Der Zauberlehrling Teil 3

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Der Zauberlehrling Teil 3Kräfte werden geweckt©bigboy265Wieder schlich ich mich aus dem Haus, wieder mitten in der Nacht, suchte die Stelle von gestern Nacht auf und fing an mit meinem Training. Nur mit dem Unterschied das diese blöden Äste die Anordnung bekamen überall einzuschlagen nur nicht in meine Kronjuwelen.Wieder legte ich drei größere Äste aus. Wieder legte ich einen Ast aus, der mir auf gut deutsch in die Fresse hauen soll, wenn ich nicht aufpasse. Warum macht man das überhaupt? Wieder fing ich an den ersten Ast durch die Luft segeln zu lassen. Komischerweiße, störte mich nichts außenherum, kein Vogelgezwitscher, knacksen eines Holzes. Alles klappte mit diesem einen Ast.Nun wollte ich es wissen. Ich setzte mich in den Schneidersitz, entspannte und meine Gedanken übernahmen die Kontrolle meines Körpers. Der erste Ast hob ab und schwebte in der Luft. Hielt auch seine Position. Der zweite Ast gesellte sich dazu und auch das klappte sehr gut. Jetzt hieß es alles oder nichts. War es Größenwahn oder nur Übereifer? Ich war so entspannt, das mich in diesem Moment nicht einmal ein Explosion gestört hätte. So erhob sich auch der dritte Ast und alle drei schwebten im Einklang meiner Gedanken. Ich ließ meine Gedanken freien Lauf, und alle drei Äste rasten wild aber doch geordnet durch die Luft. Als wieder das außergewöhnliche passierte. Ich vernahm die Umgebung, obwohl es dunkle wie die Nacht war, wurde es in meinem Kopf immer heller und klarer. Ich erkannte alles, wie die drei Äste vor mir schwebten, wie die Bäume immer klarer und heller vor meinem geistigen Auge erschienen. Ich erkannte sogar eine Eule die auf einem Baum saß und mir zusah. Sah sogar eine Spinne, die ihr Netz reparierte und ihr Futter verarbeitete. Sogar Ameisen die ihren Weg gingen erkannte ich und sah was sie alles nach Hause schleppten. Na ja und dann sah ich einen Mann hinter einem Baum der mich beobachtet. Mein Opa stand da und versuchte zu erkennen, was sein Enkel mitten in der Nacht mitten im Wald machte. Nun war ich es der an der Reihe war, so schickte ich meine drei dicken Äste los.Bedrohlich bauten sie sich vor meinem Opa auf, der schnell erkannte das es besser ist, den Rückzug anzutreten. Er fing an schnell Richtung Bauernhof zu rennen. War er schneller als mein Gedanken? Wohl kaum, immer wieder schlug ein Knüppel in seinem Rücken ein. Nur leicht ich wollte ihm ja nicht weh tun. Aber ich konnte mir ein Lächeln nicht verkneifen.Auch wunderte es mich, das ich meine Konzentration aufrecht erhalten konnte. Ich öffnete meine Augen und sah nun wie die drei dicken Äste auf mich zu rasten. Leichte Panik macht sich wieder breit. Aber ich behielt die Kontrolle und schaffte es das alle Äste vor mir stoppten und sich langsam auf den Boden niederlegten.Ich sah den Wald mitten in der Nacht mit offenen Augen als ob es mitten am Tage war. In diesem Moment wurde mir bewusst was wir Männer für eine Macht hatten. Da war aber noch etwas anderes, mein Opa ging in den Gegenangriff. Ich erkannte wie mehrere dicke Äste vor ihm her schwebten. Es war klar das er das nicht auf sich sitzen lässt. Kaum waren meine Gedanken geordnet. Sah ich nur wie sie Geschwindigkeit aufnahmen und sich mir näherten. Ich war überfordert, wusste nicht was ich machen sollte, sah sie schon in die Lichtung einbiegen und sah wie sie direkt auf mich zukamen.Was jetzt? Jetzt wäre ein Rat das richtige was ich bräuchte, aber woher nehmen, der einzige der mir einen geben könnte, versucht gerade mir es heimzuzahlen. Was nun, ich schickte zumindestens neue Äste ihm entgegen, die aber schnell besiegt waren. Ich wusste nur eines, ich wollte keine Schmerzen. Ich weiß nicht warum ich so handelte wie es nun geschah. Hob meine beiden Arme, konzentrierte mich und spürte eine Wärme in meinem Körper. Ich sah keine Chance und die nutzte ich. Ich weiß nur noch das ich “Feuer” schrie und aus meinen Armen entlang bis zu den Fingerspitzen kribbelte etwas. Das sich wie blaue Blitze dem angreifenden Wald entgegenstellten. Ich traf voll die Äste und zerschmetterte sie regelrecht Explosionsartig in der Luft. Sie rieselten als Sägespänne zur Erde und waren keine Bedrohung mehr für mich. Ungläubig schaute ich auf meine Arme und auf meine Hände, konnte nicht verstehen was da gerade vor sich ging. Wie war es möglich Blitze zu verschicken ohne selber einen Schaden ab zu bekommen. Obwohl die Überlegung Falsch war, es müsste eigentlich heißen, wie war das überhaupt möglich. Wie konnte man Blitze machen?Ich sah auf und sah meinen Opa am Eingang der Lichtung stehen. Mit offenem Mund, sah er mich an und konnte anscheinend es so wenig wie ich auch glauben was gerade passiert war. Er kam schnellem Fuße zu mir und nahm mich in den Arm. “Nick, alles Okay bei dir?” Er ließ mich los, hielt mich nur noch an den Armen fest und schaute ob mir nichts fehlte.Ich zitterte wie Espenlaub, “es ist alles Okay, Opa”. Er zwängte sich ein grinsen auf sein Gesicht, aber man merkte das er sich wirklich sorgen machte. “Nick wie war das möglich, woher kannst du das?” Ich erzählte ihm alles, wie ich plötzlich den Wald mitten in der Nacht wie am Tag wahrnahm. Wie ich ihn hinter einem Baum sah, wie er dann mit diesen Ästen bewaffnet auf mich zukamst und ich keine Ahnung hatte was dann passiert war. Nur so viel das ich keine Schmerzen wollte.Er legte seinen Arm um mich und wir gingen zusammen zurück zum Bauernhof. “Schlaf erst einmal, wir werden Morgen darüber reden.”. Ich nickte, wünschte ihm eine gute Nacht und schlief auch schnell ein. Haben will!©bigboy265Verdammt hatte ich schlecht geschlafen. Immer wieder kam die Frage auf, wie das überhaupt möglich war? Ich verstand es nicht, aber war nicht alles so? Wie sollte ich verstehen, das man alleine mit den Gedanken Sachen bewegen kann. Wie sollte man verstehen, das man damit sogar Frauen manipulieren kann. War es da noch abwegig, das man dann eben auch Blitze verschießen konnte. Wohl kaum, Zauberei und Magie ist doch das unbegreifliche, das unvorstellbare. Trotzdem war es so dass es mir Angst machte. Es lag nicht in meinem Interesse irgendwann, irgendwo mal jemanden weh zu tun, nur weil man das nicht kontrollieren kann. So mühte ich mich aus dem Bett. Duschte und eroberte mit schweren Herzen die Küche. Opa saß schon am Esstisch, Oma rannte hin und her und deckte den Tisch. Mir fiel nicht einmal auf, das sie sich hübsch gemacht hatte, das sie in einem edlen schwarzen Lederrock mit lila Bluse dastand. Dass ihre Beine in lila Strapsen überzogen waren und sie dazu schwarze High Heels trug. Ich setzte mich und sah zum Tisch. Das alles macht mich fertig. Hätte ich Oma angesehen, wäre mein Schwanz voll ausgefahren, ich würde sie auf den Tisch legen, ihr Rock nach oben ziehen und ihr meinen Hengstschwanz tief in ihrer Grotte versenken. Aber so hatte ich viel zu viel Angst das wieder Blitze aus meinen Armen kamen und ich sie verletzen konnte. Was sollte ich nur tun? Mein Opa durchbrach die Stille und meine Gedanken. “Nick, Oma und ich haben einen Termin, sei bitte so gut und kümmere dich um den Stall, sowie um die Kühe du maltepe escort hast es oft genug mit mir zusammen getan. Also dürfte das keine Schwierigkeit sein. Desweiteren kommt nachher Yasmin vorbei. Ich will das du dich um sie kümmerst. Sie ist eine Sklavin und damit nichts wert! Du kannst dich also an ihr austoben und falsch kannst du auch nichts machen, sie steht auf Schmerzen. Hab einfach Spaß mit ihr”.Ich hob meinen Kopf und sah meinen Großvater entgeistert an. Ich wollte ihn darauf hinweisen was gestern geschehen war. Wie konnte ich mich um eine Frau kümmern, ich tue ihr doch bestimmt weh. Mein Opa merkte das es mir zu schaffen machte. “Über das andere Reden wir wenn wir wieder zurück sind”.Was sollte ich tun, ich nickte und übernahm den Hof während der Abwesenheit meiner Großeltern. Mein erster Weg führte mich in den Stall. Einen Moment überlegte ich ob ich es auf die gute alte Weise tun sollte oder auf die mir neuerlernte. Es war mir bewusst das ich mich meiner Situation stellen musste. Also legte ich mich auf den Heuberg, knabberte obligatorisch auf einen Halm herum und fing an meine Gedanken freien Lauf zu lassen.Die Tiere sahen mich schon wieder so komisch an, ahnten sie worauf es wieder hinausläuft? So rollte sich der Wasserschlauch ab und fing an die Tröge zu füllen. Die Besen rasten im Gleichtakt durch den Stall und entfernten was sie entfernen sollten. Heugabeln flogen durch die Luft, holten das Heu und verteilten es genau da wo es benötigt wurde. Mit einem grinsen auf dem Gesicht wurde meine Angst immer weniger.Es war wie eine Operette, eine Komposition verschiedener Musikinstrumente. Ein Musical das Herzen erfreut. Selbst die Tiere fanden ihren Einklang und schnell war alles erledigt. Zum ersten Mal ging nichts daneben, sondern alles passte so gut zusammen. Ich war stolz auf mich. Dass ich mich gleich an die andere Aufgabe machte, betrat die Melkerei und schon kamen auch die ersten Kühe herein.Wie Opa mir es gelernt hat, setzte ich die Saugglocken an. Hier war alles zwar noch Handarbeit, aber es passierte nichts gefährliches, keine Blitze, keine Verletzungen und alle Kühe gingen wohl gemolken wieder auf die Weide. Alles ging so schnell, das ich sehr früh fertig war. Was nun? Diese Yasmin würde wohl erst in einer Stunde kommen. So beschloss ich mich den Hof der Wirklich einmal eine Reinigung benötigte anzugehen. Aber natürlich auf meine Art und Weise. Schließlich war ich jung und faul. Wer denn nicht in meinem Alter? Ich hatte Ferien und nicht Arbeit ohne ende gebucht. So legte ich mir ein paar Ballen Heu unter dem Dach aus und schmiss mich drauf.Genoss zum ersten Mal seit ich hier war den Tag, die Sonne und die Ruhe die hier auf dem Lande herrschte. Schloss meine Augen und stellte mir vor wie eine kleine Arme von Besen den Hof fegten. Gefolgt von Schaufeln und Eimern. Kaum ausgedacht ging es auch schon los. Es fehlte nur noch eine Armeemusic so nach dem Motto im Gleichschritt marsch. Die Besen schwangen von rechts nach links und lösten erst den Dreck, die zweite Reihe der Besen fegte es zusammen und fegten es auf die Schaufeln. Die Schaufeln taten den Dreck in die Eimer und die Eimer entsorgten es.Nicht einmal diese blöden Katzen die da zwischendurch huschten störten die Aufführung. Alles klappte, nichts brachte mich aus dem Konzept. Ich hatte alles unter Kontrolle. Nach dem alles erledigt war, räumten sich die Arbeitswerkzeuge selber auf. Man war ich stolz auf mich, so stolz und zufrieden das ich sogar einschlief. Es war herrlich in der Sonne zu liegen und einfach einmal fünf grade sein zu lassen.Es fröstelte mich, irgendetwas nahm mir die Sonne. Vorsichtig öffnete ich meine Augen und sah nur einen riesigen Schatten vor mir. Dieses Ungetüm von Schatten wurde kleiner. Erkannte das es dabei war sich hinzuknien. Senkte seinen Kopf und schwieg. Ich richtete mich etwas auf und erkannte das es eine Frau war, zwar eine Frau die so dick war wie drei Frauen zusammen und dann auch noch in diesem blauen Kittel. Ich war alles andere als angetan.”Kann ich etwas für sie tun?” Fragte ich knapp und angepisst mit einem saureren Unterton. Sie erhob weder ihren Kopf noch regte sie sich. “Es tut mir leid mein Herr, aber ich wurde von meinem Meister hier her befohlen. Er hat mir auch mitgeteilt das sie meine Behandlung übernehmen. Gebieter ich stehe zur ihrer Verfügung”.Auch wenn ficken jetzt nicht schlecht wäre, aber doch nicht sowas! In diesem Moment vermisste ich meine Omi, haben will! Aber genau in dem Outfit was sie vorhin anhatte. Nun werde ich von diesem Walross gestört und soll auch noch dafür sorgen das sie ihren Spaß hat. Spinnen den meine Großeltern? Aber Oma und Opa geben mir so viel, da kann ich auch mal etwas für sie tun.”Pass mal auf du Fickstück. Eigentlich habe ich gar keine Lust sowas wie dich überhaupt anzufassen. Aber deinem Meister zu liebe lass ich mich mal auf so einen Scheiß ein. Also beweg deinen Arsch und runter mit dem Kittel. Wehe du hast keine geilen Dessous an, dann Gnade dir Gott”. Sie zog ihren Kittel aus und hatte unten drunter weiße Dessous. Auch wenn das nicht schlecht aussah, wollte ich sie nur erniedrigen, demütigen und ihr Schmerzen zufügen. Wobei bei den Schmerzen war ich mir nicht so sicher. Wer weiß ob es nicht außer Kontrolle gerät und dann? “Schon mal was davon gehört, das schwarz eine schlanke Linie macht, aber solche dummen Tussys wie du wählen natürlich weiß, dumm gefickt und nie was dazugelernt!”Sie stand vor mir, hatte ihre Arme auf den Rücken gelegt, ihren Kopf gesenkt und ihre Beine leicht gespreizt. Einzigstes Problem sie war so dick das man nicht einmal ihre Fotze sah. Na das wird ja lustig. “Bevor ich mich überhaupt mit dir abgebe, wirst du mir einen blasen und mein Sperma schlucken, ist das klar?” “Wie ihr wünscht mein Herr”. kniete sich zwischen meine Beine und fing an meine Hose aufzumachen. Geil war ich nicht, denn er war schlapp und versteckte sich eher.Sie zog mir meine Hose und Unterhose etwas herunter und fing an mein schlappes Würstchen zu wichsen. Da sie nun kniete und ich sie mir näher ansehen konnte, war ich überrascht wie damals auch, wie schön sie eigentlich war. Natürlich war ihr Gesicht aufgeschwommen, durch ihre Dicke, aber wenn diese Frau einiges weniger hätte wäre sie eine bildhübsche Frau. Dies schien mein Schwanz genauso zu sehen, denn er wurde immer größer. Yasmin sah mich an und meinte, “wie geil, der ist ja größer und fetter als von meinem Meister”. Senkte ihren Kopf und stülpte ihre Lippen darüber. Oh man schon beim ersten saugen merkte man das sie wusste was sie da tat. Na vielleicht würde es doch noch sehr angenehm mit ihr. Wie faszinierend, sie nahm meinen Schwanz bis zum Anschlag auf. Fing an meine Eier zu massieren und das alles sehr zärtlich und ich musste mir eingestehen, dass ich einer von denen war der nur nach dem äußeren geht. Wenn eine schlanke Frau mir so einen geblasen hätte wie sie es gerade tat, würde ich sie heiraten, so geil fühlte es sich an. Während sie dabei war mir zu zeigen was sie unter blasen versteht. Malte ich mir schon escort maltepe einiges im Kopf aus. Sie wäre sogar eine Frau in die man sich verlieben kann. Allerdings ist sie Sklavin und damit gehört sie schon jemanden.Ich musste mehr erfahren über sie. Aber erst schauen wir einmal wie weit sie mit meinen Spielchen mitkommt. Sie wichste meinen Schaft immer schneller, hatte meine Eichel im Mund und sah mich an. Meine Eier leicht schaukelnd in ihrer Hand spürte ich wie mein Samen immer mehr zum Abfeuern bereit war.Ich legte meinen Kopf in den Nacken und rotzte meine volle Ladung, ohne Vorwarnung in ihren Rachen. Sie schaffte es sogar, das kein Tropfen danebenging. Genauso wie gewünscht. Ich war erst einmal begeistert. Sie leckte ihn noch ein wenig, was sich echt toll anfühlte und packte ihn dann sehr sorgfältig wieder ein. Stellte sich wieder in ihre Ausgangsstellung und wartete.Da stand die dickste Frau die ich je gesehen habe, in ihren weißen Strapsen und weißen Strapsgürtel. Desweiteren hatte sie einen weißen Hebe BH an um die Massen von Titten unter Kontrolle zu halten. Ich stand auf und schaute sie mir noch einmal an. Ich wusste ja nicht einmal was mein Opa von mir wollte. Was ich mit ihr anstellen sollte. Das mit den Saugglocken an den Titten war mir klar, hat sie ja selber erwähnt. Aber was denn noch? Soll ich dafür sorgen das sie auch einen Orgasmus bekommt, oder was wird von mir erwartet? Wobei warum mache ich mir soviele Sorgen, es hieß doch nur kümmere dich um sie. Da sie Sklavin war, hat sie das Maul zu halten und hinzunehmen was ich ihr gebe. “Wärst du so nett und beugst dich nach vorne”. Oh, wie nett! Das war alles andere als Demütigen und erniedrigenSie kam natürlich der Aufforderung nach und beugte sich vor, stützte sich auf den Heuballen ab und spreizte die Beine. Ich stand hinter ihr und sah weder ein Arschloch noch eine Fotze, soviel Masse verdeckten das schönste. Ich streichelte über ihren Rücken und sie bekam da wo ich sie berührte eine Gänsehaut, sie fing sogar an zu zittern. Sehr zärtlich gleitete meine Finger über ihren Körper.Sie fing an zu schnurren, sie fühlt sich wohl. Etwas was gar nicht in meiner Absicht lag. Ich wollte das sie schreit, aber nicht vor Zärtlichkeit, sondern vor Schmerzen. “Los spreiz deine Beine weiter, ich will deine Fotze sehen. Wer hat nur das aus dir gemacht? Du kannst froh sein das du nicht mir gehörst. Ich würde aus dir die Drecksau schlecht hin machen”. Sie spreizte ihre Beine soweit es möglich war und siehe da man erkannte Schamlippen. Gut bei ihr waren es eher Staumauern, aber man wusste zu was sie gehören. Trotzdem war es nichts was einen antörnte. Wenn sie nicht so ein hübsches Gesicht hätte, wäre nichts an ihr wert, sich überhaupt mit ihr zu beschäftigen.Aber es wurde Zeit das sie schreit, so holte ich aus und schlug mit flacher Hand voll auf ihre Schamlippen. Aber anstatt zu schreien, fing diese dumme Sau an zu stöhnen. In diesem Moment fiel mir wieder das ein was ich damals beobachtete. Da ist der Schlag auf ihre Fotze wirklich eine Streicheleinheit.Außerdem war da noch etwas anderes, der Schlag auf ihre Möse, war nass, die Sau läuft aus. Es gefällt ihr so schamlos benutzt zu werden. Aber es musste härter sein. Das hier war doch nur Spielerei. “Los Bitch, komm hoch und geh voran, zeig mir was deine Behandlung ist, damit ich mich mit dir nicht mehr solange aufhalten muss”. Sie kam hoch, und ging voran. Ich musste mir ein Lachen verkneifen, wie ein Brauereipferd, schwang ihr Arsch von links nach rechts. Alles nur nicht erotisch. Wieder schüttelte ich den Kopf und dachte, was hat sie für ein Glück nicht meine Sklavin zu sein. Wir betraten die Melkerei und sie ging zielsicher auf die Apparatur zu, wo ihre Saugglocken hingen und auch die Schale für ihre Fotze. Sie schaltete das Gerät ein, stellte sich wieder hin und meinte, “Herr, hier ist alles für meine Behandlung”.Stellte mich vor sie und sah das ihre Nippeln noch nicht einmal standen. “Was ist, macht es dich nicht mehr geil, abgemolken zu werden, oder warum stehen deine Warzen nicht?” “Doch mein Herr, aber der Meister legt Wert darauf sie vorher zu bearbeiten”. Also das war etwas nach meinem Geschmack. So packte ich mir ihre Nippel zwischen meinen Fingernägeln und presste sie zusammen. Sie kniff vor lauter Schmerzen ihre Augen zusammen, verzog ihr Gesicht und versuchte unter alle Maßnahmen die Schmerzen nicht in den Raum zu brüllen. Nur wollte ich das sie schreit, das sie um Gnade winselt. So erhöhte ich den Druck auf ihre Nippel und zog sie Gleichzeitig noch nach oben. Dies blieb nicht ohne Wirkung, leise stöhnte sie ihren Schmerz heraus, aber zu leise! So langsam wurde ich sauer und ohne es zu merken, fingen meine Finger an zu kribbeln. Erschrocken kam mir das was gestern passiert war wieder im klaren Bild zurück. Zu spät, ein leichter Blitz verließ meine Fingerkuppen und setzte den Einschlagpunkt, genau auf ihre Nippeln. Yasmin schrie wie am Spieß. Ich ließ mit rotem Kopf sofort ihre Nippel los und konnte nicht glauben was ich da gemacht hatte. Voller Panik, voller Angst mit der Gewissheit, sie verletzt zu haben ging ich einen Schritt zurück.Yasmin, war immer noch am hecheln und stöhnte, “wie geil war das denn, dieser Schmerz war der Wahnsinn! Oh mein Herr, wie habt ihr das gemacht? Bitte gebt mir mehr davon, das ist ja sowas von geil!” Ich konnte nicht glauben was ich da hörte, sie will mehr davon, das kann nicht sein. Aber ihre Nippeln standen wie Eisenstangen, so hart, so steif.Ich versuchte das was passiert war zu überspielen, “Nun, sowas muss man sich verdienen, das war nur eine Kostprobe”. Nahm die kleinen Saugglocken und setzte sie an. Der Luftdruck tat sein übriges. Sofort wurden ihre Brüste in die Glocken gezogen und sofort bearbeitet. “Hinsetzen und weit die Beine spreizen”. Sofort setzte sie sich und versuchte soweit wie möglich ihre Beine zu spreizen, was bei diesen Massen nicht besonders weit war.Aber die halbe Schale passte, so setzte ich diese an und ihr Schambereich wurde da hineingezogen. Sie fing an zu stöhnen, zeigte mir wie viel Spaß ihr das machte. Was ich nicht nachvollziehen konnte. Gut es war schon ein geiles Bild, wie die Saugglocken ihre Brüste malträtierten. Wie die Saugglocke ihren Kitzler herausholte, und zum ersten Mal sogar ihre Schamlippen präsentierte. In diesem Moment wusste ich das ich sie haben wollte, meine ganz spezielle Sklavin, mein Opfer, mein Schandfleck. Haben will, haben will! Nur wie krieg ich sie und wo kommt sie überhaupt her? Holte ein paar Schnüre und fing an sie am Gitter festzubinden. Was mir gut gefiel, wie sie da hing und nichts machen konnte. Sie sah mich an, beobachtete mich und ließ mich nicht aus den Augen. Ich dagegen wollte wissen wer sie war und wo sie herkommt. Ich setzte mich auf einen Stuhl ihr gegenüber. “Bevor wir weiter machen, will ich wissen wer du überhaupt bist, und wie du zu deinem Meister kamst? Sie sah zum Boden, schämte sich anscheinend, trotzdem fing sie an zu erzählen. Das ihr Name Yasmin sei, sie 19 Jahre alt wäre und die Nachbarstochter ist. maltepe escort bayan Dann fing sie an zu weinen. Vor drei Jahren habe sie ihren Vater verloren. Ihre Mutter und sie schafften einfach nicht mehr alles zu bewältigen. Dadurch sammelten sich Schulden an die sie nicht zurückzahlen konnten. Es kam wie es kommen musste. Der Hof wurde zwangsversteigert und ihr Meister hatte damals alles aufgekauft. Er war sehr nett, wir kannten ihn ja schließlich schon unser ganzes Leben. Er machte uns den Vorschlag weiter als Angestellte auf dem Hof zu arbeiten und er würde sich um das restliche kümmern. Und er kümmerte sich um den Rest. Ich weiß nicht wie es passiert war, aber er und seine Frau waren bei uns zu Besuch. Nach dem Essen, stand meine Mutter auf und fing an ihren Rock hochzuziehen. Legte sich mit der Brust auf den Tisch und spreizte ihre Beine. “Meister ich stehe zur Benutzung bereit”. So offenbarte meine Mutter mir, dass sie seine Sklavin war. Sie wurde geschlagen, gefickt in alle Löcher, musste die Fotze ihrer Herrin lecken und sie machten sie regelrecht fertig. Das alles musste ich mit ansehen und war sowas von geil, das ich das selbe wie meine Mutter wollte. So kam es das wir jetzt nicht mehr Angestellte sind sondern nur das Eigentum unseres Herrn. Mir war sofort klar, dass es mit unserer Macht zusammenhängt. Dass er sie per Magie genau da hatte wo er sie wollte. Dann kam aber etwas womit ich nicht gerechnet hatte. “Nun kennst du meine Geschichte und wie steht du zu ihm?” Die Frage war berechtigt. Denn sie kannte mich nicht und wusste auch nicht das ich sein Enkel war. Sie hat nur die Anweisung bekommen sich in meine Hände zu begeben und alles mitzumachen was ich von ihr verlange und das tat sie. “Ich möchte dich nicht anlügen, deshalb werde ich dir es ein anderes Mal erzählen. Nur so viel, dein Meister und ich kennen uns schon das ganze Leben und im Moment bin ich hier um etwas zu lernen”. Plötzlich stöhnte Yasmin laut auf. Ich sah wie die Schale an der Fotze nass wurde. Aber nicht durch einen Höhepunkt, dazu kam zuviel raus. Nein, sie pisst, sie pisst ohne rot zu werden, sie lässt es einfach laufen, wie geil ist das denn! Aber es war auch der Punkt, der sie an den Rand des Wahnsinns brachte, “bitte mein Herr, erlöst mich von diesen Schalen, ich kann nicht mehr”. Ich stand auf, stellte den Stuhl zur Seite, holte aus und verpasste ihr ein schallende Ohrfeige. Ihr Kopf wurde herum gerissen und färbte sich auch gleich rot. Erneut holte ich aus und schlug eine zweite Ohrfeige auf die andere Gesichtshälfte. “Mädel was bildest du dir eigentlich ein. Hier bestimmt nur einer und das bin ich”. Fing an meine Hose auszuziehen. Diese Schläge machten mich geil. Auch machte es mich ungemein geil, das sie nun am weinen war. Sie war verzweifelt und am Ende. Die Tränen, ein Ausdruck von Verzweiflung und ich geiles perverses Schwein ergötze mich daran. Auch mein Lümmel stand. So stellte ich mich über sie und drückte ihr meinen Schwanz in den Mund. “Los Schlampe lutsch meinen Schwanz”. Sofort spürte ich einen Zug auf meiner Eichel und sie bewegte sogar ihren Kopf um ihn zu ficken. Wieder bewies sie was sie für eine geile Sau war.Auch wenn das geil ohne Ende war, bereute ich das kein Schlaginstrument in der Nähe waren. Wie gerne hätte ich sie jetzt umgedreht, und ihr mit einem Paddel oder einem Rohrstock den fetten Arsch versohlt. Aber so war nichts greifbar und ich musste mich mit dem zufrieden geben. Was gerade geschah. Eines wusste ich, ich wollte sie nicht ficken. Warum keine Ahnung, ein Gefühl vielleicht, oder eine Hoffnung, dass sie mir irgendwann gehörte und dann Gnade ihr Gott. Dafür wollte ich auch das Ficken aufbewahren.Auch wenn das sich blöd anhörte, gab es immer noch meine Oma und die ficke ich nur zu gerne, das alte geile Biest. Aber nun wollte ich es auf die Spitze treiben. Wollte Yasmin fertig machen. So stopfte ich ihr mein Schwanz bis zum Anschlag in den Rachen und hielt sie an ihren blonden Haaren fest. Sie versuchte sich zu befreien, sie merkte wie die Luft eng wurde. Genau das was ich wollte. Ich wollte das sie keine Luft bekam. Ich wollte das weiter die drei Saugglocken ihr die Schmerzen bereiteten die sie so gerne hat. Ich wollte das sie sich nicht wehren konnte und deshalb war sie gefesselt. Sie war mir voll ausgeliefert. Genau das was ich wollte. Es machte sie fertig, als ich den Schwanz aus ihrem Rachen zog. Sie schrie regelrecht nach Luft und hechelte wie eine ertrinkende. Ich nutzte die Zeit und entfernte eine der Saugglocken. Schnappte mir wieder ihre Haare, setzte meinen Schwanz erneut an und rammte ihn ihr wieder in den Rachen. Wieder bekam sie keine Luft, aber dieses Mal wusste sie was kam und blieb deshalb auch ruhig. Schnappte mir den nun freien Nippel mit meinen Fingerspitzen und drückte ihn fest zusammen. Wieder versuchte sie zu schreien, was dank meines Schwanzes nicht möglich war. Zog meinen Lümmel raus und gab ihr Luft. Sie lief schon rot an so strengte sie das an. Wieder rammte ich meinen Bengel bis zum Anschlag in ihren Rachen. Wieder hielt ich sie fest und versuchte erneut einen kleinen Blitz durch ihre Brust zu jagen. Ich war selber überrascht wie gut und kontrolliert das klappte. Yasmin versuchte erneut aufzuschreien, was immer noch nicht ging. Sie fing an unkontrolliert zu zappel. So stark das ich meinen Schwanz besser in Sicherheit brachte und sie in ihrem Anfall alleine ließ. Sie zappelte wie auf einem elektrischen Stuhl. Mein erster Gedanke, scheiße es war zu viel. Es dauerte eine kleine Ewigkeit bis sie langsam zur Ruhe kam. Mittlerweile hatte ich die Maschine abgestellt und auch die Saugglocken entfernt. Sie war nur noch gefesselt und hing nun in den Seilen, wie ein Sack Reis der in China umgefallen war. Total am Ende mit der Welt. Sie hechelte, sie stöhnte und schnappte immer noch nach Luft. Es war komisch aber das alles erregte mich ungemein. Mein Schwanz stand wie eine Eins. Wie kann man sich nur so erfreuen über das Leid anderer?Stellte mich wieder vor sie, “Wir machen jetzt aber nicht schlapp? Los sie zu das ich meinen Höhepunkt bekomme, ich will dir in die Fresse rotzen, also sorg dafür das es klappt”. Wieder packte ich mir ihre Haare, und wieder steckte ich meinen steifen zum bersten geladenen Schwanz in ihren Rachen. Fing an sie zu ficken, aber so dass sie gut Luft bekam. Nur wenige Stöße waren nötig und schon spürte ich meinen Höhepunkt anrasen.Ich stöhnte auf, “Ja du Drecksau ich komme”, nahm meinen Schwanz heraus und wichste ihn schnell zu Ende. Mehrere Schübe an weißen Fäden verzierten nun ihr Gesicht, ihre Haare und sogar traf ich ihren Mund. Ein Bild für Götter. Steckte meinen Schwanz noch einmal in ihrem Mund und ließ ihn sauber lecken. Dann zog ich mich wieder an und löste nun auch ihre Fesseln.”Damit das gleich klar ist, mein Sperma bleibt wo es ist und du wirst den Rest des Tages nur in deinen Dessous bestreiten. Haben wir uns verstanden?” Yasmin drehte sich und verbeugte sich vor mir. Fing sogar an meine Stiefel zu küssen. “Wie ihr wünscht mein Herr und Gebieter”. “Gut dann mach das du verschwindest”. Sie stand auf verbeugte sich noch einmal und machte sich tatsächlich in ihren weißen Dessous auf den Weg nach Hause. Mein Sperma lief ihr immer noch der Wange herunter, aber auch das entfernte sie nicht. Haben will!!!

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