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Brunette

Taschengeld.2Leicht verlegen lächelte ich und stotterte, während ich im Korb nach dem Schlüssel kramte: „Nee, sorry, hier hab ich ihn, aber hab da jetzt nicht dran gedacht.“ „Das macht nichts, ich war gerade mit dem Duschen fertig, also komm rein.“ Karim hatte sich nur ein Badetuch um seine Hüften geschwungen, sein bronzefarbener Körper schimmerte noch leicht feucht als er vor mir in die Küche ging.Ich stellte die Einkäufe auf den Tresen, der die Küche vom Esszimmer trennte und packte alles aus. Karim verstaute Alles in die Schränke, Kühlschrank oder in den kleinen, an der Küche angrenzenden Vorratsraum. Dabei betrachtete ich mir seinen muskulösen Körper, seine geschmeidigen Bewegungen, er schaute ab und zu zu mir herüber und lächelte mich an. Ich hatte mich an den Tresen gesetzt und den Bon und das Restgeld bereit gelegt. Nachdem er alles verstaut hatte, überflog Karim den Kassenzettel und schob mir das Wechselgeld herüber: „Das ist für deine Hilfe, und sag nicht, du willst es nicht! Erstens bin ich dir dankbar für die Hilfe und zweitens weiß ich doch, dass ihr Teenies nie zuviel Geld habt.“ Dankend steckte ich das Geld ein, Karim fragte mich, ob ich noch den Rest des Hauses sehen wollte oder ob ich es eilig hätte. „Nein“, antwortet ich sofort, „meine Eltern sind bis Sonntag oder Montag eh weg und so richtig habe ich mir auch nichts vorgenommen.“ „Na dann komm mal mit, den Pool und so hast du ja auch noch nicht gesehen.“ Wir gingen durch einen kleinen Flur von dem eine kurze Treppe nach unten führte. Es waren nur fünf oder sechs Stufen, bis wir in einem Raum standen, der links eine normale Tür hatte und eine breite milchige Glastür aufwies, durch die ich schon das Wasser schimmern sehen konnte. Karim öffnete die Tür, ich ging ein paar Schritte hinein und stand in der Poolhalle. An der linken Seite schloss er an der Wand ab, rechts war ein breiter gefliester Weg, der sich zum Ende verbreitete und in einer Lounge endete. Am Kopfende sah ich wieder eine riesige Glasfront, der Pool zog sich sogar bis in den Garten hinein. Karim erklärte: „Diese Front fährt im Sommer ganz nach unten und so habe ich einen In- und Outdoorpool. Was sagste dazu?“ Ich war begeistert: „Toll, wirklich echt klasse!“ An einer Längstseite hatte er sich einige Fresken malen lassen, die ausnahmslos leicht oder gar nicht bekleidete Männer und junge Burschen zeigten. Versonnen schaute ich auf die spiegelglatte Oberfläche des Pools, herrlich blau schimmerte es, nur von einigen Unterwasser-Lampen und dem Tageslicht erhellt. Am Grunde des Pools war auch bahis şirketleri ein großes Bild, das augenscheinlich einen jungen Neptun darstellen sollte, er hielt den Dreizack zwischen seinen Beinen so, dass es auch ein riesiger Penis hätte sein können. Karim riss mich aus meinen Gedanken: „Na, was ist, möchtest du den Pool mit mir einweihen?“ Ich wurde leicht rot und erwiderte, dass ich dann zuerst nach Hause müsste um mir mein Badezeug zu holen. „Warum?“ fragte er, „wir sind unter uns und ich trage zu Hause niemals eine Badehose.“ Daraufhin ließ er das Handtuch fallen, bei dem Anblick seines Genitals bekam ich kaum mehr Luft, sein nicht sehr langer aber sehr fetter Prügel stand hart und nach oben zeigend von ihm ab, er streichelte ihn langsam und fragte: „Ich hab schon gemerkt, dass du ein paar Mal sehr erregt warst, gefällt dir denn, was du siehst?“ Mit hochrotem Kopf und voll erregt konnte ich den Blick nicht von diesem wunderschönem Männerteil lassen und nickte nur. „Komm näher, mein Süßer, er beißt nicht.“ Wie in Trance ging ich auf ihm zu, ließ mich wie selbstverständlich auf die Knie herunter, fasste seinen Penis sanft an und leckte zärtlich über seine Eichel, zum ersten Mal konnte ich so den duftenden Vorsaft eines echten Mannes schmecken, was mich aufregte und total erregte. „Ahhhh jaa, ich liebe so süße Knaben wie dich. Ich hoffe du bist noch Jungfrau!?“ Mit seinem steifen Prachtstück im Mund konnte ich nur nicken, er hob mich hoch und riss mir die Shorts und mein Shirt vom Leib. So stand ich hoch erregt und nackt vor Karim, der mich auf den Arm nahm und mich auf dem Tisch ablegte, der am Rande des Beckens stand. Karim fingerte mein Loch, streichelte gleichzeitig meinen Pimmel und meine kleinen Eier, dann spreizte er meine Beine und versuchte meine jungfräuliche Boymöse zu penetrieren. Da ich vollkommen verkrampft war, schaffte er es nicht auf Anhieb: „Entspann dich oder es wird schmerzhaft für dich.“ Tränen rannen über meine Wangen und ich verkrampfte mich noch mehr. Karim steckte mir dann einen Finger in den Mund, den lutschte ich und er stieß mir dann diesen Finger ins Loch, nach einigen Augenblicken folgte ein zweiter Finger und dann startete Karim den zweiten versuch mich zu ficken. Ganz langsam durchdrang seine fette Keule meinen After, ich schrie leicht auf, doch er steigerte seinen Druck und dann war er drin. Ich hatte das Gefühl, dass mein jungfräuliches Poloch zerreißt und musste schluchzen, versuchte ihn auch weg zu stoßen, doch gnadenlos stieß Karim seinen heißen Hammer in meinen Darm. bahis firmaları Irgendwann sah ich Sternchen vor meinen Augen und dann war es soweit: Ich spürte seine Schamhaare an meinen Eiern und sein fetter Hoden schlug gegen meine Backen. Der Schmerz war wie weggeblasen und ich schrie wie von Sinnen: „FICK MICH, MACH MICH ZU DEINEM FICKBOY!“ Karim hämmerte seinen steifen Prügel in mein Loch, nahm mich hoch und im Stehen fickte er mich weiter. Er ging mit mir bis in den Garten, ohne dass er seinen Schwanz herauszog. Seine kräftigen Arme hoben mich immer wieder hoch, ließen mich dann wieder auf seinen Schwanz herunter, bei jedem Mal hatte ich das Gefühl, er dringt tiefer in mein Innerstes ein. Er legte mich auf den Gartentisch ab und fickte weiter, sehr bald merkte ich, wie sein Hammerteil noch fetter wurde und mit einem a****lischen Schrei füllte er seine Sahne in meinen Arsch. Sein Schweiß tropfte mir auf den Bauch und die Brust, mein eigener Schweiß rann von der Stirn, ich spritzte ab, ohne mich zu berühren, immer noch hatte ich Tränen in den Augen. Zwar war ich schon seit langem neugierig darauf, wie es ist, gefickt zu werden, aber mein erstes Mal wollte ich doch anders erleben und nicht als eine Fast- Vergewaltigung. Karim zog langsam seinen erschlaffenden Schwanz aus meiner entjungferten Höhle, ein fetter Schwall seines Männerspermas floss dabei heraus, er beugte sich über mich, gab mir einen Kuss und entschuldigte sich: „Ich wollte dich nicht vergewaltigen, aber es tut mir wirklich leid, du warst einfach so süß und ich hab schon wochenlang keinen guten Sex mehr gehabt, bitte verzeih mir.“ Etwas böse schaute ich ihn an, aber dann sah ich in seinen Augen, dass er es wirklich ernst meinte, umarmte ihn und sagte unter Tränen: „Ja, ich verzeihe dir. Aber du hättest mich fragen müssen und dann hätte ich vielleicht auch ja gesagt, du bist so ein wunderbarer Mann und ich muss dir gestehen, dass du mich vom ersten Tag an fasziniert hast.“ „Danke“, raunte Karim mir ins Ohr, „willst du heute bei mir bleiben? Wir können dann versuchen, von ganz Neuem zu beginnen.“ Jetzt musste ich lachen, schaute ihn liebevoll an: „Ja, ich bleibe bei dir, sollen wir denn nicht jetzt endlich den Pool einweihen?“ Kaum hatte ich es gesagt, nahm er mich auf seine starken Arme und schmiss mich ins Wasser. Sofort sprang er hinter her, bekam mich zu fassen und hielt mich fest, wir trieben zusammen eng umschlungen im Wasser, wir küssten und liebkosten uns, dabei spürte ich, wie sein herrliches Stück Männerfleisch wieder hart wurde. „Darf ich kaçak bahis siteleri nochmal?“ fragte Karim sanft, ich nickte nur, wollte aus dem Wasser steigen, doch er hielt mich fest, drückte mich bäuchlings auf den Rand und schob, diesmal sehr vorsichtig, unter Wasser seinen harten Prügel wieder in meinen Arsch. Als er ganz in mir war, küsste er meinen Nacken, wichste mich leicht dabei und blieb tief und fest in mir stecken. Diesmal stöhnte ich nicht, weil es wehtat, sondern weil ich es total geil fand, ich genoss es, seine starke Männlichkeit in mir zu haben, dieses feste Fleisch zu spüren und die Hitze, die davon ausging. Leicht fing Karim an, mich zu ficken, nach einigen Minuten hörte er aber auf und flüsterte: „Lass uns ins Schlafzimmer gehen, ich will dir ins Gesicht sehe, wenn ich dich nehme, möchte deine Geilheit sehen und dich stöhnen hören.“ Er griff unter meine Arme und schob mich spielerisch auf den Beckenrand, kam direkt hinterher und führte mich in sein Schlafzimmer. Karim hatte sich ein großes Badetuch geschnappt und trocknete mich und sich auf dem Weg dorthin ab. Wir sanken zusammen auf das Bett, ich lag unter ihm in seinen Armen und karim küsste meinen ganzen Körper ab, besonders meinen Schwanz und meine Fozze bedachte er mit heftigen Küssen. Dann legte er mich auf den Rücken, kniete sich zwischen meine Beine und hob diese weit an, er spreizte meine Beine weit und betrachtete wohlwollend mein zuckendes Loch: „Du bist sooooooooo süß, deine rosige Boymöse schreit ja geradezu nach meinem Schwanz, mein kleiner Schatz. Bitte sag mir, dass du mich begehrst und ich dich nehmen darf.“ Verliebt schaute ich ihn an: „Ja, mein Gebieter, bitte nimm mich und lass mich dein Zepter spüren,“ stöhnte ich vor geiler Erwartung. Ganz langsam, Millimeter für Millimeter ließ er seinen prächtigen Hammer in mein williges Loch gleiten, ich stöhnte laut aus Wollust auf und schrie fast: „Jaaaaaaaaa, jaaaaaa…….nimm mich, fick mich, ich will deiner sein!“Karim steigerte sein Tempo, manchmal verharrte er tief in mir, kreiste nur leicht mit seinen Hüften um anschließend wieder heftig zu ficken. Mein kleiner Pimmel stand steinhart von mir an, ich schwitzte und stöhnte und erlebte dann einen Orgasmus, wie ich ihn noch nie hatte. Zwar kam nicht viel aus meinem Schwanz, doch mein Loch zuckte und vibrierte so heftig, dass auch Karim sein Sperma in mir abspritzte. Total erschöpft und glücklich legte er sich neben mich, wir küssten uns lange mit viel Zunge und ich hauchte ihm ein `Danke`ins Ohr. Karim lächelte mich an: „Du bist so gut zu ficken, denkst du, du kannst es länger mit mir aushalten? Ich will dich wirklich als meinen festen Boy behalten.“ Als Antwort küsste ich ihn auf die Wange und nickte nur. Dann fielen uns die Augen zu und schliefen engumschlungen ein.

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