Folterschule – Eastminster Spin Off 7

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Folterschule – Eastminster Spin Off 7Die Folterschule – Ein Eastminster Spin OffTeil 7: Der Jubiläumsball 4HeimwerkstattGeorgie war reichlich verstört von dem, was in der „Mausefalle“ geschehen war. Sie rannte schnell raus und setzte sich auf eine Chaiselongue. Keine gute Idee. Sofort setzte sich ein Mann zu ihr, der ihr Befahl, die Beine breit zu machen und sie dann durchfickte. Als er fertig war, stand schon der Nächste in der Reihe. Und so ging das weiter. Inzwischen war es zehn Uhr geworden und sie hatte Charles immer noch nicht gefunden. Layla wurde gerade von ihrem Herrn an Georgie, die gerade wie wild von einem mindestens 70jährigen Amerikaner gevögelt wurde, vorbeigeschleift – nackt, er hatte ihr ein Halsband angelegt. „Hast du eine Ahnung, wo sie Charles foltern?“, rief sie ihr zu. Layla rief ihr nur „DIY“ zu, dann war sie im Getümmel verschwunden. Als der Greis von ihr abließ, fragte er sie, in seinem Südstaatenakzent: „Du hast Interesse an DIY? Meine Frau ist da, glaube ich – kommst du mit?“ Und so kam Georgie im Schlepptau von Senator Mick McBommel in den Themenraum „DIY“. Er war wie eine Werkstatt eingerichtet … Werkbank, Hobelbank, Werkzeugschrank. Mehrere Schraubstöcke. Charles stand, natürlich nackt, vor einer hölzernen Werkbank, die Georgie, die allerdings keine Ahnung von DIY hatte, seltsam niedrig vorkam. Charles schien nicht gefesselt, was Georgie überraschte. Die Amerikanerin, die sie ja schon ganz am Anfang des Balles kennengelernt hatte, stand vor ihm und schien fasziniert seinen Penis zu betrachten. Der Senator und Georgie gesellten sich der Frau zu. Da sahen sie, warum es nicht nötig war, Charles zu binden: Sein Hodensack war mit vielen kleinen Nägeln an die Werkbank genagelt. Die Haut war weit auseinandergezogen, so dass sein Skrotum aussah, wie ein Stück Stoff sincan escort in einem Stickrahmen. Nur seine Hoden ragten, wie bei einem Spiegelei das Eigelb, hervor – sonst war die Haut flachgespannt. „Ich habe selber drei Nägel reingehauen“, sagte Micks Frau stolz. Jetzt sah Georgie aber auch, dass an der gegenüberliegenden Seite des Raums, so dass man sie gar nicht wahrnahm, wenn man reinkam, noch eine Werkbank stand. Flora kniete davor – die Haut ihrer Brüste war, ähnlich wie bei Charles, mit kleinen Nägeln an der Werkbank befestigt worden. „Da hab ich auch bei mitgemacht!“, rief Micks Frau. Der Raum unterstand einem Mann, der als Schreiner verkleidet war, mit schwarzer Latzhose und weissem Hemd, Hammer und Kneifzange in der Fronttasche. Er rief einen Kellner, der eben noch die Getränke der Amerikaner aufgefrischt hatte, zu sich: „Lass mal eine Ansage laufen – hier ist total tote Hose. Gleich kommt der Höhepunkt des Abends und es ist kein Schwanz da!“ Stimmt so nicht wirklich, dachte sich Georgie, und guckte sich ausgiebig Charles’ Schwanz an, der steif auf der Werkbank lag. Charles war das offensichtlich peinlich, obwohl Georgie doch auch nackt war und ganz offensichtlich Sperma aus ihrer Scheide tropfte. „Meine Damen und Herren, die meisten Themenräume sind schon zum Ende gekommen – der krönende Abschluß steht nur noch in zweien bevor: DIY und Sherwood Forest. Wenn Sie den DIY Raum aufsuchen, haben sie danach noch Zeit, das Finale des Turniers im Sherwood Forest mitzuerleben!“Inzwischen war ein alter Bekannter im DIY Raum aufgetaucht: Dr Bennet. Er war mit einem Filzstift bewaffnet, mit dem er einen Punkt auf Charles Penis gemacht hatte. Er schärfte dem Schreiner ein: „Also wirklich, hier, und nur hier, ok? Sonst kriege ich unten in der Krankenstation noch mehr tandoğan escort zu tun. Weiß ohnehin nicht, wo mir der Kopf steht …“ Er ging zu Flora rüber. „Bei ihr ist es nicht so wichtig, wo er hingeht. Ich schicke Mike vorbei, für alle Fälle. Ich muss jetzt zurück.“Jetzt füllte sich die „Werkstatt“ rapide mit Gästen. Pfleger Mike trat diskret dazu. Er hatte sich extra in Schale geworfen, um nicht aufzufallen, Frackschöße und weiße Fliege. Umso mehr fiel er auf: es war nach 10, den meisten Gästen sah man an, dass sie ihre Kleidung mehrfach an- und ausgezogen hatten, wenn sie überhaupt bekleidet waren. Aber alle hatten Sekt- oder Martinigläser in den Händen! „Verehrte Gäste,“ wandte sich der Schreiner an die Menge. „Sie alle hatten die Gelegenheit, einen oder mehrere Nägel in unsere Sklaven zu schlagen. Viele von ihnen haben ihnen dann auch mit Peitsche, Rohrstock und Paddel die Zeit in unserem Kerker verkürzt.“ Georgie malte sich aus, wie schmerzhaft es gewesen sein mußte, ausgepeitscht und geschlagen zu werden, während man mit einer Vielzahl von Nägeln an eine Werkbank fixiert war. „Wir kommen nun zum Höhepunkt des Abends: Wir werden je einen großen, dicken Nagel durch Floras Brustwarzen und Charles’ Penis in die Werkbänke jagen. Danach klingt der Abend hier mit Peitsche und Rohrstock aus … Ich suche jetzt Freiwillige, die aber schon DIY Erfahrung haben müssen, denn die Nägel sind schwer, der Hammer auch!“Es meldeten sich einige Männer, auch der Herr Senator war dabei. Auf ihn fiel die erste Wahl. Der Schreiner zeigte ihm, wo ungefähr er den Nagel setzen sollte. Flora schluchzte nur noch unentwegt. Um das zu unterbinden, wurde Mick kurz Einhalt geboten, während ein Ballknebel in ihren Mund gesteckt und dann noch zusätzlich mit Klebeband abgebunden wurde. Dann setzte ankara escort Mick den ersten Nagel an – mindestens vier Millimeter dick und fünfzehn Zentimeter lang. Der erst Schlag traf allerdings nicht den Nagel, sondern Micks Daumen. Er verkniff sich den Schmerz, versuchte es ein zweites Mal. Wieder verfehlte er den Nagel – er traf stattdessen Floras Brustfleisch. „Sorry!“, sagte er dem verzweifelten Mädchen, während er dieses Mal besonders genau zielte und den Nagel durch ihre Brustwarze in das Holz trieb. Noch vier, fünf weitere Schläge, und der Nagel sass fest. In Alabama weiß man, wie man mit einem Hammer umgeht!Ein anderer Mann setzte den zweiten Nagel, diesmal ohne Missgeschicke (außer natürlich für Flora). Flora war nun fest ans Brett genagelt! Jetzt meldete sich Micks Frau wie wild. „Ich, ich, ich! Ich will Charles nageln!“ Das führte zu großem Gelächter (denn auf englisch ist der Satz „I want to nail Charles“ viel eindeutiger zweideutig als auf deutsch). Sie bekam ihren Willen. Der Schreiner schärfte ihr ein, genau auf den Filzstiftpunkt zu zielen, da sonst ein Schwellkörper platzen könnte. Sie setzte an, zielte (wobei sie ein Auge schloss) und schlug zu, wobei sie allerdings nicht den Nagel, sondern Charles Eichel traf. Dessen Schrei führte dazu, dass auch er geknebelt wurde. Mick guckte seiner Frau zu, während er von hinten mit Georgies Brüsten spielte und dabei seinen schon wieder steifen Schwanz (Viagra? fragte sich Georgie) an ihrem Rücken rieb. Beim zweiten Schlag hielt der Schreiner den Nagel mit einer Kombizange fest, so dass die Frau sich voll und ganz auf den Hammer konzentrieren konnte. Sie traf ihn auch, aber nicht mit genug Kraft – der Nagel rutschte ab und kratzte nur die Haut auf. Da nahm der Schreiner die Sache, sehr zum Missfallen der Amerikanerin, selber in die Hand. Er setzte den Nagel an und schlug mit einem gewaltigen Schlag den Nagel durch Charles Penis und tief in die Werkbank hinein. Die Gäste applaudierten. „Jetzt aber schnell zum Sherwood Forest“, meinte Mick und zog seine Frau und Georgie hinter sich her.

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