Flucht auf die Trauminsel Teil 1

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Flucht auf die Trauminsel Teil 1Diese Geschichte ist absolut frei erfunden und basiert anhand einer groben Idee, die ich auf einer Reise im Sommer Stück für Stück weitergesponnen habe.Ich schreibe hier einfach mal den ersten Teil, es ist tatsächlich sogar meine aller erste selbst geschriebene Geschichte, insofern freue ich mich sehr, sie mit Dir zu teilen!Ächz!!! Es ist wieder mal Montag… Genauso wie letzte Woche. Und vorletzte Woche. Und alle Wochen davor. Ich muss mich ernsthaft aufs neueste wieder aus dem Bett quälen, zum Bad trotten und mich frisch machen. “Oh Gott, wie ich das hasse!!!!!”, denk ich mir gerade, als ich in den Spiegel schaue. Ich sehe große, dicke, schwarze Augenringe und ein vor Müdigkeit nahezu gelähmtes Gesicht. Ich sehe aber auch eine durchaus attraktive junge Frau vor mir. Mit ihren wunderschönen, glatten, langen dunkelblonden Haaren, den immer noch roten, vollen, wohldefinierten Lippen und Augen so blau wie das Meer. “Ohh yeaaahhh! Das geht doch schon viel besser mit so einem wunderschönem Körper, den ich da habe!” Meine Grübchen finde ich ungemein toll! Gepaart mit einem wohldefinierten und doch nicht zu markanten Kiefer und einem eher länglichen Gesicht bin ich sicherlich eine der hübscheren Mädchen in der Umgebung – und das weiß ich definitiv zu schätzen.Mein Körper ist meine Waffe! Ich bin keineswegs dumm, vielmehr habe ich sogar sehr gute Noten. Ich bin sehr athletisch und sicherlich auch kein Kulturbanause. Man kann mit mir verdammt gut reden und definitiv auch Spaß haben. “Sowohl so, als auch soooooo” denke ich mir und lache dabei fast schon verführerisch in mich hinein. Denn – wie bereits erwähnt: Mein Körper ist meine Waffe. Ich bin mit 1,72 m nicht klein, aber immer noch im Rahmen. Meine langen, dünnen Beine lassen mich aber noch ein bisschen größer wirken. Mein Hintern ist ein wahrer Traum, da würde ich mir selber am besten den ganzen Tag reinkneifen. Aber auch wenn ich so viel Zeit hätte, dann würde ich mich definitiv eher meinen Brüsten widmen. Es fühlt sich einfach nur wundervoll an, über diese C-Körbchen zu fahren, meine Nippel zu umrunden, mich wie im Himmel zu fühlen. Meine Hände runtergleiten zu lassen, über meinen schlanken Bauch runter ins Paradies, mein Paradies, was zu wenig Beachtung erhalten hat. Für so einen traumhaften Körper sind 2 Wochen seit dem letzten Schwanz einfach zu wenig. Ich merke, wie es in mir durstet und der Himmel öffnet sich mit jedem Zentimeter, den ich weiter runter gehe. Ich bin soweit! Ja! Das ist doch ein toller Monta… “Hey! Was trödelst du denn da so lange rum im Bad? Komm mal schnell runter, sonst kommst du noch zu spät zur Schule!”, höre ich meine Mutter aus dem Wohnzimmer rufen.”Mist!!! Wieso ausgerechnet jetzt!”, dachte ich mir. “Hättest du nicht noch 20 Sekunden länger warten können? Mannnn…..” Sichtlich genervt nehme ich meine Hände aus der Hose, binde mir mit ein paar geschickten Handgriffen einen Zopf und gehe runter, um mir ein kleines Frühstück zu machen. Auf dem Weg zum Kühlschrank blicke ich um mich und ich erwische mich tatsächlich, mal wieder aufs neuste zu denken, wie ich das nur alles verdient habe! Meine Eltern sind reich. Sehr reich. Mein Großvater hatte eine Firma gegründet, die sich mit der Farbstoffsynthese auseinandergesetzt hat und heute ist es eines der größten und bedeutendsten Pharmaunternehmen der Welt. Mein Vater hat erst kürzlich, vor einigen Jahren, den Posten des Vorstandsvorsitzenden erhalten und kümmert sich so um die Geschicke innerhalb der Firma. Als Vorstandsvorsitzender einer so bedeutenden Firma bekommt man natürlich auch sehr, sehr viel Geld! Meine Mutter ist nicht minder erfolgreich. Sie schuf mit einigen Studienkollegen ein Start-Up, was auf Innenarchitektur für Privatpersonen fokussiert ist – definitiv eine Marktlücke für die Gruppe der etwas überdurchschnittlich Reichen und aufwärts.Generell sind meine Eltern toll! Ich fühle mich pudelwohl bei ihnen, sie geben mir in den meisten Belangen die nötige Freiheit, die ich brauche. maltepe escort Sie haben mich früh darin gefordert, Klavier zu spielen und haben meine Entscheidung sehr respektvoll angenommen, als ich vor 3 Jahren das Klavierspielen aufgehört hatte. Nicht, weil ich zu wenig Lust mehr hatte, sondern weil ich mich auf meine Jahre in der Oberstufe konzentrieren wollte. Ich bin sehr interessiert in der Biochemie, will mich aber definitiv noch nicht festlegen.Das eine Gebiet, wo ich mich ein wenig unterdrückt fühle, ist meine Sexualität. Das war schon von Anfang an ein Tabuthema. Natürlich habe ich mit meinen Eltern, vor allem meiner Mutter, die nötigen Gespräche geführt, als ich meinen ersten Freund hatte; aber mehr auch nicht.Das finde ich so unfassbar schade, weil ich mich dadurch in dem Gebiet so missverstanden fühle. Dabei liebe ich den Sex und alles drumherum! Ich LIEBE es! Egal, ob mit Jungs, mit Mädchen oder in einer Gruppe. Ich war vor 2 Monaten etwa einmal auf einer Geburtstagsparty von einem guten Kollegen von mir, und da haben wir damit angefangen, das Bier rumzureichen, danach die Wodkaflasche, danach mich. Ich wurde an diesem Abend von allen Leuten angegrabscht, ich habe mich so sexy wie möglich runtergestrippt und wurde im Anschluss von mindestens 4 Jungs gevögelt… Es hätten ruhig noch mehr sein können! Jetzt, wo ich daran denke, wird mir wieder so hibbelig, dass ich wirklich aufpassen muss, dass ich die Milch richtig in die Schüssel schütte.Mein Schulabschluss steht vor der Tür, die Prüfungen wurden bereits geschrieben und ich habe ein verdammt gutes Gefühl. Zwar wurde das Zeugnis noch nicht veröffentlicht, aber ich bin mir sicher, dass ich ein gutes Zeugnis haben werde! Allerdings habe ich vor, mir erstmal ein Jahr Pause zu nehme, vielleicht als Au Pair oder so arbeiten, mir Geld zu verdienen und rumzureisen. Ich sehe es schon vor mir! “Ich, oben ohne in einem kurzen Rock, meiner Bluse in meinem Schoss und einem Rucksack auf dem Rücken auf einem Reisfeld in Asien. Auf die Täler und Berge blickend und am Nachdenken, wie meine Zukunft aussehen könnte. Nebenher würde meine Hand unter meinen Rock gehen und mich zu einem unbeschreibbar erfüllenden Höhepunkt bringen – dem weißgottwievielten an diesem Tag.” Ja! So kann es sich leben!Ich liebe es so ungemein, mich sexy, körperbetont und verführerisch anzuziehen, aber zuhause bin ich leider darauf festgenagelt, im Sommer mindestens eine oberschenkellange Hose und ein bauchbedeckendes Top anzuziehen.Wenn ich denn mal auf Partys gehe, dann schleiche ich mich aus dem Haus, gehe schnell zu meiner besten Freundin, und hole mir da meine Klamotten und mein Make-up ab – genauso wie einen heißen Kuss und oftmals noch viel mehr. Sie ist die einzige, mit der ich über meine Sexualität und meine teils sehr extremen Fantasien rede. Das Ereignis von vor zwei Wochen war definitiv das extremste, was ich je hatte. Beziehungen waren eher Mangelware, denn jeder Junge war so abgeschreckt von meinem Aussehen und meinen Eltern. Die meisten Ficks hatte ich sicherlich als ONS auf und nach Partys, oder eben, wenn ich mich mit Sarah, meiner besten Freundin, mal treffe, ein schöner Moment der Lieblichkeit mit ihr. Wobei es das nicht ganz trifft…Ich kam erst gestern noch von ihr heim, ich war mal wieder bei ihr übernachten von Samstag auf Sonntag nach einem tollen Kinoabend. Kaum waren wir wieder zu Hause, rissen wir uns die Klamotten vom Leibe und küssten uns innig Sofort sind wir aneinandergeschmiegt zu ihr ans Bett gelangt. Kaum war ich durch die Tür, stieß sie mich bestimmt und doch zärtlich aufs Bett und legte sich breitbeinig auf mich.Noch bevor ich es realisieren konnte, trifft sie mich mit ihren Lippen. Sie geht von meinem Mund aus immer wieder zur Seite bis runter an meinen Hals und mein Ohrläppchen – da bin ich besonders sensibel. Sie knabbert leicht an mir rum und geht immer wieder einige Küsse runter, bevor es sie wieder nach oben verschlägt. Stück für Stück arbeitet sie sich vor bis hin zu meinen escort maltepe Brüsten. Ich möchte sie an ihren Haaren greifen und sie zu mir hoch ziehen. Normalerweise würden wir uns dann wieder innig küssen, uns ein paar mal im Bett rumwälzen und weiter machen, wo es grade passt.Doch dieses mal nicht! Sie greift mein Handgelenk und führt es sachte hinter meinen Kopf. Etwas irritiert, weil ich das absolut nicht erwartet hatte, verstehe ich schnell und fange an, meinen Körper zusätzlich noch ein wenig durchzustrecken, um ihre zärtlichen Berührungen noch intensiver wahrnehmen zu können.Sie geht nun immer weiter runter und geht nicht runter an meine Schamlippen. “Verdammt!!! Wieso tust du mir das an! Komm, leck mich endlich!” Ich versuche, sie beinahe energisch zu packen und nehme hierzu meine Arme wieder hervor, doch sie schnellt mit ihrer Hand nach vorne, greift gekonnt meine beiden Handgelenke und sagt mir mit einer gewissen Strenge in ihrem Ton, den ich bis dahin noch nicht von ihr kannte:”Heute nicht! Lehne dich einfach zurück und genieße… Solange du etwas genießen kannst.”Ich war sichtlich irritiert von ihrem letzten Satz, versuche mir aber nichts anmerken zu lassen und spiele ihr Spiel mit. Sie macht sofort weiter, mit ihrer Zungenspitze leicht meine Oberschenkel innen hochzufahren bis kurz vor dem Ende – doch alles, was ich weiter zu spüren bekomme, ist eine sanfte, kühle, ja fast schon eisige Brise. Ich verliere gleich den Verstand! Es fühlt sich so an, als würde mein Loch da unten vor Feuchtigkeit triefen, wie ich es noch nie erlebt hatte. Verdammt!!! Was führt sie da unten auf! Sie greift sanft meine Beine, spreizt sie noch weiter auf und legt zudem ein Kissen unter mein Becken. Es fühlt sich so unfassbar an! Ich bin so geil, dabei hat sie den ganzen Abend über noch nicht ein einziges Mal mein Loch berührt. Ich gehe langsam über in einen Zustand, den ich so noch nicht gekannt habe. Ich stelle mir so absurde Sachen vor, die mich aber alle noch mehr anturnen. Wie ich mich auf eine Männertoilette begebe in der Festivalszeit und mich da als öffentliches Fickloch anbiete. Wie ich auf meinen Reisen durch Afrika absolut kein Geld mitnehme und mir jegliches Essen, jede Übernachtungsmöglichkeit und einfach alles von meinem Körper bezahle. Wie ich auf meinem Weg dorthin in vielen dunklen Gassen unterkommen muss und von verwahrlosten, obdachlosen Schwarzen Männern vergewaltigt werde. Wie ich mich ihnen nach der Runde weiterhin anbiete und noch mehr und noch weiter. Wie ich mit meinen Kopf über der Bettkante liege, mein Doppeldildo bereits bis zum Anschlag drin ist, um wenige Zentimeter rausgenommen wird und das als Grundposition für eine Fickmaschine nehme, die egal mit welchem Hindernis auch immer sich seinen Weg durch meine Kehle bahnen wird.Plötzlich werde ich aus meinem Tagtraum entrissen, als Sarah plötzlich damit anfängt, mich leidenschaftlich zu lecken. “Ja ist das hier denn die Wirklichkeit? Das ich um den Verstand stimuliert und geleckt werde? Dass ich auf so versaute Gedanken komme?” Ich erwartete jeden Augenblick, dass sich meine Augen öffnen, ich wieder in meinem Bett liegen würde und vollkommen müde mich noch an die Umrisse des Traums erinnern könnte.Doch dem war nicht so! Ich öffnete meine Augen und schreie alles aus mich heraus, als es mi endlich kommt! Es war ein sooo unbeschreibliches Gefühl gewesen, soooo oft kurz davor gewesen zu sein, und doch gerade auf diesem Level gehalten zu werden. Wie dieses Level von mal zu mal ansteigt, bis ich über alle Berge bin und es aus mir kommt wie ein Vulkan bei einem Ausbruch – denn so war ich auch tatsächlich! So heiß, angeturnt und impulsiv wie ein Vulkan!Ich dachte schon, es wäre langsam zu Ende und ich könnte ihr diesen Genuss annäherungsweise zurückzahlen… Doch weit gefehlt! Sie lässt nicht von mir ab und nimmt noch ihre Hände hinzu. Ich bin so sensibel, dass es mir beinahe wieder kommt. Sie kennt mich inzwischen so gut, dass sie genau weiß, wann eine “Pause” angesagt ist, doch maltepe escort bayan heute perfektionierte sie diese Kunst. Ich spürte auf einmal, wie etwas langes, glibbriges meine Brüste entlangstreift und immer weiter nach oben kommt. Gleichzeitig merke ich die Gewichtsverlagerung. Wollte ich gerade meine Augen aufreißen, werden mir meine Augen zugehalten und eine verführerische Stimme haucht mir ins Ohr, während sie wieder mein Ohrläppchen anknabbert: “Hey, mein Schätzchen! Lass deine Augen zu und mach dafür deine weichen Lippen auf, ok?Ich nicke und mache meinen Mund auf. Kaum soweit, merke ich, wie sie offenbar mit ihrem Dildo herunterkommt. Meinen Mund hereinwandert. Bis mein Mund die vorderen 5 Zentimeter etwa vollkommen umschlossen hatte. Mein Blasmaul hatte ich schön um den imaginären Schwanz gelegt und erwarte schon sehnsüchtig darauf, wie sie diesen Dildo langsam raus und wieder reinstößt. Doch weit gefehlt! Zum weißgottvievielten Male überrascht sie mich heute und geht noch weiter rein. Und noch weiter und noch weiter. Ich bin sicher alles andere als eine schlechte Bläserin, doch das überrascht mich nun selber schon, wie tief er bereits in mir ist. Wie aus dem nix spüre ich etwas feuchtes, fleischiges an meinem Lippen und ich reiße entgegen ihrer Anweisungen doch meine Augen auf. Was ich da sehe, lässt mich vollkommen erstaunen und gleichzeitig so geil werden! Sie hatte tatsächlich die andere Hälfte dieses Dildos in ihrem Mund und wir sind uns so nahe, um uns küssen zu können. Wir haben tatsächlich diesen Dildo meistern können! Was mir aber “Sorgen” bereitete, war die Tatsache, dass ich jeden einzelnen Dildo von Sarah bereits in und auswendig kannte. Ich wusste, wie sie sich in meinem Mund und meiner Fotze anfühlen, doch dieser war mir eindeutig unbekannt. Doch das war mir egal!!! Ich wollte weiter machen und weiter meine Lippen auf ihre pressen. Jedoch bekam ich das Gefühl des Würgereizes und konnte ihm letztenendes nicht mehr entgegentreten und stieß so Sarah von mir. Und da wurde mir erst das ganze Ausmaß dieses Dildos bewusst!!! Es war sicherlich länger als mein Unterarm und dabei steckte er nur zu etwa 10 Zentimeter in meinem Rachen. Wie viel konnte Sarah aufnehmen!!! Da war ich selber baff. Gleichzeitig turnte es mich aber an, endgültig alle Vernunft von Bord zu werfen und rollte mich auf sie, steckte ihr den Dildo brutal ins Maul und senkte meinen Kopf unter ihres. Sofort schafften wir es wieder, diese Länge komplett in uns zu vereinen und ich merkte, wie leicht es mit der Zeit ging.Aus dem Augenwinkel sah ich etwas und griff instinktiv danach. Es war ein kleines Bändel und ohne nachzudenken, hob ich ihren Körper hoch, sodass wir uns nun gegenübersaßen, nahm das Bändel und band es um unser beider Köpfe rum. Es hatte tatsächlich die perfekte Länge! Perfekt hieß in dem Fall so, dass jeder von uns im Notfall etwa 3 Zentimeter rauskam. Von dieser spontanen und überwältigten Aktion vollkommen perplex, fing sich Sarah wieder und ging noch einen weiteren Schritt vor. Sie griff in meine Haare und presste meine Lippen auf ihre und ließ sich gleichzeitig wieder fallen, sodass mein Mund über ihrem war und sie mich an ihre Lippen pressen konnte. Ich hatte das Gefühl, dass sie noch mehr wollte und noch mehr einführen könnte. Mir gab es dann den entgültigen Kick, ich griff zwischen ihre Beine und fingerte sie zu einem Höhepunkt, den auch sie sicherlich lange nicht mehr verspürt hatte. Wir entfernten dann auch schnell das Bändel und entließen den Dildo auch mal wieder aus unseren versauten und nimmermüden Fickmäuler. Anstatt uns aber eine Pause zu gönnen, pressten wir unsere Lippen wieder aufeinander, doch dabei spürte ich etwas komplett anderes. Leidenschaft, Nähe, Verbundenheit, Vertrauen, ja! Fast schon Liebe.Vor allem dieses letzte Gefühl hat sich in meinen Gedanken festgebrannt und ich war so verwirrt von mir und dem, was ich von ihr zu empfunden gescheint hatte. Ich habe so sehr darüber nachgedacht, dass ich gar nicht mehr bemerken konnte, wie ich bereits fertig gefrühstückt und frisch gemacht vor dem Schulgebäude stehe. Ich versuche, meine Gedanken wegzuwischen, trete ein in die Schule und blicke meiner vorletzten Schulwoche mit Spannung, aber auch ein wenig Wehmut, entgegen.

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