Weg zur Bisexualität – mein Gay-Freund (1) – Kenne

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Weg zur Bisexualität – mein Gay-Freund (1) – KenneEinleitungDas richtige Kennenlernen und ausgiebige Ausleben meiner Bisexualität verdanke ich einem Freund, den ich während meines Studiums kennenlernte. Erst durch ihn habe ich so richtig und ungehemmt meine Schwanz-Geilheit ausleben können, und so viele neue Facetten meiner eigenen Sexualität entdeckt. Ich lernte ihn gegen Ende meines Studiums kennen, und leider zog er nach etwa 10 Monaten berufsbedingt weg. Diese Zeit mit ihm war für mich sexuell die intensivste und erregendste, die ich bis dahin erlebt hatte.Kennenlernen über Webcam-WichsenIch hatte ihn über einen Gay-Chat im Internet kennengelernt. Ich war dort regelmäßig unterwegs, vor allem weil es mich sehr erregte, vor anderen Männern mit der Webcam zu wichsen. Wie auch schon beim FKK-Abend im Schwimmbad und in der Sauna merkte ich, daß ich es geil fand, mich vor fremden Männern nackt auszuziehen und dann vor Ihnen bis zum Abspritzen zu masturbieren. Es steigerte meine Erregung noch weiter, den anderen Mann dabei auch nackt zu sehen, und zu beobachten wie geil ihn der Anblick meines nackten Körpers machte, und gegebenenfalls auch zuzusehen, wie der andere sich bis zum Abspritzen vor mir wichste.Ich merkte recht schnell, daß viele Männer in solchen Chats scharf auf junge Bi-Männer wie mich waren. Es war daher einfach, dort jemanden für eine cam2cam-Sitzung zu finden, wenn ich es wollte. Und das war bei mir sehr regelmäßig der Fall – ich wichste zwar nach wie vor auch viel zu Bildern und Filmen von Frauen, aber es war schwierig eine Frau für eine cam2cam-Sitzung zu finden. Männer waren da sehr viel einfacher, viele waren wie ich regelmäßig triebig und wollten ihre Geilheit mit jemandem ausleben.An einem Abend war es wieder soweit – ich war geil, hatte seit ein paar Tagen nicht mehr abgespritzt und ging auf die Gay-Chat-Seite, um jemandem zum gemeinsamen Wichsen vor der Webcam zu finden. Auf meinem Profil konnte man sehen, wie alt halkalı escort ich war und in welcher Stadt ich wohnte. Er sprach mich nach ein paar Minuten im Chat an, und wir kamen schnell ins Gespräch. Er fragte mich, was ich im Chat suchte und ich antwortete, daß ich mich gerne nackt vor anderen Männern auf der Webcam zeigte, und es mich erregte, vor ihnen zu wichsen. Er hieß Tom, und die Unterhaltung ging dann in etwa wie folgt, soweit ich mich erinnern kann:„Ah das ist schön, dass Du Dich gerne zeigst. Es ist ja auch ganz natürlich, nackt zu sein, Du solltest Dich dafür nicht schämen.“„Ja das finde ich auch. Ich habe entdeckt, daß ich mich gerne anderen Männern nackt zeige. Es erregt mich, und es macht mich dann noch mehr an, meine Erregung zu zeigen.“„Das ist doch prima. Ein schöner nackter Körper und die eigene Erregung sind doch dafür da, mit anderen geteilt zu werden. Zusammen macht es doch viel mehr Spaß, oder?“„Ja genau! Das finde ich auch.“„Und Du bist wie alt?“„Ich bin 25. Und Du?“„Ich bin schon 52. Ist Dir das zu alt?“„Nein, ganz und gar nicht. Ich bin ja noch unerfahren, ein älterer Mann wäre da sehr schön.“„Ah sehr gut, das freut mich. Ich teile meine Erfahrung gerne. Willst Du mir dann mal etwas von Dir zeigen? Mach doch mal Deine Cam an.“„Ok.“Ich war da noch nicht nackt, hatte noch einen Slip an und zeigte mich ihm so. Er machte seine Cam auch an, ich sah da zuerst nur sein Gesicht, er hatte einen Kranz kurzer Haare und keinen Bart.„Einen schönen Slip hast Du da. Stell Dich dochmal hin, ich will mal Deinen ganzen Körper sehen.“Das machte ich dann auch gleich.„Hmmm, Du gefällst mir. Schön schlank, muskulöse Beine. Dreh Dich mal rum, ich will mir mal Deinen Hintern anschauen.“Machte ich dann auch gleich.„Sehr schön, Du hast einen knackigen Hintern, das kann ich sogar unter Deinem Slip gut sehen. Jetzt zieh ihn mal runter, damit ich ihn ganz sehen kann.“Ich zog meinen Slip herunter und präsentierte şişli escort ihm meine nackte Rückseite.„Oh ja, das gefällt mir wirklich sehr gut. Jetzt dreh Dich wieder rum, schauen wir uns doch mal Deinen Schwanz an. – Ah schau an, so ein schöner Schwanz. Schon ein bißchen angeschwollen, glaube ich.“„Ja, er ist noch nicht steif, aber schon etwas dicker. Er schwillt gerade an.“„Sehr gut, genau wie Du gesagt hast, es macht Dich geil, Dich so nackt vor mir zu zeigen, das gefällt mir. Und Du hast einen tollen Körper, Du sollst Dich nicht schämen, dass Du nackt bist. Im Gegenteil, Du solltest stolz darauf sein. Komm noch mal näher, ich will mir Dein Glied mal genauer anschauen. Hmmm ja, das ist gut, sehr schön. Er wird schon größer und praller wie ich sehe. Bist Du beschnitten?“„Nein, meine Vorhaut ist nur sehr kurz, daher sieht das ein wenig so aus. Meine Eichel liegt daher auch schon frei, selbst wenn mein Schwanz nicht steif ist. Wenn er so wie jetzt schon halbsteif ist, dann ist meine Eichel eigentlich immer schon unbedeckt.“„Ah ok, ich verstehe. Das gefällt mir, so sieht man Dein Glied ja noch besser. Und Du hast eine schöne Eichel, schön prall. – Komm, wichs Dich mal ein bißchen, ich will sehen wie Du es Dir machst.“Ich fing an, mein schon halbsteifes Glied zu wichsen, und wurde im Handumdrehen hart und steif.„Sehr schön machst Du das, steif sieht er ja noch geiler aus. So schön gebogen, und die Adern sind schön sichtbar. Hmmm, Du gefällst mir. – Du hast Deine Hoden rasiert, oder?“„Ja, die Schamhaare sind auch etwas gestutzt.“Ich erklärte ihm, wie ich dazu kam, und dass ich mich regelmäßig unter der Dusche zum Abspritzen brachte.„Hmmm, das klingt ja super, Du bist ja ein schöner geiler Wichser. Du scheinst es ja wirklich sehr regelmäßig zu brauchen, das ist gut so. Wenn das Sperma rauswill, muß man ihm helfen und die Hoden ordentlich leer machen. Ja, wichs Dich schön, sarıyer escort zeig mir wie Du es Dir machst.“Ich masturbierte weiter vor ihm, und er feuerte mich an, bis ich abspritzte.„Wow, sehr schön, toll gespritzt. Das war sehr geil, wie das Sperma bei Dir herauspumpte. Ich habe Dir sehr gerne zugeschaut, ich hoffe es hat Dir auch gefallen?“„Ja sehr sogar. War ein sehr intensiver Orgasmus.“„Klasse, das höre ich gern. Ich würde Dich gern öfters sehen. Hättest Du das gern?“„Ja, das würde mir gefallen. Bist Du öfters hier im Chat?“„Klar, regelmäßig. Aber ich hätte da noch eine bessere Idee. Hättest Du mal Lust, mir das real zu zeigen? Du wohnst ja in derselben Stadt wie ich, willst Du nicht mal bei mir vorbeikommen?“Ich hatte bei meinen Sitzungen im Gay-Chat auch im Hinterkopf, mich einmal mit jemandem real zu treffen, wenn sich das ergeben sollte…ich hatte das ja schon dreimal gemacht. Aber noch lieber hätte ich einen Bi-Freund für regelmäßige Treffen kennengelernt, am besten jemanden mit viel Erfahrung, so wie er.„Hmmm…ja ich glaube schon, daß ich das mal gerne machen würde. Ich habe schön öfters drüber nachgedacht.“„Prima, das ist doch toll. Wir machen dann einfach zusammen, was Dir Spaß macht, was Du geil findest, ok? Ganz entspannt, einfach zwei Freunde, die ihre Geilheit zusammen ausleben.“„Ok, das klingt gut. Ich würde gern von einem erfahreneren Mann wie Dir lernen.“„Genau, ich bringe Dir gerne bei oder wir probieren zusammen aus, was Du magst. Sollen wir uns schon mal verabreden? Du könntest z.B. übermorgen nachmittag bei mir vorbeikommen.“Ich war zwar etwas unsicher, aber gab mir einen Ruck und sagte ihm zu. Er gab mir dann seine Adresse und Telefonnummer, und sagte ich sollte einfach in zwei Tagen um 16 Uhr bei ihm sein. Die nächsten zwei Tage war ich dann ziemlich aufgeregt, habe immer wieder daran gedacht und überlegte mir immer wieder, ob ich das wirklich machen wollte. Aber ich sagte mir, daß ich schon länger daran gedacht habe, und er genau ein Mann zu sein schien, wie ich ihn suchte, und auch sympathisch. Es kostete mich dann doch etwas Überwindung, bei ihm zu klingeln – aber es war rückblickend die richtige Entscheidung, denn die darauffolgenden Monate waren die sexuell anregendsten, die ich bis dahin erlebt hatte.

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