Wie ich lernte zu dienen und Schmerzen zu lieben

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Wie ich lernte zu dienen und Schmerzen zu liebenDamals arbeitete ich neben meinem Studium als Röntgenassistentin und machte Nachtdienste um mir meinen Lebensunterhalt zu verdienen. Mein zukünftiger Lustsklave kam damals als Patient und hatte sich bei einer Party vermutlich einen Bänderriss zugezogen. Wie vom Arzt angewiesen, sollte ich ihn röntgen und dabei passierte es mir das erste Mal: Beim Lagern für die korrekte Aufnahme musste ich seinen Fuß in eine für ihn sehr schmerzhafte Stellung bewegen und es machte mir auf einmal Spaß, ihn “leicht” damit zu quälen. Immer wenn ich seinen Fuß losließ, bewegte er ihn wieder in die falsche Stellung zurück, weil er es vor Schmerzen nicht aushielt. “Sie müssen es aushalten bis ich das Bild gemacht habe, oder soll ich ihren Fuß fixieren?” Da schnellte mir eine wahnsinnige Lust durch den Körper, die ich so vorher noch nie erlebt hatte.Wir schauten uns intensiv und lange in die Augen. “Für gewöhnlich fessele .”, erwiderte er mit leicht schmerzverzerrtem Tonfall. “Dann wird es heute anders sein” und ich nahm ein paar Segufix Gurte und fixierte seinen Fuß und Oberschenkel. Er wimmerte und ich fragte etwas scherzhaft: “Möchten Sie, dass ich ihnen noch einen Knebel anlege?” In meiner Fantasie zog ich meine Nylons aus und stopfte sie ihm in seinen Mund. So ein frecher Kerl, der andere fesselt. Aber es war nur in meiner Fantasie. Wir schauten uns nur an und er biss die Zähne zusammen. Das Bild war gemacht und ich kam wieder zu ihm herein, ging etwas langsamer um die Liege herum, musterte ihn ein Weile und flüsterte ihm leicht lächelnd in sein Ohr: “Ich mache Sie jetzt nur wieder los, wenn Sie mir später noch etwas von Fixierungen bei anderen berichten.”In diesem Moment kam der Arzt herein, um es kurz zu machen: Mein Patient bekam einen Gips verordnet (was man heutzutage nicht mehr macht, aber damals war es noch so) und ich musste beim nächsten Patienten weiter machen. Wir sahen uns an diesem Abend leider nicht wieder. In der Nacht hatte ich im Bereitschaftsbett ziemlich wilde Träume….In den folgenden drei Nächten hatte ich wieder Bereitschaft und meine Träume von meinem “verlorenen” Patienten wurden jedes Mal intensiver. Ich wachte mehrmals laut stöhnend auf und war am nächsten Morgen trotzdem voller Energie.In der ersten Nacht träumte ich nochmal davon, wie ich sein Bein beim Röntgen fixierte und genoss sein schmerzverzerrtes Gesicht. Gleichzeitig hatte ich ein unheimliches Mitgefühl und konnte mich gut in seine Lage hineinversetzen. Mir kam es etwas so vor, als ob ich seine Schmerzen mit spürte und gerade das auch erregend fand. Im Traum hielt ich seine Hand, streichelte ihm mit der anderen über den Kopf und küsste ihn ganz sanft auf seinen Mund. Er zog mich leicht zu sich und ich legte mich neben ihn auf den Röntgentisch. Wir sahen uns wieder lange Zeit in die Augen, dann legte ich mich sanft auf ihn und spürte seinen prallen Schwanz unter mir. Ich spürte meinen feuchten Schritt und begann mich an ihm zu reiben. Es wurde immer heftiger und ich hörte mich immer lauter stöhnen.Davon wurde ich wach und hatte das Gefühl, bursa escort dass er mir ganz nahe sei. Dieser Traum wiederholte sich mehrere Male bis es sich wandelte: In Gedanken war ich sehr oft bei ihm und hoffte, dass sein Bänderriss bald heilte. Als er seinen Gips angelegt bekam, sah ich mich im Traum im gleichen Zimmer mit meiner Kollegin und guten Freundin Kira. Wir mögen uns sehr gern und ich hatte schon öfter wahrgenommen, dass wir uns auch sehr nahe sind. Ich spürte sehr oft ein leichtes Kribbeln im Bauch wenn ich sie sah oder nur ihre Stimme am Telefon hörte. Nun war ich im Traum mit ihr zusammen im Zimmer mit meinem Patienten und ich sah zu, wie sie ihm liebevoll den Gips anlegte. Jeder Traum wurde wilder, ich küsste sie, ihn, wir streichelten uns gegenseitig. Wir liebten uns und wir fesselten meinen Patienten, legten ihm auch einen Gips an sein anderes Bein, seine Hüfte und seine Arme. Das war ziemlich ungewöhnlich, verwirrte mich ziemlich mit dem Gips und dem Fesseln und gleichzeitig machte es mich ziemlich an. Im Traum sah ich auch, dass Kira Aufnahmen von ihm und mir mit ihrem (damals schon) alten Fotoapparat machte. Dieser Traum wiederholte sich recht identisch und manchmal auch mit kleinen Änderungen.Nach ein paar Tagen sah ich ihn wieder zur Gipskontrolle und mein Herz sprang höher und höher. Ich musste ruhig bleiben, damit ich meine Aufgabe erledigen konnte, kam aber nicht umhin zu sagen: “Sie haben mir noch nicht erzählt, wie fixieren.” Er wurde etwas rot und er antwortete verlegen: “Woher wissen Sie das?” und dann wurde es ihm wohl gleich klar und fuhr fort “ich hatte wohl etwas viel auf der Party getrunken.” Ich spürte ein heftiges Kribbeln im Unterleib und ergriff meine Chance sein Gipsbein wieder mit den Segufix Gurten zu fixieren. “Das nur zur Sicherheit, damit das Bild nicht verwackelt. Haben Sie eigentlich noch Schmerzen?” Insgeheim wünschte ich mir, dass ich ihn etwas härter “anfassen” könnte, hielt mich aber in meinem beruflichen Umfeld zurück. Anscheinend konnte er meine Gedanken lesen und antwortete: “Ich dachte oft daran, wie Sie mein Bein das letzte Mal fixiert haben und wie stark es dabei schmerzte. Zugegeben habe ich sie schon ein wenig vermisst.”Eine interessante Antwort dachte ich und erwiderte mit leicht sadistischem Unterton: “Haben sie denn mich vermisst oder ihre Schmerzen?” Er wirkte verlegen und sagte nichts. Als ich in den Nebenraum ging um das Röntgenbild zu machen, ergriff ich meine Chance und schrieb meine Telefonnummer auf einen Zettel. Als ich wieder zu ihm kam, schaute er mich dabei sehr intensiv an. Ich blickte ihm tief in seine Augen und nahm seine warme Hand und legte den Zettel mit meiner Telefonnummer in sie. Er lächelte mich an und sah mir dabei wieder so innig tief in die Augen, dass ich einfach dahin schmolz. Wir hielten uns dabei die Hände und es war ein unheimlich wohlig und warmes Gefühl. Nun zu unserem ersten Abend außerhalb der Klinik: Es war ein schönes spanisches Lokal, leise Musik, gedämpftes Licht und eine sehr nette Bedienung. Nach dem ersten Glas Rotwein duzten wir uns und mir kam bursa escort bayan es so vor, als ob wir uns schon ewig kannten. Bei unseren Gesprächen über Gott und die Welt war er mir sehr nah und vertraut. Irgendwann schaffte ich ihn dazu zu bringen über seine Beziehung und Vorlieben zu erzählen: “Bis vor kurzem war ich mit einer besonderen Frau zusammen. Wir hatten uns in einem Forum über Keuschheitsgürtel kennen gelernt und sie hatte dort auf einen meiner Beiträge geantwortet. Wie der Zufall es wollte, hatte ich gerade in Ihrer Stadt in Kürze beruflich zu tun. Sie ist Managerin für einen internationalen Konzern, viel auf Reisen und wir schafften es nach vielen Anläufen uns endlich zu treffen. BDSM liebt sie in den verschiedensten Formen. Sie lehnt rohe Gewalt und Brutalitäten absolut ab und möchte selbst Lust und Befriedigung empfinden und dies auch ihrem Partner geben können. Sie steht besonders auf leichtes Spanking und Bondage, ist 1,80 groß und trägt gerne High Heels und immer Nylons unter ihrem Business-Anzug. Ihre Haaren sind mehr als Schulterlang, dunkelbraun/schwarz und mit weichen Locken. Für sie ist es etwas sehr erotisches und faszinierendes wenn einzelne Körperteile sozusagen “ruhiggelegt” werden. Das mag sie sehr, man bekommt ein ganz anderes Gefühl für sich selbst. Sie sagt von sich auch, dass sie eine freche Göre ist, ein Kobold aber auch tiefsinnig und oft kommt das böse Mädchen durch, welches dauernd in ihr schlummert und dafür bestraft werden möchte.”Ich fragte zwischendurch: “Und, hast du sie bestraft?” Wir schauten uns wieder lange und intensiv in die Augen und er sagte leicht lächelnd “Es scheint dich ja sehr zu interessieren.” Ich nahm seine Hand und antwortete sanft “Oh ja, das tut es.” Wie sich später herausstellte, dachte er natürlich zuerst, dass ich gerne bestraft würde und schmiedete insgeheim seinen Plan. “Ich habe ein paar Bilder, die könnte ich dir zeigen. Bilder sagen mehr als tausend Worte.” Wir gingen ohne viel Worte zu ihm nach Hause und kurz vor der Haustür fasste ich all meinen Mut zusammen, umarmte ihn und flüsterte ihm ins Ohr: “Ich habe etwas Angst es dir zu sagen…. aber ich würde gerne mal etwas mit dir ausprobieren… ” nichts ahnend was es sei, nickte er unmerklich und schloss die Tür auf.Als die Tür ins Schloss fiel fragte ich: “Darf ich das Spiel mit dir jetzt beginnen?” Etwas verunsichert sagte er erst mal nichts, half mir aus dem Mantel, zog seinen aus und nahm mich an der Hand ins Wohnzimmer. Er bot mir den Platz auf der Couch an und ich sah ihm zu, wie er viele Kerzen um uns herum anzündete. Schließlich holte er die Tüte mit den Bildern und eine Flasche Sekt, schenkte uns ein und wir tranken einen ersten Schluck.Seine Hände zitterten ein wenig und ich nahm sie und schaute ihn intensiv und fragend an “Darf ich mit dir spielen?”… nach einer Weile nickte er und wir küssten uns sehr intensiv. Wir küssten uns immer heftiger und langsam wanderte mein Mund zu seinem Ohr und flüsterte ihm zu: “Zieh dich nackt vor mit aus, ich werde angezogen bleiben. Danach kniest du dich vor mir an den Tisch und zeigst escort bursa mir die Bilder.”Ich betrachtete jedes sehr ausgiebig und kommentierte: “Ein wohlproportionierter Körper, eine schöne Frau… und die Strumpfhose mit Loch, wie geil …. die hättest du auch anziehen können …. Klammern, ah sie steht wohl auch auf Schmerzen …. Oh, Klebeband um ihre Brüste … ihr roter Hintern scheint hier wohl zu glühen… wie lange musste sie denn so gefesselt liegen bleiben? … ah, das scheint eine andere Session zu sein… Fesseln mit Verbänden, das hätte von mir sein können … wo hast Du denn das Spekulum her? hast du das noch? wollte schon immer mal probieren, ob das auch hinten reingeht … Du hast sie ja gut verwöhnt mit dem Vibrator… und wo war denn das? Sieht wie eine Folterkammer aus… Scheint ja eine Menge Spielzeug vorhanden zu sein… du bevorzugst wohl auch die größeren Plugs … selber schon mal einen getragen? … jetzt hast du sie befreit… Klammern auch noch an ihren Schamlippen untern Rock … seit ihr damit auch draußen spazieren gewesen?… ” und viele weitere Kommentare. Ich war weiterhin angezogen und das blieb auch den ganzen Abend so und er war komplett nackt und saß mir zu Füßen. “Leider ist die Qualität deiner ansonsten recht geilen Bilder oft echt schlecht. Sie sehen aus wie alte Papierbilder, die eingescannt wurden. Machst du das echt schon so lange?”Er antwortete recht leise und devot “Ja, sehr lange sogar und seit unserer ersten Begegnung in der Klinik beobachte ich eine Wandlung an mir. Ich habe die Schmerzen, die Sie mir zugefügt haben, förmlich genossen und noch lange gespürt. Das erste Mal in meinem Leben kann ich es mir mit Ihnen vorstellen, den submissiven Part einzunehmen und für ihre Lust zu leiden. Um es kurz zu machen: Darf ich mich bei Ihnen als willigen Lustsklaven bewerben? “Ich musterte ihn und seinen nackten Körper. Im Geist stellte ich mir vor, wie sich mehrere vor mir bewerben und ich sie auf einem Sklavenmarkt ersteigern kann. Wie viel würde er mich wohl kosten? Er ist noch nicht ausgebildet worden, das ist ein Nachteil. Es kann gleichzeitig ein Vorteil sein, wenn er noch unerfahren ist und ich ihn nach meinen Wünschen erziehen kann. Ich dachte schon an Strafkataloge, Sklavenverträge, Vorführungen auf Femdom-Partys und vieles mehr.Meine Gefühle überkamen mich und gleichzeitig bremste ich mich. Ich würde meinen Lustsklaven erst mal ein wenig testen und antwortete gar nicht, sondern hielt ihm lediglich meine Stiefel entgegen.Wortlos gehorchte er und zog mir langsam erst den linken und dann den rechten Stiefel aus. Nun hielt er meine in schwarze Nylons gehüllten Füße in seinen Händen und begann sie langsam zu massieren. Meine Fußrücken, die Sohlen, jeden einzelnen Zeh, ganz langsam, liebevoll und zärtlich streichelte er sie ganz sanft und gleichzeitig intensiv. Mein linker Fuß glitt zwischen seine Schenkel und fühlten seine Eier und seinen prallen Schwanz. Der andere Fuß wanderte über seinen Bauch, seinen Hals bis zu seinem Gesicht und der große Zeh massierte seine Lippen bis sie sich schließlich öffneten und seine geschickte Zunge ihn umspielte und sein Mund ihn förmlich einsaugte und feucht umschloss…Nach einer Weile sagte ich zu ihm “Ich habe noch ein paar Spielsachen dabei. Drehe dich mal um, mach die Augen zu und lege deine Hände auf den Rücken.”

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