtuung fand meine freie Hand zur Clit, die ich mit zwei Fingern seitlich recht rüde zu bearbeiten begann.Normal mag ich es nicht so schnell so direkt. Nur dieses Mal war ich so derart aufgepeitscht…. Und alles nur wegen dem abfummeln durch meinen Sohn? Ich hatte meine Fersen fast an den Oberschenkeln und die Beine im liegen weit gespreizt. Dennoch bekam ich den Dildo wegen seiner enormen Größe nur bis zur Hälfte von der Tiefe her in mich hinein. Bei jedem kraftvollen Einschieben wurde die Bauchdecke angehoben. Durch die Länge des Teiles konnte ich es am freistehenden Rest recht gut greifen, obwohl sich inzwischen überall mein glitschiger Saft ausbreitete.Mein abgewinkeltes Handgelenk begann bereits etwas zu zittern, so ungewohnt war die Beanspruchung, die notwendigen Kräfte für meinen Eigenfick. Je mehr das rechte Handgelenk schwächelte umso schneller wurden die zwei flitzenden Finger seitlich an der Clit. In Gedanken hatte ich nur die fummelnden Hände meines Sohnes am Po, fühlte es virtuell noch nach. Das war so dermassen Toll gewesen, so einfühlsam….. und vielleicht deshalb so erregend.In meinem Unterleib spannten sich die Muskeln an, wie mein Handgelenk nicht mehr so recht wollte trieb ich den Dildo ein letztes Mal richtig tief bis zur Schmerzgrenze ein, ich zwickte die Beine zusammen um das Ding in mir zu halten, dann wechselte meine freie Hand an eine Brust wo ich die harte Brustwarze energisch zwirbelte, nur noch mit zwei Fingern malträtierte ich meine Clit….Dann brach es heraus. Ich zappelte wild, bockte mit abstützenden Füßen auf der Matratze, dabei drückten die kontrahierenden Muskeln das Kunstglied aus meinem Unterleib heraus. Es störte mich nun nicht mehr, es reichte mit den Fingern an der Clit und der Brustwarze den Höhepunkt immer wieder neu aufwallen zu lassen. Mit immer noch den tastenden Händen meines Sohnes am Hintern in Gedanken. Nur langsam flaute der enorme Höhepunkt wieder ab, stellte sich wohlige Erschöpfung ein.Ich beschreibe das so schnell weil es tatsächlich so schnell ging. Und weil ich mit mir selber so intensiv beschäftigt war bekam ich auch nur am Rande im Unterbewusstsein, mehr als Vermutung mit dass mein Sohn nebenan in seinem Zimmer ebenso rüde an sich selber beschäftigt war. Es würde wiedermal Flecken und üblen Geruch geben.Erst nach meinem überwältigenden Orgasmus wurde ich wieder halbwegs klar im Kopf. Schuldgefühle und Gewissensbisse mischten sich. War es tatsächlich mein Sohn welcher das in mir eben ausgelöst hatte? Musste ich mir ernsthafte Gedanken darüber machen? Ach Quatsch – das war sicher nur ein zufälliges Zusammentreffen von Ereignissen.Langsam und inzwischen Ermattet ertastete ich den Dildo auf der Matratze, drückte ihn wieder tief in mich. Inzwischen ging das deutlich leichter. Endlich mal wieder was zwischen den Beinen, und wenn es nur Silicon war. Begann den riesigen Dildo wieder leicht in meiner inzwischen recht aufgeweiteten und etwas geschwollenen Muschi zu bewegen, mich Müde in den Schlaf hinein zu stochern. Das wäre schon mal wieder echt schön, einen richtigen Mann in mir drin zu fühlen. So schlummerte ich weg. Mit dem fetten Teil im Unterleib, inzwischen angenehm auf Körpertemperatur angeglichen.Am nächsten Morgen weckte mich der blöde Wecker. Ich wachte auf mit einem ungeheuren Druck im Unterleib und auf die Blase. Dann registrierte ich dass immer noch der grosse Dildo in mir steckte, von den etwas fülligeren Oberschenkeln sicher gehalten, dass ich diesen noch nicht mal im Schlaf rausgestrampelt hatte. Dass die verdickte Nachbildung der prallen Eier zwischen meinen Oberschenkeln fixiert war und heftige Druckstellen innen an den Oberschenkeln hinterliessen.Mühsam rappelte ich mich auf, zog den Dildo aus mir. Hob vom Boden meinen getragenen Slip auf und legte das glitschige schleimig verschmierte und übel riechende Ding darauf. Bei jedem Schritt spürte ich die gedehnte Muschi, die ist sowas einfach nicht mehr gewöhnt. Also duschen! Und das Ding abwaschen. Aber erstmal sehen ob Karlchen noch da ist oder schon in der Schule. Ich zog meinen Hausmantel über und inspizierte die Wohnung.Alles ruhig. Also nochmal im Schlafzimmer den Slip mit eingewickeltem Dildo holen. Der Slip wanderte in den Wäschekorb, der Dildo wurde sofort am Waschbecken mit viel Seife und rubbelnden Händen abgewaschen. Nur mit reinem Wasser ohne schmierenden Schleim fasste sich das Silikon irgendwie quietschig an. Aber so ein Teil hat schon was….. Richtiggehend naturgetreu nachgebildet, mit Adern und dem Vorhautkragen. Nur etwas zu Groß für jeden Tag.Sofort trocknete ich das Ding ab und räumte es wieder in mein Zimmer, nicht dass ich es noch versehentlich vergessen würde. Diese zwangsläufig folgenden Fragen wären schwierig zu beantworten. Oder der Spott zu ertragen.Beim Duschen, besser beim waschen im Schritt gab ich mich den wohligen Empfindungen hin, fast hätte ich schon wieder zu masturbieren begonnen. Mit dem warmen Wasserstrahl und tastenden Fingern. Irgendwie noch alles recht überreizt da unten. Ich erschrak etwas über meine eigene Zügellosigkeit und rief mich zur Ordnung. Warum eigentlich? Begann meine damals nur halblangen Haare zu waschen. Mit Gewalt zwang ich meine Gedanken auf die alltäglichen folgenden Verrichtungen.Den nächsten Abend und die folgenden Wochen hatte ich echte Probleme meinem Sohn unbefangen wie früher gegenüber zu treten. Keine Ahnung warum genau. „Das Thema“ kam erstmal nicht mehr auf die Tagesordnung, aber trotzdem hatte sich etwas verändert. Vor allem in mir. Ich dachte ständig an jenen Abend und die Hände meines Sohnes an meinem Po. Er hatte etwas in mir ausgelöst was lange verloren geglaubt war.Ich fand meine Empfindungen als Frau wieder. Ich wollte wieder mehr als Frau fühlen und als Frau wahrgenommen werden, nicht nur als Haushälterin und Versorgerin. Ich begann wieder mehr auf mich zu Achten. Auf mein Aussehen und Auftreten. Irgendwie wollte ich auch mehr Frau für mein Umfeld, meinen Sohn sein. Und ich begann häufiger zu masturbieren. Fand endlich wieder Gefallen daran, genoss die Gefühle, sah es nicht mehr als notwendiges lästiges monatliches Übel zur Entspannung. Masturbieren kann auch richtig Spaß machen!Viel veränderte sich auch im Alltag. Ich wählte meine Garderobe bewusster aus, ersetzte viele Dinge, nähte andere Kleidungsstücke um. Vor allem Röcke wurden enger und kürzer. Und ich lernte für Zuhause die Bequemlichkeit von engen Leggins wieder zu schätzen. Etwas fummelig anzuziehen, dann aber bequem wie eine zweite Haut. Als erfreuliches Nebenprodukt wird meine Figur recht Vorteilhaft davon betont.Für die aktuelle Schuhmode musste ich viel neu anschaffen, aber eine Frau findet immer Gelegenheit und Rechtfertigung warum sie neue Schuhe kaufen muss. Die Art der Schuhe hängt auch sehr vom momentanen Gemütszustand ab, in meinem Fall wurden die Modelle eher Flotter, Femininer, Frecher. Und deutlich höher.Es dauerte nicht lange und mir reichte der Grad der Veränderung nicht mehr. Ich wollte mehr und nachhaltigere Veränderungen. Ich begann meine Muschi zu rasieren. Eine anhaltende Veränderung, welche auch mehr Aufmerksamkeit in den Schritt lenkt. Am Schamhügel gestutzten Busch stehen lassen, die Vulva selbst blank, dafür ließ ich fortan mein Haupthaar weiter wachsen. Es musste nicht mehr einfach praktisch sein, es durfte auch wieder feminin aussehen, selbst wenn es mehr Arbeit macht.Etwas unklar wurde das Verhältnis zu meinem Sohn. Natürlich war ich im Alltag um Unauffälligkeit bemüht, vor allem nach Aussen hin. Dennoch änderte sich etwas zwischen uns. Karlchen musterte mich öfter und länger. Teils verstohlen, teils mit offenen Komplimenten. Auch sein Verhalten mir gegenüber veränderte sich. Er wurde höflicher, förmlicher, aufmerksamer. Mehr Gentlemen eben.Auch das reichte mir bald nicht mehr. Immer öfter ertappte ich mich selber dabei ihm „rein zufällig“ in Unterwäsche zu begegnen, provozierte Situationen in welchen wir ganz ungewöhnlich für unseren Alltag im Badezimmer zusammen trafen und „musste“ sogar plötzlich ganz dringend auf Toilette während Karlchen in der Badewanne saß.Ich erinnerte mich zunehmend dass wir das Thema „Frauen“ insgesamt in seiner Erziehung eher vernachlässigt hatten. Natürlich klärte ich meinen Sohn auf, aber eher sehr biologisch und nüchtern. Ich dachte das reicht. Vielleicht war ich auch nur zu sehr mit meinem ständig untreuen Gatten beschäftigt und ich war froh dass Karlchen mich nicht auch noch mit so „Zeugs“ nervte?Nun holte mich das „Zeugs“ ein. Karlchen reagierte immer deutlicher auf mich. Natürlich war etwas Absicht dahinter. Ich genoss seine steigende, wachsende Aufmerksamkeit, die immer öfter immer deutlicher an dem Anzeigestab in der Jogginghose direkt abzulesen war. Auch das machte mich plötzlich an, wenn ein junger Mann so offensichtlich auf mich reagierte. Es wurde ein verfluchter Teufelskreis: Ich provozierte meinen Sohn, er reagierte interessiert und ich wurde immer süchtiger nach seinem Interesse als Mann.Da alles sehr subtil und langsam, also über Wochen und Monate geschah gewöhnte man sich an den Zustand als wäre es im Leben einer Familie normal. Aber es ist eben nicht Normal, das merkt man spätestens daran wenn man als Frau und Mutter zum aufrechterhalten des Reizlevels immer weiter geht. Und es garnicht mehr merkt. Oder merken will, die wenigen Bedenken in wachen Momenten beiseite wischt.Natürlich hatte das auf mich als Frau tiefer greifende Auswirkungen. Weiterhin begann ich mehr auf mich selber, auf meinen Körper und mein Auftreten, mein ganzes Wirken als Frau zu Achten. Kleidung wurde nicht mehr ausschließlich nach Zweckmäßigkeit ausgesucht, sondern auch um zu betonen. Ich freute mich plötzlich auf die nun regelmäßigen Friseurtermine. Unser Verhältnis zu meinem Sohn begann sich vollständig zu wandeln.Wir redeten mehr und länger miteinander. Nicht mehr alltägliche Banalitäten, sondern zunehmend ernsthafte Themen. Wir redeten öfters, blieben nach dem Essen gar nicht so selten noch eine halbe oder eine ganze Stunde am Tisch sitzen und unterhielten uns. Über dies und das – und auch über die Belange von Frauen. Da hörte mir mein Sohn ganz besonders zu. Und ich konnte ganz einfach aus eigener Erfahrung berichten.Eines Abends begannen wir uns auf dem Sofa neben dem fernsehen aus irgend einem blödsinnigen Grunde zu balgen. Wir blödelten albern herum und ein Wort ergab das andere. Zuerst eskalierte es in nur eine lapidare Kissenschlacht. Dann zu einer gegenseitigen Kitzelattacke, bald wurde es zu einem richtigen Ringkampf. Karlchen bekam dabei eine Erektion, was ich natürlich sah und gelegentlich im Gemenge auch mal fühlte wenn er sich beim klammern irgendwie an mich drücken musste. Es amüsierte mich sehr und ich begriff den Hintergrund nicht richtig. Ich begann ihn stattdessen deswegen zu necken, gelegentlich mal durch den dicken Stoff hindurch hinein zu kneifen. Für mich war es ein heiteres Spiel. Er wurde wütend. Was mich noch mehr anstachelte ihn zu necken.Es wurde ein Ringkampf wie früher, als Karlchen noch kleiner war. Das letzte Mal, vielleicht so vor sieben oder acht Jahren konnte ich Karlchen noch nieder ringen. Heute nicht mehr, inzwischen ist er mir haushoch überlegen. Ich gab mich innerlich geschlagen und wartete dass Karlchen wieder von mir hinab stieg. So wie ich das früher auch immer getan hatte wenn eben einer besiegt war.Ich trug jenen Abend wie so oft in den letzten Monaten ein weites, nicht allzu langes Nachthemd aus weichem fliessenden, figurschmeichelndem Stoff, vielleicht ein klein wenig transparent dazu. Irgendwann hing durch den groben Kampf eine Brust von mir aus dem verzerrten oder auch schon eingerissenen Ausschnitt und das Nachthemd war deutlich empor gerutscht, meine Scham vielleicht schon entblösst. Für einen Ringkampf ist diese Art von Bekleidung nicht ausgelegt, im Gegenteil begibt man sich damit normalerweise zur Nachtruhe. Ich fühlte mich etwas unwohl. Nicht nur besiegt, sondern auch an den Pranger gestellt.Das Nachthemd konnte ich so nicht hin richten, denn Karlchen hielt mich an den Handgelenken am Boden festgenagelt. Er saß auf meinem Bauch. Mein Sohn sah mich – nein, er starrte mich an. Auf meine Brust und in mein Gesicht. Sein Blick wurde immer ernster. Ich begriff nicht und neckte, provozierte ihn immer weiter. Körperlich besiegt, nicht aber das Mundwerk.Die Stimmung begann fühlbar zu kippen, in welche Richtung konnte ich zuerst noch nicht deuten. Diesen Gesichtsausdruck kannte ich von meinem Sohn derart noch nicht. Richtig beunruhigend. So stellt man sich laienhaft einen Massenmörder vor dessen Meucheltaten vor. Trotzdem hielt ich nicht meinen Mund, frotzelte ständig weiter, auch unter der Gürtellinie.Plötzlich begann Karlchen mit seinen Beinen zu werkeln, sich gestreckt auf mich zu legen, drängelte mit seinen Knien zentrisch zwischen meine Beine ohne meine Arme loszulassen. Denn er schob sein Becken mittig zwischen meine Beine und mit einem Male wurde die Stimmung sehr bedrückend. Zuerst wunderte ich mich noch fast etwas naiv was er vor hatte, konnte nicht wirklich glauben zu was er sich da vorbereitete. Diese Möglichkeit verdrängte ich vollständig, kam nicht einen Moment darauf den Bogen überspannt zu haben. Es kann nicht sein was nicht sein darf.Mit einem blitzartigen Griff streifte sich mein Sohn einhändig seine Jogginghose mitsamt der Unterhose an die Oberschenkel, ich vergab die Chance einer freien Hand um mich zu befreien, sofort fixierte er wieder mein Handgelenk und drapierte sein hart erigiertes Glied genau am Eingang zu meiner Muschi. Ich fühlte es ganz deutlich!Mit einem Male begriff ich tatsächlich was er vor hatte und meine Gegenwehr wurde richtig ernsthaft. Meine Muschi zog sich unbewusst zusammen wie ein Mund wenn man auf eine Zitrone beisst. Der Ringkampf flammte neu auf, mit meinen letzten körperlichen Reserven. Ich bockte unter meinem Sohn wie ein Rodeopferd. Nun kämpfte ich wirklich und verbissen, um sein Eindringen in mich zu Verhindern. Mehrmals verlor er sein Ziel von der Flinte, korrigierte jedoch sofort die Lage seines Beckens zu meinem. All meine Gegenwehr blieb letztendlich Erfolglos, spätestens als meine Kräfte schwanden. Ich konnte es durch mein wildes winden und zappeln nur etwas verzögern, aber nicht verhindern. Auf die Idee ihn mit lauten Worten zu bremsen, ihn laut schreiend zur Ordnung zu rufen kam ich in dem Augenblick nicht. Wäre vielleicht auch Unglaubwürdig gewesen bei meinem allzu derben, herausfordernden Spott zuvor. Zuerst noch so ein provokatives Mundwerk, dann hatte es mir die Sprache verschlagen.Denn irgendwann drang Karlchen hart und rücksichtslos in mich, weil ich nicht bereit dafür war tat es ernsthaft weh. Ich war wirklich überrascht, fassungslos, ungläubig. Ich fühlte den Penis in mir, aber so richtig glauben wollte ich es nicht was mein Junge da tat. Ich spottete vorhin noch hemmungslos über seine Erektion und jetzt zeigte er mir zu was er damit imstande war.Seine Absicht jedoch war eindeutig, seine Bewegungen zielgerichtet. Er fickte mich grob und hektisch. Stocherte etwas unbeholfen, aber nachdrücklich in mir herum. Ab diesem Moment beschloss ich meine Gegenwehr aufzugeben und mein Becken nur noch so zu drapieren um es für mich möglichst erträglicher zu gestalten. Damit ließ auch der Schmerz weitgehend nach. Seinem Blick nach würde er nicht von mir ablassen, er wirkte total entschlossen. Drin war Karlchen ja schon, daran würde ich nichts mehr ändern können.Er rammelte mich ziemlich hart, fast Gnadenlos. Meine Handgelenke schmerzten, meine Muschi sowieso. Sein Penis ist wirklich nicht sehr groß, jedoch unglaublich hart. Ein richtiger Bohrer. Von der Größe her hätte ich keinerlei Probleme meinen Sohn in mir aufzunehmen, ich war körperlich und emotional schlichtweg nicht bereit dazu.Viele Gedanken rasten durch meinen Kopf. Hatte ich meinen Sohn die letzten Wochen und Monate immer zu sehr provoziert? Lief nicht all unser ständiges Gebalze und Geplänkel nicht irgendwann genau auf diese Situation hinaus? Hatte ich nicht irgendwie genau das oder ähnliches provozieren wollen und nur nicht damit gerechnet dass mein Sohn auch irgendwann genau das tun würde? Hatte ich seinen hormonellen Notstand total unterschätzt? Karlchen hämmerte mich mit unglaublicher Kraft, als wolle er mich am Boden festnageln.Schon nach vielleicht nur 2 Minuten fühlte ich sein abspritzen. Er drückte seinen Schwanz tief in mich, ließ stecken, bäumte sich wild auf und wartete einen Moment bis sein Schwanz in Schüben das Sperma in mich gepumpt hatte. Die warme Riesenladung breitete sich deutlich fühlbar in meinem malträtierten Unterleib aus. Mit diesem Moment schien es kam er wieder zur Besinnung. Denn dann sprang er auf, sah mich völlig entsetzt an, zog seine Hose notdürftig über sein Becken und verließ Fluchtartig das Zimmer.Was war das denn eben? Vielleicht 2 Minuten. Kaum zu glauben was in so kurzer Zeit an Gedanken durch einen Kopf rasen können. So lag ich also noch einen Moment da, sortierte Gliedmaßen und Gedanken, rieb meine Handgelenke. War das ein böser Traum oder traurige Wahrheit? Wenn es nicht an meinem Körper so deutlich bahçeşehir escort fühlbar gewesen wäre hätte ich auf einen bösen Traum getippt.Langsam berappelte ich mich, erhob mich mit schmerzenden Gliedern. Trottete ins Badezimmer, setzte mich mit den Beinen nach innen auf den Wannenrand, wusch mit der Handbrause und etwas Waschlotion meine Muschi. Betrachtete und befühlte dabei die Auswirkungen in meinem Schritt. Ganz so schlimm sah es nicht aus wie es sich momentan noch anfühlte. Etwas gerötete Haut aussen, innen an den Oberschenkeln deutliche Druckspuren seines schmalen Beckens. Es ging zu schnell um ernsthaften Schaden anzurichten und sein Penis ist nicht sonderlich groß. Immer noch konnte ich nicht fassen was eben geschehen war.Nur, wie sollte ich damit umgehen? Ignorieren und totschweigen? Keinesfalls. Reden? Das beste. Aber wie? Das könnten wir niemals so lassen, darüber würden wir unbedingt reden müssen. In meinem Kopf formierten sich erste Worte und Gedankengänge. Aggressive Vorwürfe oder verständnisvolle Mutter? Ich beschloss mein Vorgehen von seiner ersten Reaktion abhängig zu machen. Wann? Am besten Zeitnah. Also gleich. Wir leben zusammen und müssen tagtäglich miteinander auskommen. Und unschuldig war ich nicht daran. Hatte ich nicht tief im Unterbewusstsein sogar mit so einer Möglichkeit gespielt? Hatte nicht Karlchen nur das ausgeführt was latend in meinem Kopf schlummerte? Hatte er nur in seiner Unerfahrenheit das Ziel überschossen? Müsste ich nicht erstmal selber meine eigenen Gedanken ordnen? Vor allem was meinen Sohn und unser gemeinsames Zusammenleben betrifft?Aus einem Regal im Bad nahm ich ein frisches Nachthemd, unzerrissen, blickdicht, züchtig in Schnitt und Aufmachung. Den Jungen nicht nochmal provozieren. Also gut: Reden! Jetzt gleich, es muss sein! Ich betrachtete mich und meine Aufmachung nochmal im Spiegel: Brave Mutter und Hausfrau. Auf dem Flur schlüpfte ich in meine langweiligen Birki‘s, zögerlich trat ich vor seine Zimmertüre, klopfte an, trat ein ohne eine Antwort abzuwarten.„Karlchen, können wir bitte reden?“Er saß zusammengesunken an seinem Schreibtisch, der Computerbildschirm zeigte das Spiel mit den bunten fallenden Bauklötzen, Karlchen platzte sofort ohne mich anzusehen heraus: „Es tut mir leid, Mama. Ich weiß auch nicht was über mich gekommen ist. Bitte verzeihe mir. Keine Ahnung wie sowas geschehen konnte….“Ich fiel ihm ins Wort: „Karlchen, es geht weniger darum was du getan hast, sondern wie du es getan hast. Mir ist klar dass du die letzten Wochen und Monate unter ziemlich hohem Druck gestanden hast. Mit einem Beischlaf hätte ich mich vielleicht durchaus irgendwie anfreunden können, wenn wir darüber in Ruhe gesprochen hätten und es noch ruhiger vorbereitet hätten. Eine Frau braucht Zeit um bereit dafür zu werden. Und die richtige Stimmung dazu.“So ehrlich betreten, fast bestürzt wie Karlchen drein sah tat er mir fast schon Leid. Meine Wut verflog vollständig. Du müsstest ihn sehen können, wie er sich unbehaglich wand, wie er vor Scham am liebsten im Boden versunken wäre oder mit einem Raumschiff auf den Mond geflohen. Er vermied jeden Blick auf mich, seine Augen starr gegen den Boden gerichtet, seine Beine fest zusammen gepresst und die Finger nestelten unbeholfen miteinander. Seine Antwort kam leise, stockend.„Du hättest mit mir geschlafen?“ Fast verstand ich seine Worte nicht.„Keine Ahnung. Vielleicht ja. Das wäre auf meine Stimmung und die Situation angekommen.“„Wie bekommt man eine Frau in Stimmung? Ist das schwierig?“Karlchens Interesse schien aufrichtig, er suchte erkennbar vom eigentlichen Thema etwas abzuschweifen. Offensichtlich kommt jetzt so doch noch über diesen Umweg „das Thema“ auf den Tisch.„Im Grunde nein. Du warst im Prinzip schon auf dem richtigen Wege dazu. Unser blödeln, die lockere und heitere Stimmung, die körperliche Nähe. Wenn du glaubst eine Frau ist soweit dann könntest du sie vorsichtig küssen. An die Wange, an den Hals. Dann siehst du schon ob sie ausweicht oder dir vielleicht sogar von selber ihren Kopf hindreht oder den Kuss sogar erwidert.“„Ja Mama, du hast natürlich recht. Habe ich dir dann vorhin sehr weh getan?“„Nein Karlchen, nicht wirklich. Der Schreck war größer wie die körperlichen Folgen. Es hat ja nicht sehr lange gedauert.“ Das mit dem kleinen Penis verschwieg ich. „Das fatale dabei ist dass ich es mir mit dir wirklich vielleicht sogar hätte vorstellen können um es dir mal zu zeigen. Ich denke wenn wir noch mehr oder länger rumgealbert hätten wäre es bis zu einem Kuss wirklich nicht mehr sehr weit gewesen.“„Echt?“ Jetzt sah mir Karlchen zum ersten Male wieder in die Augen. „Und ich habe es versaut?“„Na ja, versaut vielleicht nicht, aber es ist viel Vertrauen zerbrochen. Das wirst du dir erst wieder erarbeiten müssen.“„Und wie soll ich das tun?“„Da ist jetzt deine eigene Kreativität gefragt. Du bist alt genug um für dein handeln einzustehen. Wenn du einen Freund willst dann musst du Freundschaft leben. Willst du eine Mutter, dann achte sie als solche. Wenn du eine Frau willst dann musst du dich um sie bemühen. Es liegt an dir, nur an dir wie unser Verhältnis zueinander künftig aussehen wird.“„Ja Mama. Bist du mir noch sehr Böse?“„Na ja, ein bisschen schon noch. Denke mal in Ruhe darüber nach. Gute Nacht!“„Gute Nacht, Mama!“In Wahrheit hatte ich ihm inzwischen verziehen. Am liebsten wäre ich nun aufgestanden und hätte seinen Kopf an meinen Bauch gekuschelt, mir meinen Hintern von ihm betasten lassen. Aber genau das hatte ja zu dem missverständlichen Vorfall eben geführt? Ich muss also auch lernen. Stand also auf und ging in mein Zimmer. Einschlafen konnte ich nicht sofort, dachte noch etwas nach. Vermutlich ging es meinem Sohn genauso. Immer noch sickerten Spermareste aus mir.Am nächsten Morgen lebte ich ganz bewusst die völlige Normalität vor. Tat als wenn nichts gewesen wäre. Körperlich hatte ich keinerlei Folgen mehr von dem seltsamen Ereignis am Vorabend. Mit meiner Bekleidung knüpfte ich nahtlos an die Garderobe der letzten Wochen und Monate an. Also so Typ flotte Hausfrau. Ein leichtes Kleid, schwarze transparente Strumpfhose, bisschen höhere zierliche Pantoletten. Warum auch nicht? Ich fühlte mich wohl darin. Und Karlchen muss eben lernen mit weiblichen Reizen umzugehen, egal wie sich das weiter entwickeln würde.Karlchen selber war wie ausgewechselt. Vor allem im Verhalten zu mir. Er war plötzlich auffallend höflich und zuvorkommend. Er nahm mir kleinere Arbeiten im Haushalt ab, ganz selbstverständlich und ohne darüber zu reden. Fing von sich aus Gespräche an, fragte viel nach meinem Befinden.Onaniert hatte er in diesen Tagen wahrscheinlich wenig, denn die üblichen verräterischen Spuren und Gerüche fehlten weitgehend. Das war mir auch wieder nicht recht, denn irgendwann würde es deshalb seinen Druck steigern. Wie er es machte war es nicht recht. Aber schon bald stellte sich unsere alte Vertrautheit wieder ein.Auch Karlchen veränderte sich in dieser Zeit stark. Er wurde Allgemein sehr viel höflicher im Alltag, legte zunehmend das schnodderige, provokative Benehmen und die ungepflegte Wortwahl der Jugend ab. Er ging offener auf Frauen von sich aus zu, ganz auffällig wenn ich mal Besuch von meinen Freundinnen bekam. Früher verpisste er sich Grußlos in sein Zimmer. Heute öffnet er die Türe um zu sehen wer da kommt, lässt sich geduldig im Flur oder der Küche in ein Gespräch verwickeln. Reifere Frauen lieben es mit Karlchen zu plaudern, er ist einfach zu Süß!Vielleicht vier Wochen später ging ich mit 2 Freundinnen Freitag Abends mal wieder so richtig aus. Na ja, was heisst so richtig? Jedenfalls kamen wir vielleicht um 23 Uhr nach Hause, was für unsere Verhältnisse eh schon recht spät ist. Ich schloss die Wohnungstüre auf und eilte zum Badezimmer. Es brannte Licht darin, trotzdem trat ich ein, grüßte nur knapp und steuerte sofort direkt den Topf an.Karlchen saß in der Badewanne und las einen Comic. Normal ist das im Alltag kein Problem, denn wenn ich die Wanne einlaufen hörte dann ging ich nochmal schnell auf den Topf. Diesmal kam ich erst nach Hause als Karlchen schon im Wasser saß, und ich hatte mächtig Druck auf der Blase. Die ganze Zeit schon in der U-Bahn. Glücklicherweise hatte mein Sohn nicht abgeschlossen und mein Druck ließ meine Hemmungen zurück treten. Ich ging einfach eilig ins Badezimmer, hob kurz seitlich den Rock, zog meinen knappen Slip samt Strumpfhose an die Knie und hockte mich hektisch auf den Topf. Karlchen konnte durch den Rock sonst nichts weiter sehen.Mein erleichtertes „Aaaaaahhhhhhh…..“ mischte sich mit lautem zischen in die Schüssel. Karlchen nahm seinen Comic herunter bis an die Schaumgrenze, sah mich leicht verwirrt an.„Da hat es eine aber mächtig eilig gehabt?“Ich grinste nur zurück, ließ weiter laufen. „Und, schön in der Wanne?“„Ja sicher. Schön warm und bis eben auch recht ruhig.“„Entschuldige bitte, du hörst ja selber wie dringend es war.“ Es zischte immer noch in die Schüssel. „Wie lange sitzt du schon in der Badewanne?“„Keine Ahnung, vielleicht eine Stunde. Oder zwei?“„Und immer schön warmes Wasser nachlaufen lassen? Jetzt weiß ich woher unsere Heizungsrechnung kommt.“ Ich grinste Karlchen an, meinte das natürlich nicht ernst.„Dafür duscht du immer 2 Stunden. Und sperrst dabei ab. Wenn ich also mal müsste….“„Ich bin eben eine Frau und da hat das so zu sein.“Unter dem vorne herab hängenden Rock wischte ich meine Muschi ab, wie ich aufstand fiel der Rock sofort wieder über meine Oberschenkel bis knapp oberhalb der Knie. Ich besah mir Karlchen in seiner Wanne genauer, er amüsierte mich etwas. Irgendetwas machte ihn immer noch verlegen. Ein Gedanke rollte durch mein Hirn. Ich begann mich zu Entkleiden. Zuerst die Strickjacke, die halbhohen Pumps schleuderte ich polternd gegen die Türe.„Dann müssen wir künftig eben Wasser sparen. Rutsch mal ein Stück hoch!“„Was wird das, Mama?“Wie ich mein Kleid über den Kopf zog drehte ich mich von meinem Sohn etwas weg. Eigentlich Blödsinn, wenn ich sowieso gleich zu ihm in die Wanne steige. Es folgten der BH, die hautfarbene Strumpfhose und der etwas knappe Slip, schamhaft beeilte ich mich zu meinem Jungen in die Wanne zu kommen.„Rutsch doch mal weiter hoch!“Jetzt sah mich Karlchen nicht nur leicht verwirrt an. Wie er erkannte dass ich tatsächlich Ernst mache brachte er eilig seinen Comic auf der Waschmaschine hinter sich in Trockenheit und half mir galant beim einsteigen. Das Wasser war furchtbar heiß, kein Wunder wenn er schon länger darin saß. Es dauerte etwas bis wir unsere Körper und Gliedmaßen in der Wanne sortiert hatten, glücklicherweise ist Karlchen eher schmächtig. So können sich meine vielleicht 5 oder 10 Kilo Übergewicht besser ausbreiten. Ich saß auf dem Stöpsel. Meine mittelgrossen Brüste hingen ganz leicht durch meine vorgebeugte Sitzhaltung, schwebten gerade eben so oberhalb der Schaumkrone, die Nippelchen standen etwas auf und das ganze wurde von Karlchen ausgiebig betrachtet. Das ignorierte ich, begann mich mit dem Schaum als Seife an und unter den Armen zu waschen.„Aaach Karlchen ist das herrlich, wann saßen wir das letzte Mal zusammen in der Wanne?“Er überlegte sichtlich. „Ist bestimmt schon 10 oder 12 Jahre her, da hatten wir noch ein gelbes Quietsche-Entchen mit dabei.“Ich musste wieder grinsen. „Jaaa, stimmt! Dass du dich noch so genau daran erinnerst?“„Nun, es war damals immer recht lustig gewesen. Warum haben wir das eigentlich irgendwann eingestellt?“Jetzt musste ich überlegen. „Keine Ahnung. Ich glaube dein Vater hatte damals irgendwas dagegen, er wollte nicht dass du in der Schule rumerzählst du sitzt mit deinen Eltern zusammen in der Wanne. Die Leute werden heutzutage immer komischer bei sowas.“„Und jetzt hast du keine Angst mehr davor, dass ich was erzähle?“Ich grinste Karlchen an: „Kannst du gerne tun! Heute würdest du dich zum Gespött der meisten Menschen machen wenn du rumerzählst dass du mit deiner Mama zusammen baden gehst. Also nur zu!“ Karlchen lächelte auch. „Stimmt!“„Bist du eigentlich schon gewaschen oder hast du nur wieder deine Heftchen zum 30-sten Male gelesen? Du musst die doch schon auswendig kennen?“„Wozu waschen, das weicht doch auch von alleine ab!“„Von wegen!“ Ich griff nach der Schampoo-Flasche am Wannenrand. „Her mit deinem Kopf!“„Aber keinen Schaum in die Augen! Das brennt so!“ Zickte er wie ein kleiner Junge herum und wir mussten beide kichern. Ich mag es sehr in seinen kurzen, dichten Haaren zu wühlen. Seinen schlanken Hals zu streicheln und seine Öhrchen zu zwirbeln. Karlchen ist vielleicht nicht besonders maskulin, aber dennoch ziemlich süß. Ich zögerte das Haarewaschen künstlich immer weiter hinaus.„Jetzt ist aber gut Mama, sonst bekomme ich noch eine Glatze!“Aus einer anderen Flasche drückte ich etwas Waschlotion auf die Hand und begann seinen schmächtigen Oberkörper zu reinigen, bis zum Wasserspiegel hin. Seine Haut war schon ganz aufgequollen und schrumpelig. Und ich mochte es sehr wie er so passiv da saß und es über sich ergehen ließ. Wie ich meine Hände mehrfach über seine winzigen Brustwarzen gleiten ließ.Ja, warum hatten wir das eigentlich damals eingestellt? Ich hätte viel mehr von der körperlichen Entwicklung meines Sohnes mitbekommen. Und er meinen körperlichen Verfall. Wäre bestimmt auch Interessant gewesen. Stellt sich nur die Frage ab wann ihn das genauer interessiert hätte. Ich werde es wohl nicht mehr erfahren. Wie er heute gebaut ist hatte ich schon unerwartet in meinem Unterleib gespürt, nur gesehen hatte ich es die letzten Jahre nicht mehr. Wenn dann nur sehr sehr flüchtig.Nun spülte ich ihm mit der Handbrause den Schaum vom Kopf und Oberkörper, Karlchen wähnte sich schon erlöst. Ja, wie sah er eigentlich heute da unten genau aus? Das Teufelchen in meinem Hinterkopf wurde übermütig. Der Moment würde einen guten Vorwand liefern.„Sooo, jetzt den Rest! Aufstehen, bitte!“„Nöööö, das mache ich dann selber!“ Maulte Karlchen.Ich, oder das Teufelchen im Hinterkopf ließen nicht locker: „Jaja, von wegen das weicht von alleine ab. Soviel zum Thema selber machen. Komm, steh auf jetzt, zick nicht so rum!“ Langsam wurde ich wirklich etwas ungeduldig. Nicht wegen seinem zaudern, ich wollte ihn, sein Ding wirklich sehen. Aus der Nähe. Ich nahm eine andere Flasche und quetschte mir eine ordentliche Portion Duschgel auf die Hand. Auffordernd sah ich Karlchen an.Mühsam drückte sich Karlchen am Wannenrand aus dem Wasser, erhebliche Mengen an Schaum klebten an seinem zierlichen Körper. Schamhaft nahm er seine Hände vor seinen Schritt. So stand er dicht vor mir.Ich griff einfach zu. Langte unter seine Hände hinein und begann zu waschen. Sein Penis war schon zu Beginn etwa halbstarr, vielleicht wollte er das mit den schützenden Händen vor mir verbergen? Ich ließ sein Beutelchen und seine Nudel durch die seifigen Hände glitschen und in Folge wurde sein Penis endgültig hart. Immer wieder drängelte ich seine Hände seitlich weg. Es wunderte mich kein bisschen, störte mich auch nicht. Eher sah ich es in diesem Moment als Bestätigung. Ich sah mir alles seiner Anatomie möglichst genau an, soweit es der Seifenschaum und meine waschenden Hände eben zuließ.„Diesmal kann ich aber nichts für meine Erektion! Nicht dass du wieder zu spotten anfängst.“ Sagte Karlchen vorwurfsvoll zu mir.„Habe ich denn je schon mal darüber gespottet?“ Fragte ich scheinheilig und kraulte sein Beutelchen.„Jaa, hast du. Und ständig durch die Jogginghose hindurch daran herumgezwickt.“„Nun, das muss ich ja jetzt nicht mehr tun wo ich ihn ganz in der Hand habe?“„Ist das noch waschen was du da machst, Mama?“„Wahrscheinlich nicht mehr. Lass mich doch mal ansehen was mich letztens da so rüde angebohrt hat?“ Schlagartig wurde er ruhig und sackte ein klein wenig in sich Zusammen. Sein schlechtes Gewissen ist wohl Nachtragender wie meine eigene Erinnerung. Inzwischen konnte ich über die überraschende Episode schon schmunzeln. Mit zwei Fingern zog ich energisch die enge lange Vorhaut zurück, wusch reichlich Eichelkäse aus der Rille weg. So ein kleines Ferkel!„Wie fein dein Ding aussieht, so zerbrechlich. Ganz zarte Haut. Kaum zu glauben dass du damit so vehement rumbohren kannst. Hatte dir das damals selber nicht weh getan in mir?“„Na ja, ein wenig trocken und rauh war es ja schon, aber irgendwas ist mit mir durchgegangen, es musste wohl sein….“Ich begann mit der Vorhaut zu spielen, besah mir ganz genau wie sie beim vor rollen Wasser und Schaum über die zarte Eichel verdrängte. „Lass gut sein Karlchen, ich bin dir deswegen nicht mehr Böse. Ich war nicht ganz unschuldig daran und wir können heute ganz sachlich darüber reden.“ Ich spielte energischer mit der Vorhaut, es wurde ein regelmäßiges vor und zurück, während ich an seinem jugendlichen Körper entlang emporsah.„Ähhh Mama, ich will ja nichts sagen, aber wenn du so weiter machst…..“Ich tat total unschuldig. „Keine Ahnung von was du sprichst, Karlchen. Ich wasche dich doch nur?“ Meine Hand griff fester um die kleine, aber steinharte Stange und rubbelte noch energischer. Es machte mir Spaß. Viel Spaß. Und diesmal hatte ich die Initiative buchstäblich in der Hand. Das Beutelchen knetete ich noch intensiver, befühlte die kleinen Kerne darin und tief von innen heraus begann es leicht zu Zucken. Karlchen wand sich leicht in meinen Händen und musste mühsam ein leises Stöhnen unterdrücken. So also sah mein Sohn heute aus. So fühlt er sich an.„Und Karlchen, wem würdest du das erzählen wollen dass dir deine Mama den Piesel in der Wanne gewaschen hat….?“„Niemand, Mama! Aber wenn du jetzt nicht aufhörst….!“„Was ist dann?“ Tat ich betont ahnungslos und unschuldig.Das Zucken des ganzen Penis verstärkte sich vehement, ich ahnte schon was das zu bedeuten hatte. Griff nochmal fester zu und machte noch schnellere Bewegungen mit der Vorhaut auf und ab, bog das Ding etwas weiter zu mir hinunter. Jetzt wollte ich alles ganz genau sehen! Ich fuhr mit meinen seifigen Fingern von seinem Beutel zwischen die Beine hinein, „reinigte“ sein winziges Kringelchen von Anus und zwischen den Pobacken hinten weiter hinauf.Unglaublich wie empfindsam Karlchen auf die Berührungen am Anus reagierte. Er atmete tief ein, verdrehte die Augen und stöhnte etwas. Er ist dort wohl genauso Empfindlich wie seinerzeit sein Vater, nur den konnte ich dort nie so vorbehaltlos berühren, obwohl sich der das immer ausdrücklich von mir wünschte. Bei meinem Sohn macht mir das garnichts aus, ganz im Gegenteil. Ich spielte mit der seifigen Fingerkuppe weiter am Kringelchen und Karlchen wand sich wild.Da ging es plötzlich los: Eine erstaunliche Ladung löste sich in mehreren Schüben aus der kleinen Pissöffnung, ein erster Schub spritzte mir direkt ins Gesicht, der letztere Teil spritze dann schon gegen meinen Hals und die Brust weil ich den Penis noch stärker nach unten bog. Aha, so sieht das also bei meinem Jungen aus, wenn er immer seine Bettwäsche und Schlafanzüge verschmuddelt. Jetzt weiss ich das auch mal wenn ich es schon immer waschen muss. Sozusagen also nur Ursachenforschung und ausgleichende Gerechtigkeit.Mein Sohn wand sich wild, soweit es meine feste greifenden Hände eben zuließen. Stöhnen unterdrückte er mühsam, anscheinend hatte er da Übung darin. Langsam ebbte sein Höhepunkt und die Intensität meiner Hände ab. Dann zauderte er etwas, ob er sich jetzt wohl wieder hinsetzten dürfte – oder wollte. Ich erkannte seine Unsicherheit zog ihn am weicher werdenden Schwänzchen in das Wasser zurück.„Soo, genug gewaschen, kleiner Mann! Jetzt ist alles sauber!“Wie er sich wieder in der Wanne zwischen meine Beine fädelte war Karlchen die Verlegenheit ins Gesicht geschrieben. „Warum hast du das gemacht, Mama?“Ich tat total unschuldig. „Keine Ahnung was du meinst? Ich habe dich nur sauber gewaschen, sonst nichts. War sicher mal wieder nötig!“„Jajaja…..!“ Er sah mich fragend an. „Oh Mama, du hast ja lauter Sperma im Gesicht!“ Mit ganz zärtlichen Griffen nahm er immer wieder warmes Wasser aus der Wanne auf und reinigte total liebevoll mein Gesicht und den Hals. Die abgewaschenen Samenkleckse stockten sofort im warmen Wasser zu langen Fäden. Dann trat wieder greifbare Unsicherheit und peinliches Schweigen in den Raum.Das ganze hatte mich doch mehr mitgenommen als ich mir hätte denken können. Im Unterleib entstand das so bekannte Ziehen und Spannen. Andererseits wollte ich jetzt nicht aufhören, das Teufelchen im Kopf trieb unbarmherzig tuzla escort weiter. Ich gab mir einen Ruck:„Wir haben auch immer noch ein anderes Thema offen?“„Keine Ahnung was du meinst, Mama. Wir haben eigentlich in letzter Zeit alles recht offen besprochen?“„Nicht alles….“ Ich schwieg bedeutungsvoll. Oder unsicher. Würde ich jetzt über das Ziel hinaus schiessen? Das Teufelchen trieb mich an. Aber wie anfangen? Egal, es musste raus. Irgendwie. „Wenn du mal fühlen willst wie sich eine bereite Muschi einer Frau anfühlt dann musst du mich jetzt anfassen.“„Wie, ich verstehe nicht?“ Versuchte Karlchen Zeit zu schinden. Er wirkte fast etwas geschockt. „Ich soll dich waschen?“„Nein, waschen kannst du später wenn du möchtest. Jetzt könnte ich dir mal eine bereite Muschi zeigen, wenn diese zur Penetration vorbereitet ist.“ Deutlicher geht es wohl nicht mehr?Karlchen starrte mir ins Gesicht. In seinem Hirn arbeiteten von aussen erkennbar die Windungen. Er antwortete schließlich leise: „Echt, darf ich?“ Er sah mich etwas ungläubig an.„Sonst hätte ich dir das nicht angeboten.“ Sage ich möglichst gleichgültig. Weil Karlchen weiter keine Anstalten machte nahm ich nach wenigen Augenblicken seine Hand unter Wasser und führte diese in meinen Schritt. Um mich zu erreichen musste sich Karlchen ganz weit vor beugen, unsere Gesichter kamen sich dabei sehr nahe. Unsere Blicke blieben aneinander fixiert, seiner ratlos und fragend, meiner….. wahrscheinlich Geil.Wie Karlchen vorsichtig außen an meinen Labien zu spielen begann ließ ich seine Hand los und legte meinen beiden Hände auf seinen Knien ab. Erwartungsvoll. Karlchen betastete ganz vorsichtig und sanft. Genau wie meinen Hintern vor ein paar Monaten.„Die Haut da unten ist ja ganz glatt und weich! Und du hast da garkeine Haare mehr?“„Die Haut muss da so weich sein. Einmal um elastisch genug zu sein um ein Kind daraus gebären zu können und auch um empfindsam genug bei einer lustvollen Penetration zu sein.“Sein Blick wurde etwas Schuldbewusst: „Ich hätte da wirklich viel vorsichtiger agieren müssen.“„Ja Karlchen. Aber vergeben und vergessen! Hauptsache du hast daraus gelernt?“ Hitzewallungen und Schübe von Erregung beutelten meinen reiferen Körper, um so mehr wie Karlchen mit seinen Fingern vorsichtig begann den Ursprung des zähen Schleimes zu Verfolgen und sanft in mich einzudringen.„Du bist ja total glitschig da unten!“ Hauchte er mir leise in mein Gesicht. Dann wollte er sich zurückziehen. Schnell griff ich sein Handgelenk, drückte es mir tiefer in den Schritt. Seine unschuldige Neugierde machte mich schier rasend. Hauchte ebenso leise in sein Gesicht:„Nicht aufhören, bitte! Nicht jetzt! Du machst das sehr schön!“Karlchen nahm wieder das seichte betasten und kneten meiner Schamlippen auf, nur zögerlich ließ ich sein Handgelenk los wie ich mir sicher war dass er dabei bleiben würde.„Ja, das glaube ich dass ein Mann da jetzt ganz leicht reinkommen würde!“„Genau Karlchen! Und es ist auch noch sehr viel schöner für einen Mann dabei. Perfekt wäre wenn du die Frau jetzt auch noch küssen würdest!“ Meine Stimme wisperte nur noch ganz leise und rauh, ich musste ein beben meiner Stimme mit Gewalt unterdrücken. Jetzt war ich soweit, ich war meinem Sohn absolut ausgeliefert. Total Geil, unfähig über Folgen weiter Nachzudenken. Ich kannte mich selber nicht mehr. Umarmte oben meinen Sohn, legte seinen Kopf neben meinen, schmiegte mich sehnsüchtig an den Körper meines eigenen Kindes, kraulte seinen Nacken. Wir saßen so nahe zueinander wie es die verschachtelten Beine und seine Arme in meinen Schritt hinein eben zuließen.„Aber Mama, ich kann doch nicht mit dir schmusen?“ hauchte er seitlich in mein Ohr.„Warum nicht, Karlchen? Gefalle ich dir nicht? Vergiss doch mal die Mama in mir, versuche nur die Frau in mir zu sehen. Eine bereite Frau für einen Mann. Jetzt könntest du alles mit mir machen was du wolltest. Merkst du das nicht?“„Doch, schon, irgendwie…..“Ich nahm meinen Kopf in den Nacken, dicht frontal vor das Gesicht meines Jungen. „Worauf wartest du dann?“ Hauchte ich meinem Sohn gierig ins Gesicht und schürzte meine Lippen.Wie Karlchen weiter keine Anstalten machte handelte ich. Getrieben vom Teufelchen und von Geilheit. Nahm eine Hand aus dem Nacken an seinen Hinterkopf, drückte unsere Köpfe aneinander, noch stemmte er sich bisschen dagegen. Die andere Hand wanderte wieder an sein Knie im Wasser, wanderte weiter am Oberschenkel entlang, tiefer in seinen Schritt hinein. Ich wollte den kleinen harten Bohrer nochmal anfassen. Ich erreichte seine halbstarre kleine Stange in dem Moment wo sich unsere Münder trafen.Sein Kuss war unbeholfen und hölzern. Sicherlich hatte ich meinen Sohn schon tausendfach geküsst, auch auf den Mund. Flüchtig. Ein Bussi, mehr nicht. So wie es eben Millionen von Mutti‘s täglich auf der Welt machen. Zum ersten Male trafen sich unsere Lippen nun jedoch zu einem richtigen Kuss zwischen einem Mann und einer Frau. Mein Herzschlag wurde rasend.Ich bewegte meine Lippen etwas und sein Mund wachte damit auf. Er imitierte sogleich die Bewegungen meiner Lippen. Etwas flapsig, aber auch nicht mehr so hölzern. Ich verstärkte mit meiner Hand den Zug in seinem Hinterkopf, verstärkte damit den Druck unserer Lippen aufeinander. Ich hätte ihn am liebsten auffressen können.Wir schmusten mit steigender Intensität. Wie ich merkte dass mein Sohn nachahmte wählte ich die Bewegungen meiner Lippen bewusst zum Anleiten, so wie ich es gerne habe. Und Karlchen lernte schnell. Natürlich wurde er nicht sofort zum tollen Schmuser, aber er bemühte sich erkennbar alles richtig zu machen. Er machte es so gut dass ich immer gieriger wurde, nicht mehr aufhören konnte.Mit der Zeit wurde es vom küssen zum knutschten. Langes richtiges knutschen mit viel Zunge und Speichel. Damit meine ich so richtig lange. Mein Sohn fand anscheinend Gefallen daran. Dabei merkten wir garnicht wie das Wasser in der Wanne stetig abkühlte, bis wir uns in einer hektischen Atempause der Situation bewusst wurden und die Münder etwas abhoben, uns atemlos in die Augen sahen.„Sollen wir rausgehen?“ fragte ich meinen Sohn ganz leise, fast gehaucht.„Ich weiss nicht? Wir können auch noch warmes Wasser nachlaufen lassen.“ Er fürchtete anscheinend dass unser Spielchen sonst vorbei sein könnte.„Wir können auch in meinem Zimmer noch weiter machen?“Er schöpfte Hoffnung. „Ja gut!“ Sogleich erhob sich mein Sohn aus dem Wasser, sein steinharter Penis stand wieder direkt vor meinem Gesicht. Aber nur kurz, denn er trat sofort aus der Wanne und griff sich unsere beiden Handtücher an den Haken. Dann half er mir galant beim Aufstehen und hüllte mich in mein großes Handtuch, sein kleineres wand er sich nur um die Hüften. Ich zog nicht mal den Stöpsel, griff meinen Sohn nur bei der Hand und führte ihn in mein Schlafzimmer. Mit einem Griff drehte ich den Heizkörper auf höchste Stufe, führte dann meinen etwas unschlüssig im Raum stehenden Sohn zum großen Ehebett, drapierte ihn so auf den Rücken wie ich ihn gerne liegen hätte. Dort am Bett legte ich mich sofort seitlich halb auf Karlchen und begann sogleich mit unserem intensiven Knutschen fortzufahren. Viel Zunge, viel Speichel, welchen Karlchen auf dem Rücken liegend nun wegzuschlucken hatte.Ich öffnete halb zwischen unseren Leibern sein Handtuch und begann auch mit seiner harten Nudel zu spielen. Aber – das Ding wurde langsam immer weicher anstatt hart zu bleiben, wie ich es für mein Vorhaben benötigen würde. Egal wie intensiv ich mich mit der Hand um den Penis von ihm kümmerte, umso weicher wurde er. Ganz langsam, wie in Zeitlupe.„Magst du nicht mehr, Karlchen?“„Doch schon, Mama. Ich weiss nicht was los ist?“Ich hatte eine innere Ahnung. So langsam wurde es wohl auch Karlchen bewusst auf was das jetzt ganz offen hinauslaufen könnte. Diesmal ganz offiziell und auf meinen deutlich erkennbaren Wunsch. Ich war bereit für einen Mann, bereit für meinen Sohn und er fühlte das am ganzen Körper. Waren es nun die Schuldgefühle wegen letztem Mal oder fühlte er sich nun unter Leistungsdruck gesetzt? Fakt: Sein Penis verweigerte die Zusammenarbeit.„Ich weiss was, vielleicht hilft das!“Ich schüttelte das lange Handtuch ab, rutschte im Bett umher, stieg mit einem Bein über den Kopf meines Sohnes hinweg, drapierte meine triefende Scham genau überhalb seines Gesichtes. Beugte mich hinab und schnappte mir den kleinen weichen Pisel in den Mund. Mit viel Unterdruck zog ich mir die weiche kleine Nudel tief an den Gaumen, massierte mit der Zunge.Ich fühlte im Schritt seinen warmen Atem, dann legte er seine Hände auf meinen Po, begann sanft zu kneten. Karlchen macht das wirklich gut, es feuerte mich weiter an mich intensiver um seine Nudel zu kümmern. Ich zutzelte die zarte Eichel aus der langen Vorhaut heraus, presste meine Lippen darüber und massierte kräftig. Zog immer wieder die weiche Eichel zwischen die Lippen, sog die Eichel aus der langen Vorhaut heraus um daran zu nuckeln. Der Reiz musste brutal sein für ihn, wenn er das so noch nicht kannte? Nur sehr langsam wurde das Ding etwas fester, aber nicht hart. Ich wurde Ungeduldig. Drückte ihm meine Scham ins Gesicht, hoffte er würde auch ohne extra Anleitung erkennen was ich mir von ihm wünschte.Ganz lange Zeit schon musste ich die weiche Nudel lutschen wegen, es wurde mir immer klarer dass es wohl von Karlchens Aufregung kam. Es machte ohne Frage schon auch Spaß, mit Erfolgserlebnis wäre es noch schöner. Sein Pimmelchen blieb halbstarr, obwohl er inzwischen deutlich auf meine Bemühungen reagierte. Sich unter mir wand und drehte, ich musste ihn am Becken niederdrücken um nicht sein Pimmelchen aus dem Mund zu verlieren. Wie gerne hätte ich jetzt eine Stange in meinem Unterleib gefühlt!Mich vernachlässigte er etwas. Seine Hände kneteten recht intensiv meinen Po, ab und an steckte mal ein Finger in mir und stocherte etwas oder meine Schamlippen wurden geknetet. Aber mit seinem Mund an meine Muschi traute er sich nicht heran. Dafür spürte ich deutlich seine Erregung weiter wachsen.Karlchen kam dann doch noch mit halbstarrem Glied in meinem Mund. Es war nicht sonderlich überraschend, aber das war es nicht was ich wollte. Beschloß jedoch diesen Abend nicht noch mehr Druck auf den Jungen auszuüben. Tat überschwänglich wie glücklich ich wäre und wie schön der Abend verlaufen sei, drückte mit Gewalt meinen erheblichen Frust beiseite. Das würde jetzt auch nichts bringen – ganz im Gegenteil.Ich stieg von meinem Sohn herunter, drehte mich, angelte nach nur einer Zudecke und breitete diese über uns beide. Wie sich Karlchen an mich Kuschelte und mich zärtlich im Gesicht streichelte verrauchte meine herbe Enttäuschung bald wieder. Seine Finger rochen nach meinem Schleim. Er ist Jung, er muss eben noch viel lernen. Ich auch. Vor allem Geduld! So schliefen wir rasch ein. Ich zumindest.Sehr früh am Morgen, draussen schien es noch Dunkel, wachte ich auf weil irgendwas an meinem Po kitzelte. Schlaftrunken wollte ich mich in der Ritze kratzen, stattdessen spürte ich am Handrücken etwas hartes. Schlagartig wurde ich wach wie ich realisierte dass dies der harte Schwanz meines Sohnes war. Anscheinend waren beide erwacht, er und sein Ding, etwas Erleichterung machte sich in mir breit.In mir erwachte auch ein schneller Entschluss. Schnell ausnutzen solange es geht! Ich nahm mir eine gehörige Portion Speichel vom Mund ab, verteilte diesen aussen an den Labien, innen hatte ich das Gefühl gerade noch ausreichend schleimig und bereit vom wirklich nassen Vorabend zu sein. Ich griff mir direkt seinen harten Schwanz, drückte mein Becken weiter nach hinten hinaus, drapierte mich so dass er genau meinen Eingang finden würde, Karlchen musste nur noch nachdrücken und er war sofort in mir.Diesmal gab ich mich meinem Sohn hin. Absichtlich, genießend, gierig. Er nahm seine Hände an meine Beckenschaufeln, es folgte liebevolles stochern. Ich fühlte kaum etwas in mir, aber die Situation war so schön! Ich ließ ihn einfach mal machen. Eine ganze Zeit lang. Der Reiz in meinem Unterleib sank jedoch beständig. Vielleicht eine andere Stellung?Ich entschlüpfte meinem Sohn nach vorne, legte mich breitbeinig auf den Rücken, zerrte meinen etwas begriffsstutzigen Sohn auf mich, dann begriff er und legte sich willig zwischen meine Beine, führte seinen Schwanz schon selber in mich, legte sich mit seinem vollen Federgewicht auf mich, bumste anhaltend vor sich hin. Sein Mund suchte sogleich den meinigen, hatte ihm das ausgiebige Schmusen vom Vorabend also gefallen?Es war total schön! Endlich mal wieder einen einfühlsamen Mann in mir, ich bewegte meine Hände genüsslich über seine Rückseite, die weiche glatte Haut, die kleinen steinharten Pobacken, sein vorsichtiges und zartes stochern in mich hinein. Er fickte mich schon eine ganze Weile, da der Reiz bei mir nicht stärker wurde und ich nicht wusste wie lange Karlchen durchhalten könnte, keinesfalls nochmals leer ausgehen wollte nahm ich schließlich eine Hand zwischen unsere Körper und begann mit zwei Fingern direkt meine Clit zu reiben.Wie er mein Gesicht mit nassen Küssen überhäufte, wie er sich ausdauernd in mir bewegte, wie auffallend lange er schon in mir durchhielt. Haben ihn die zwei Ergüsse vom Vorabend anscheinend ausreichend abgestumpft? Karlchen fickte genüsslich vor sich hin, er hatte es erkennbar nicht sehr eilig. Ich wollte es aber unbedingt haben, zu sehr saß die Enttäuschung vom Vorabend anscheinend doch noch in den Knochen?Tatsächlich musste ich für meinen eigenen Orgasmus ziemlich intensiv zwischen unseren Leibern mit der Hand nachhelfen, vor allem wie ich merkte dass Karlchen trotz aller bisherigen Ausdauer anscheinend doch bald soweit sein könnte. Karlchen kam recht unspektakulär in mir, er atmete heftig und drückte paarmal tief in mich, aber wie ich sein Sperma in mir verströmen fühlte packte es mich echt Intensiv, kam ich endlich auch. Garnicht so unspektakulär, ich ließ mich echt gehen. Laut und unflätig, ich rieb immer weiter an meiner Clit, wand mich wild unter meinem Sohn, der Orgasmus wallte immer wieder auf, mein Unterleib wurde mehrfach stark kontrahiert und ich drückte mit lauten Furzgeräuschen reichlich Samen und Luft an seiner schmächtigen Stange vorbei ins Freie. Karlchen sah mich fast entgeistert an wie ich nach der wirklich heftigen Eruption erschöpft meine Augen öffnete. Er sagte nur: „Wow Mama!“ Ich war total hin und weg. Kuschelte mich ganz eng an meinen Sohn, umschlang ihn mit meinen Beinen und drehte ihn seitlich zu mir. Langsam spürte ich auch meine benutzte Muschi wieder bewusster. Dabei entschlüpfte mir sein weiches schleimiges Teil aus dem Unterleib. Ich drückte den schmächtigen Körper meines Sohnes ganz eng an mich und schlief sofort wieder ein. Wie gesagt, es war früh am Morgen. Sonntagmorgen. Ich denke Karlchen schlief auch nochmal ein. Zumindest schlief er wie ich vielleicht gegen 10 Uhr von der Sonne im Zimmer geweckt wurde. Ich sah mir den jungen hübschen Mann neben mir genauer an…..Nach dieser Nacht und dem folgenden Morgen änderte sich sehr viel für Karlchen. Er war jetzt ein „richtiger“ Mann. Na gut, Körperlich vielleicht nicht unbedingt, aber psychisch schon. Zumindest fühlte er sich so. Sein Selbstbewusstsein bekam einen unbeschreiblichen Kick. Er hatte es einer richtigen Frau besorgt, er konnte mitreden. Mir gegenüber und meinen Freundinnen benahm er sich noch galanter und höflicher. Selbst die Frotzeleien und Sticheleien seiner Mitschüler schienen von ihm abzuprallen. Selten sah ich meinen Sohn so oft lächeln. Er ist so Süß wenn er lächelt….Ich kämpfte mit mir. Das Erlebnis mit ihm war unbeschreiblich schön. Aber was würde nun folgen? Kann es so weiter gehen? Habe ich eine rote Linie überschritten, könnte man das überhaupt noch rückgängig machen? Würde Karlchen einen Rückzug von mir überhaupt noch verstehen oder als Rückweisung empfinden? Ich wollte es dem Jungen überlassen. Wenn er von sich aus damit anfangen würde dann wollte ich mich ihm hingeben. Er sollte jetzt wissen wie es geht….Und ja, Karlchen wusste es nun. Er wollte mehr. Immer noch mehr. Karlchen hatte Blut geleckt und mein Verhalten im Alltag war alles andere als Abweisend. Auch für mich wurde es sehr schön, endlich wieder als Frau begehrt zu werden. Karlchen hat eine sehr nette Art entwickelt, er pirscht sich wirklich langsam und unauffällig an, mit liebevollen und zögerlichen Berührungen versteht er es mich in Stimmung zu bringen. Jedesmal wieder.Langes intensives Schmusen, viel kuscheln, viele neugierige und forschende Berührungen, es schien als wolle er alles, aber wirklich auch alles am weiblichen Körper genauestens kennenlernen. Soll mir recht sein so wie sich das für mich anfühlt. Nur lecken wollte er mich noch nicht. Vielleicht müsste ich da mal etwas gezielter hinwirken?Auch ich erkundete zu gerne seinen jugendlichen Körper, viele empfindsame Zonen hat er von seinem Vater vererbt bekommen, nur machte es mir bei Karlchen nichts aus ihn dort zu verwöhnen. Er achtet nun von sich aus auffallend auf körperliche Reinlichkeit, im Gegensatz zu früher. Was die Aussicht auf einen Fick bei einem jungen Mann doch alles bewirken kann? Wir schliefen in dieser Zeit oft miteinander. Bestimmt 3 oder 4 Mal die Woche. Sehr ausgiebig. Also ich meine wir nahmen uns sehr viel Zeit dafür, vor allem an den Wochenenden. Und probierten viel. Seine Empfindlichkeit am Anus wurde immer deutlicher, er genierte sich auch weniger das im Liebesspiel zu zeigen. Er fasste Vertrauen zu mir und mich machte es Stolz. Ich wollte ihm gerne dezent die analen Freuden beibringen, was seinem Vater immer verweht blieb.Die Aufklärung meines Kindes war jetzt definitiv durch, sogar mit praktischer Anleitung, Karlchen war ein „fertiger“ Liebhaber. Trotzdem fand er gelegentlich noch ein paar Fragen, so auch mal wegen einem Schmuddelfilm aus dem Netz: „Mama, können Frauen wirklich Dinge in der Muschi den ganzen Tag im Körper tragen?“ Keine Ahnung warum er überhaupt noch solche Filme ansieht? Oder will er weiter lernen?Wenn er schon so offen fragt dann wollte ich auch antworten. Nur wie? Erstmal überlegte ich. „Ja Karlchen, natürlich können das Frauen. Jeden Monat wieder die Tampons. Oder dies ist darüber hinaus manchmal sogar the****utisch Notwendig, z.B. im Falle von Rückbildungsgymnastik!“ Und kann mitunter sogar sehr lustvoll sein, mein stiller Gedanke dazu. Gerne erinnerte ich mich an die Zeit nach Karlchens Entbindung zurück. Ich erinnerte mich auch in diesem Zusammenhang dass diese Gymnastik alleine schon bisweilen recht anregend gewesen war. Nur hörte ich damit viel zu früh wieder auf, nämlich als mein Mann mich wieder besteigen wollte. Der mochte es damals nicht zu eng, damit er es länger in mir durchhalten könnte.Karlchen hat ein kleines Schwänzchen, ich spüre „dabei“ wenig, muss für meinen Orgasmus immer mit der Hand etwas nachhelfen, auch wenn das inzwischen oft mein Sohn mit übernimmt. Sogar recht geschickt mittlerweile. Nach Karlchen‘s Geburt bin ich unten deutlich weiter geworden. Wenn ich den kleinen Bohrer meines Sohnes entsprechend spüren und nicht immer selber mit den Fingern dazu helfen möchte müsste ich meine Muschi wieder trainieren. Ich erinnerte mich an die gute alte Rückbildungsgymnastik nach der Entbindung, das hatte damals echt gut funktioniert. Zusätzlich wurden mir damals vom Gyno so kleine kegelige Gewichte verschrieben, die tagsüber in der Vagina getragen wurden, damit den Halte- und Greifreflex der Unterleibsmuskeln schulten. Man fing mit (ich weiß nicht mehr genau) vielleicht zweimal 50 Gramm und einer Stunde Tragedauer an und nach einer Zeit wurden es dann zweimal 200 Gramm (oder so) und ich dehnte das aus eigenem Wohlbefinden heraus auf den ganzen Tag Tragedauer aus. Weil es so angenehm und ich zum Zubettgehen echt Geil war.Der ganze Beckenboden wurde insgesamt gestärkt und die Muskeln so trainiert dass ich in den besten Zeiten sogar masturbieren bis zum Orgasmus nur durch regelmäßige Kontraktionen eben jener Muskeln da unten schaffte. Warum soll es heute nicht wieder helfen? Ich stand kurz auf und kramte in meinem Schrank ganz hinten drin, fand den Satz tatsächlich und zeigte diesen meinem verblüfften Sohn.Karlchens Gesicht blieb fragend und ich erklärte ihm die Zusammenhänge. Aus eigener Erfahrung. Alleine das Erklären machte mich schon wieder total wuschig, mein Unterleib begann sich schon wieder vorzubereiten. Weil Karlchens Interesse so ungespielt wirkte und mich das Thema selbst so anmachte entschloß ich mich zu einem praktischen Beispiel.Ich ging an das Spülbecken, wusch die staubigen Dinger sorgfältig. Wie mir die kleinen Konen unter dem warmen Wasser durch die Finger glitten kamen mir gleichzeitig auch die warmen Erinnerungen daran zurück. Meine Muschi begann sich darauf zu freuen. Wollte mir eben das Kleid anheben um

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