Hynda – Mai Ausflug im Saarland

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Hynda – Mai Ausflug im SaarlandAuthor: HyndaQuelle: Hynda’s HPZeit Mai 2018Ich war im Juni mit einem Bekannten unterwegs, einer der derben Sorte, einer der sich nicht um mein Wohlergehen kümmert. Aber an solche Typen gerate ich immer. Wahrscheinlich bin ich daran selbst schuld. Unsere Fahrt ging mit einem umgebauten VW -Bus ins Saarland, dort fanden wir ein kleines Waldstück mit angrenzender Wiese, in der Nähe ein Bauernhof. Wir wollten im Wald eine tolle Session machen. Zuerst musste ich mich nackt neben dem Wagen selbst aufgeilen, aber so dass es mir nicht kommt. Er war geil und wollte die Vorbereitung beschleunigen, indem er mich barsch anschrie, dass ich mich beeilen sollte. Doch ich lies mir absichtlich Zeit dabei, wenn es mir sowieso nichts bringt, dann soll der ruhig auf mich warten. Wieder bekam ich einen Rüffel, weil ich noch nicht nackt war, dabei hatte ich ja sowieso fast nichts an, keinen Slip, keinen BH, nur eine kurze Sporthose und ein ärmelloses Shirt. Dann war ich soweit ich legte die Sachen ab und begann genussvoll an mir herum zuspielen. Wenn ich aufgegeilt wäre sollte eine Treibjagd durch den Wald sein und zum Schluss bekäme ich einen harten Fick. Da ich ihm immer noch zu langsam war, drohte er mir dass es keinen Fick danach für mich geben würde. Da mir dies nicht gefallen würde, beeilte ich mich doch etwas. So ein Arsch dachte ich, stellte mir aber schon die Jagd durch den Wald vor, wie die Äste auf meinen Körper peitschten. Ich stand nochmal auf und drehte jetzt die Dashcam, die normalerweise für den Verkehr gedacht ist, zu mir und begann mich zu filmen. Die ganze Aktion sollte gefilmt werden, auch das was später kam. Darum war die Kamera jetzt schon so angebracht. Nach der Jagd wenn er mich zurück gebracht hätte wäre ich hier an den Brüsten aufgehängt gefickt worden. Der Platz war ideal, hinter mir eine große Buche mit weit austragenden Ästen und hervorstehenden Wurzeln, an denen Seile festgemacht werden können. Er hat schon alles hergerichtet, verschieden dicke Seile, einen Haselnusszweig zum Peitschen und Klemmen für die Nippel. Ich bekam es nicht mit, aber er bemerkte es wie uns einer heimlich nur ein paar Meter entfernt beobachtete, er wichste sich einen runter. “He du komm her. Was soll das, biste geil?”fragte er ihn laut und sah in seine Richtung. Ich sah ihn auch und musste laut über sein Miniteil lachen. Erschrocken darüber dass man ihn ertappt hatte, packte er sein Glied schnell in die Hose. Zögernd kam er zu uns, war Ärgerlich weil ich ihn ausgelacht habe, aber ich mich trotz seiner Abwesenheit weiter aufgeilte. “Was macht ihr hier? Ihr seit auf meinem Grund” sagte er nun mit fester Stimme. Uli lachte “meine Alte ist geil, magst sie ficken?” fragte er ohne auf seine Frage einzugehen. Der sah mich an, seine Augen klebten an meinen Brüsten. “Geil sieht sie ja aus, warum nicht, als Wegezoll für die Waldbenutzung” sagte er und ich konnte deutlich die Ausbuchtung an der Hose sehen. “Ok, aber nach unseren Vorstellungen. Die Alte ist extrem maso, wirklich extrem. Steht auf Schmerzen, Folter, Demütigung und so was. Nur auf diese Art darfst du sie ficken” sagte Uli und gab mir einen Tritt gegen die Schulter dass ich zu Seite fiel. Mit Absicht spreizte ich dazu die Beine dass er auf meine nasse rasierte Spalte sah. Ihm fielen fast die Augen aus dem Kopf, er nickte “Ok, wie soll es ablaufen?” frage er erregt “Also die Alte hat nichts zu sagen, die will nur Schmerzen, aber extrem, wirklich hart. Ich erkläre dir was du zu tun hast und genau das wirst du machen. Auch wenn die Sau jammert, das gehört dazu, so was machen wir laufend. Du kannst sie aber für ihr Gejammert bestrafen, so wie du es willst” sagte Uli und trat ein paar Meter zur Seite, so dass er nicht mehr von der Kamera erfasst wurde. “Ok dann mal los” hörte ich. “Fessle ihre Arme auf den Rücken, nimm das kurze Seil und fest muss es sein. Darfst schon recht grob mir ihr umgehen, wie gesagt die will es so”. Ich lag noch auf der Seite als er mich mit einem Tritt in die Rippen auf den Bauch beförderte. Es war kein zaghaftes Handeln, es schien ihm zu gefallen. Dann drehte er mir die Arme nach hinten und fesselte sie. “Kneble sie, nimm die Socke” sagte Uli. Mir wurde der Kopf an den Haaren nach hinten gerissen und grob die Socke in den Mund gedrückt anschließend mit einer dünnen Schnur fixiert. “Zieh sie auf die Knie und binde ihr die Titten ab. Jede einzeln und zieh das Seil richtig fest” war der nächste Befehl. Ein weiterer brutaler Zug an den Haaren brachte mich hoch, schwankend kniete ich vor ihm, um das Gleichgewicht zu halten spreizte ich meine Beine. “Nimm die dünne Schnur, zweimal herum” hörte ich wieder. Er machte eine Schlinge, wickelte das Seil nochmal um den Brustansatz, dann zog er die Enden zusammen. Er machte es wirklich sehr hart, klemmte meine Haut mit ein. „Mhhh“ brummte ich in den Knebel, weil es ganz schön schmerzte. “Die soll still sein, gibt ihr ne Ohrfeige, aber so dass sie es kapiert” sagte Uli fordernd und grinste mich gemein an. War das sein Rache weil ich mich vorher nicht beeilte? Ich wurde von dem Schlag überrascht als mir seine Hand ins Gesicht klatschte, dies war so hart geführt, dass ich nach hinten umflog. Ich sah ängstlich zu ihm hoch, erkannte in seinem Gesicht Freude und eine Art Gier mich zu quälen. Erneut wurde ich an den Haaren auf die Knie gezogen und er begann nochmals. Uli ermutigte ihn „nicht so locker, mach fester, sonst rutscht ihr das Seil von den Titten, das wollen wir doch nicht, oder. Mach so fest du kannst, die verträgt das leicht. Wenn ich das mache hat sie danach richtig dunkle Melonen“. Idiot, das stimmt doch gar nicht, du Arsch hast sie mir nie selbst abgebunden, das habe ich immer selbst gemacht, dachte ich in mich hinein. Der Bauer wollte es Uli zeigen dass er es genauso gut oder gar besser machen konnte, er zerrte an den Enden, dass meine Brust extrem hervor gedrückt wurde. Dasselbe machte er dann auch mit meiner Anderen. Ich verbiss mir den Schmerz der diesmal noch wilder war. Und jetzt direkt so daran hochgezogen werden und zu hängen wäre schon brutal, doch Uli hatte was anderes vor. “Sie soll auf die Fersen sitzen, dann verknotest du die Enden an die Oberschenkel, ganz vorne am Knie, aber lass ihr kein Spiel” hörte ich. Nein Uli, das kannst du nicht machen, bitte nicht, schoss es mir durch den Kopf. Aber da bekam auch schon einen Tritt in den Bauch. Er fragte bei Uli gar nicht mehr nach was er machen darf und was nicht, irgendeine Art Wut war in ihm und er lies diese an mir jetzt aus. War es weil wir ihn beim wichsen erwischt hatten? Erneut jaulte ich los, der Tritt war gemein und sehr schmerzhaft, der Kerl hatte schwere Bergschuhe an. Mein Aufjaulen brachte mir eine erneute Ohrfeige, gleiche Seite, gleiche Stelle, genauso hart wie vorhin, doch ich fiel nicht nach hinten, weil er mich an den Seilen festhielt und ich an den Brüsten zurück gehalten wurde. “Weiter?” fragte er. “Siehst du die Buche hinter dir? Lege ihr ein Seil um den Hals und ziehe sie dorthin, nimm sie hart her”. Ich bekam eine Schlinge um den Hals und wurde zum Baum gezogen. Den Kopf ganz nach unten, den Hintern hochgestreckt watschelte ich mühsam im Entengang hinterher. Der Boden hatte hier spitze kantige Steine und drückten sich schmerzhaft in die Fußsohlen, immer wieder stockte ich kurz, für ihn war es anscheinend zu langsam, mit einem Ruck riss er mich nach vorne und ich fiel auf die Knie, schlug mit dem Kopf auf dass ich blutete. Als Quittung dafür dass ich laut in den Knebel schrie, bekam ich einen Tritt gegen den Kopf der mich benommen zur Seite fallen lies. Wieder winselte ich los, als die Steine in mein bereits pralles Brustfleisch stachen auf das ich beim umfallen fiel. Noch bevor ich eine weitere Bestrafung bekam, sagte Uli “He nicht gegen den Kopf und auch nicht ins Gesicht, die soll mir doch nicht verblöden und ansehbar sollte ihre Fresse auch noch sein”. “Ok” sagte er schnell und zerrte mich am Seil weiter zu dem Baum. Ich kroch jetzt auf den Knien hinterher, immer wieder zerrte er an dem Seil, das mir gemein den Hals zuschnürte, zwang mich ihm zu folgen, wobei ich immer wieder an meinen Brüsten zerrte. „Na und? Geile Bild die Alte so zu sehen? Schau ihre Titten an, die sind schon richtig dunkel. Was du noch machen kannst, wäre die Metallklemmen an die Nippel hängen. Die haben eine Schraube dran, damit kannst du sie richtig fest zusammenquetschen“ sagte Uli gemein und zeigte dem Kerl die Klammern. „Au ja, das soll die auch noch bekommen“ sagte er freudig, holte die Dinger. Bitte nicht die Klemmen, dachte ich und wegen dem brutalen Typen traute ich mich nicht mich bemerkbar zu machen schüttelte aber den Kopf so gut es ging. „Du willst Gnade? So was bekommst du Sau bestimmt nicht von mir” sagte er grob und packte mich an den Haaren und riss mich nach so dass ich auf den Rücken fiel. Meine Beine waren zwar abgewinkelt, trotzdem spannten sich die Seile und zerrten an den Brüsten. Mit einer Klemme in der Hand kam er her, versuchte diese an meine Brustwarze zu befestigen, doch er brachte sie wegen der angespannten Haut nicht richtig fest. „Verfluchte Scheiße“ schimpfte er und wollte sie schon weglegen. Innerlich fühlte ich Erleichterung, doch dann kam wieder Uli mit seinem guten Rat „Klemme das Teil doch nur auf den Nippel, das mag sie auch gerne. Fest, richtig fest machen“ sagte er gemein und sah mir ins Gesicht. Verdammter Arsch, was sollte das jetzt werden, für so was waren die Klemmen nicht vorgesehen. Er machte einen erneuten Versuch, jetzt aber waren meine Warzenhöfe noch größer als sonst und die Brustwarzen standen nicht mal mehr einen halben Zentimeter ab, trotzdem machte er sie daran fest, drehte die Schraube so weit zu, dass eine weisliche Flüssigkeit herausgedrückt wurde. So machte er es an der anderen Seite auch „Sag mal gibt deine Alte Milch?“ fragte er Uli. Der schüttelt nur den Kopf und lachte leise. Er nahm mir das Seil das ich noch um den Hals hatte ab, legte die Schlinge um meinen rechten Fuß der etwas nach oben ragte und warf das Ende über den Ast, langsam zog mich daran hoch. Erst konnte ich dem Zug noch folgen, versuchte mit den gefesselten Armen nachzuhelfen, doch dann hing ich nur am Bein und der rechten bursa escort Brust, die jetzt durch den brutalen Zug nach vorne richtig auf gequollen war. Das andere Bein hing lose runter und zerrte an der linken Brust. Meine Schamlippen öffneten sich und geben den Blick in mein inneres frei. Ich konnte mich nicht mehr beherrschen und winselte in den Knebel. „So jetzt hast du keinen Grund mehr zu lachen, Fotze” sagte er und schlug mir mit der Faust in den Magen. Um mich herum drehte es alles, und obwohl der Schlag mich fast kotzen lies unterdrückte ich meine Laute. Jetzt wusste ich auch warum der Typ so brutal war. Er sah zu Uli der ihm zunickte. Der Kerl holte ein weiteres Seil, legte es um den anderen Fuß warf es etwa 2 Meter rechts von dem anderen über den Ast und zog den auch noch nach oben. Jetzt war es mir erträglicher, aber weil er nun das andere Seil seitlich abspannte, wurden mir die Beine auseinander gerissen und die Brüste extrem seitlich links und rechts vom Körper gezerrt. Ich versuchte mein Wimmern zu unterdrückten, schaffte es nicht. Er lachte leise, nahm eine der Klemmen und drehte sie um die Hälfte. Jetzt war es kein Winseln mehr, ich jaulte vor Schmerzen. Bitte Uli beende das Ganze, es reicht doch, siehst du nicht wie er mich fertigmacht. Soll er mich nun ficken und gut ist es, dachte ich und sah hilfesuchend zu ihm. Er erwiderte meinen Blick, reagierte aber nicht drauf, sonder wies ihn erneut an. „Musst gegen die Klemmen schnippen, das mag sie, davon wird sie geil und nass“ sagte er zu ihm. Auch er fand diese Idee gut und spielte hart und herzhaft mit den Klemmen, schnippte dagegen, drückte und drehte daran, dass ich vor Schmerzen herpisste. „Was pisst die einfach los?“ fragte er Uli und der sagte „He kennst du das nicht? Das ist ihr Fotzensaft. Weiber können wenn sie extrem geil sind richtig damit aus ihrem Loch spritzen. Das kennst du doch, oder?“ Er stellte ihn als Depp hin und weil er es nicht zugeben wollte, das er dies nicht kannte, sagte er als wäre es nebensächlich „Jaja, ich kenn das schon. Aber so wild habe ich es noch nicht gesehen“. „Na siehst du, meine Alte braucht so harte Behandlung, bei der wird es jetzt gleich richtig abgehen. Vielleicht solltest du sie gleich ficken, sonst ist dein Spaß weg“ sagte Uli entgegenkommend. Der Kerl nickte, lies dann die Seile soweit runter, dass mein Hintern auf Fickhöhe war. Jetzt war alles soweit, er holte sein Glied aus der Hose, diesmal nicht so schwammig wie vorher wo er sich einen runter holte, sondern steif nach oben stehend, dick und hart. Er hatte die Auswahl, mein Hintern war genauso für ihn erreichbar wie mein Loch vorne. Obwohl er mich an den Knöcheln hochgezogen hatte, war mein Oberkörper aufgrund den abgebundenen Titten mehr als in der Waagerechten. Er entschied sich für den Hintern, brutal ohne dass er mein Loch etwas geweitet oder gar sein Rohr angefeuchtet hätte, drückte er mir seine Latte durch den Schließmuskel. Ich wandte mich und jaulte, er lachte laut und krallte seine Fingernägel in meine Brüste. Es war ein brutaler Fick, wobei er meinen Unterleib immer wieder zu sich her zog, seine Hände umspannten meine Brüste, drückten gegen die Klemmen, welche fast abgerissen wurden. Dann endlich spritzte er sein Sperma in den Darm. Er kam dann nach vorne, riss meinen Kopf an den Haaren runter, mein Körper schenkte nach hinten, ich sah ihn von unten hoch an, dann löste er die Schnur und nahm die Socke heraus “du leckst mir meinen Pimmel sauber, ist das klar?”sagte er derb. Das Dreckschein bekam von mir nicht, nahm ich mir vor. “Niemals du Arschloch” schrie ich wütend. “NEIN? Dann werde ich dich dazu zwingen, dich bekomme ich schon noch klein” sagte er und wollte mir die Socke wieder rein stecken. Als ich die Zähne zusammen biss, krallte er wieder seine Finger in meine verhärtete pralle Brust, schnippe an einer Klemme. Als ich vor Schmerz laut aufschrie, hatte ich den Knebel schon wieder drin. „Sie will nicht? Macht sie bei mir auch immer, die musst du dazu zwingen. Siehst du die Rute, nimm sie und gib ihr 20 Hiebe auf ihre geile Fotze. Aber erst fingerst du sie bis sie kurz vor dem kommen ist“ sagte Uli zu ihm. „Und woher weis ich dass sie kurz davor ist?“ fragte er. „Du hörst und siehst es. Wenn sie geil stöhnt, beobachte ihren Kitzler, wenn der dann sichtbar hervorkommt, ist es soweit. 20 Hiebe hart geführt, OK?“ hörte ich ihn sagen als ob er übers Wetter redet. Auch verdammt, der macht es auch noch so. Uli wusste wie ich zu behandeln bin. Kaum hatte der Typ deine Finger in meiner Spalte, wurde ich gleich nass. Der Kerl schien mir nicht unerfahren, denn er fingerte mich wirklich schnell nach oben. Ich versuchte noch gegenzusteuern indem ich an andere Sachen dachte, mich auf dem Schmerz an den Brüsten und Nippeln konzentrierte. Doch dies brachte jetzt eher das Gegenteil, der Schmerz verstärkte die Lust, meine Geilheit wuchs immer mehr. Plötzlich hörte er auf mich zu stimulieren, jetzt war es soweit, ich erwartete der ersten Hieb, der auch nicht auf sich warten lies. Der Haselnusszweig traf aufs erste Mal das Ziel, das federnde Holz schlug grausam auf meine hervorstehende dicke Klit. Wenn ich jetzt nicht geknebelt gewesen wäre, hätte das ganze Tal meinen Schrei gehört. Ohne mir etwas Zeit zum verarbeiten des Hiebes zu geben, kam schon der Nächste. Immer noch stand mein Lustzapfen vor und wurde gleich nochmals getroffen. Der nächte Schlag traf die linke Schamlippe, die nächsten lagen aber wieder mitten drin. Er zählte laut die Schläge mit, beim zwanzigsten hörte er auf, kam nach vorne und sah in mein Gesicht, sah wie mir die Tränen runter liefen. Ich konnte in seinem reinen Sadismus erkennen, er lachte und fragte „Sauberlecken?“. Ich zögerte nicht, schüttelte den Kopf und drehte ihn dann zur Seite. „Zähes Weib, stimmts?“ fragte Uli von der Seite. „Ok, dann mache ich weiter, oder?“ sagte er Typ und sah zu Uli. „Nein so bringt das nichts bei ihr. Da musst du anders vorgehen“ sagte er und ergänzte „Mach die Tittenseile von den Beinen los, dann lass ein Bein runter und spann ihn zum Boden ab. Mach es an einer der Wurzeln fest. Richtig abspannen, so dass sie einen Spagat macht. Sie wird es nicht mögen, doch sie hatte schon oft ihre Beine so breit gemacht“. Als er die Seile löste, fiel mein Oberkörper nach unten, ich hing kopfüber an dem Ast. Dann löste er das Seil vom linken Bein und machte es so wie Uli es vorschlug. Ich jaulte laut auf, als meine Beine zum Spagat auseinander gezerrt wurden, ich versuchte mich zu wehren, wollte die Beine zusammenhalten, doch der Kerl hatte Kräfte gegen die ich nichts entgegen zu setzen hatte. Kopf und Oberkörper wurden wieder nach oben gezogen, mein Mund war jetzt ideal für einen Blowjob. Aber den würde er nicht freiwillig bekommen. „Binde jetzt die eine Titte oben am Ast fest und spann auch die andere nach unten, damit sie sich nicht bewegen kann“ sagte Uli und sah mir in mein verweintes Gesicht. In seinem konnte ich keine Regung sehen, nichts was darauf hindeutete, dass der Mitleid mit mir hätte. Wimmernd musste ich es hinnehmen dass ich wieder an meiner Brust hing, der Zug nach oben ging noch, schlimmer wurde es als der dann die andere nach unten festband. Wie auch schon bei meinen Beinen, spannte er mir meine Brüste auseinander. Der Oberkörper in der waagrechten, mit der Vorderseite zu ihnen gewandt, war ich völlig hilflos, bewegungslos all seinen Perversitäten ausgeliefert. Er kam zu meinem Kopf und fragte nochmals „machst du ihm mir sauber?“ Normalerweise hätte ich es tun sollen, dann wäre das Ganze wahrscheinlich vorbei gewesen, doch ich konnte nicht aus meiner Haut, es wäre für mich eine Niederlage gewesen. Fick dich, dachte ich und drehte den Kopf weg so gut es ging. „Ok“ sagte er und strich mit seinen Fingern an meinem Brustbein entlang zum Schamhügel, dann drang er zwischen den durch die Hiebe von vorher wulstig gewordenen offenen Schamlippen in mein Loch. Er wiederholtes es mich zu stimulieren, auch diesmal mit Erfolg. Dieser Hundesohn machte es richtig gut, abermals schaffte er es mich aufzugeilen, ein weiteres Mal vermischten sich Schmerz und Lust, machten mich wilder. Ich hörte sein Lachen, als er mir über die geschwollene Lustknopse rieb, die sich zwischen seinen Fingern immer mehr vergrößerte. Laut stöhnend ging ich einem Orgasmus entgegen. Ja mach weiter, nur noch ein wenig, bitte schoss es mir durch den Kopf. Aber als ob er es gehört hätte, beendete er die Reizung, stattdessen holte er ein weiteres Seil, wickelte es in meine Haare, befestigte das Ende an meiner Handfessel. Gemein wurde mir jetzt mein Kopf nach hinten überdehnt, so dass ich nicht mehr seinen Handlungen folgen konnte. Zum dritten Mal machte er mich nun an, reizte mich zum Höhepunkt, ich keuchte in den Knebel, es war wieder fast soweit und auch diesmal ein schnelles Ende. Jedoch die Ernüchterung kam unverzüglich. Doch auch diesmal bekam der Typ genaue Anweisung von Uli was er machen sollte, nämlich nicht direkt drauf schlagen, sondern den Zweig zwischen den Schamlippen durchziehen. Doch der erste Hieb traf mir genau auf die Klit, ich schrie wieder wie ein wundgeschossenes Tier, der nächste streifte dann durch die geöffnete Spalte, traf sie aber wieder. Auch die weiteren Hiebe führte er so wie es Uli sagte. Dies war noch schlimmer als wie wenn er direkt draufschlug. Ich hatte keine Möglichkeit den Schlägen irgendwie auszuweichen, vorher konnte ich noch den Unterleib etwas anheben. Er hörte mit der Tortur auf, waren es wieder 20? Ich hatte nicht mitgezählt und von ihm hörte ich auch nichts. Aber was war geschehen? Mein Geilheit war immer noch da, obwohl es mir extrem zwischen den Beinen brannte, oder deshalb? Jedenfalls musste er es auch bemerkt haben, war meine Klit noch so gut sichtbar? „Was jetzt?“ hörte ich ihn verdattert fragen. Was jetzt Uli sagte verstand ich nicht, doch kurz darauf kam der Typ in mein Sichtfeld und hatte einen Holzstock dabei, es war ein Pfahl vom Weidezaun, vorne etwas abgerundet, vielleicht 4 dann 5 cm dick, nach 20 cm einen Isolator eingedreht. Dann hörte ich Uli wieder „Fick die Sau damit, erst in den Arsch dann in die Fotze“. Der Kerl lachte „klar doch, der werde ich die Löcher weiten“. Gleich darauf spürte bursa escort bayan ich das Pfahlende an meiner Rosette, ich versuchte mich zu entkrampfen, tat so ab ob ich einen Haufen scheißen wollte. Das half, denn er konnte das Holz fast ohne Widerstand in meinen Hintern schieben. Er drückte es rein bis der Isolator an meiner Pofurche anstand. Dann stieß er in schnell rein und raus, vögelte mich einige Zeit damit. Es war für mich nichts wildes, genauso wie wenn ich von einem Kerl mit einem dicken Penis gevögelt werde, die weit gespreizten Beine erleichterten dies auch noch. Als er bemerkte das dies nicht zu meiner Qaul betrug hörte er auf und steckte die mit Scheiße verschmierte Stange in mein vorderes Loch. Hier stieß er das Teil brutal hinein, hart schlug der Isolatorkopf gegen meine Knospe, ich winselte leise, verdammt das war es was ich brauchte. Für ihn war mein Geräusch eher ein Zeichen, dass er nun das erreichen würde was er wollte. Mich brechen. Jetzt bekam ich einen extremen Fick mit dem Holzpfahl, zum Glück war er erst in mienem Arsch, so glitt er noch besser in meiner immer nasser werdenden Spalte. Jedesmal wenn er den Stab hineinstieß, bekam meine Klitoris einen Stoß, der mich aufgeilte. Er bekam es gar nicht mit, wie er mich zum Höhepunkt vögelte und ich einen wilden geilen Orgasmus erlebte. Keuchend, stöhnend genoss ich es, genoss die Schmerzen an den Brüsten und Beinen, die gepeinigten Brustwarzen, welche mir zusätzlich durch die noch angebrachten Klemmen bei jedem Stoß einen Lustschauer durch den Körper jagten. Als er dann aufhörte, klang auch mein Orgasmusrausch langsam ab. Der Pfahl flutschte aus mir heraus und dazu eine große Menge meines Lustsaftes. „Verdammt das wollte ich jetzt bestimmt nicht“ sagte er zu sich und ich wusste dass dies Ulis Werk war, hatte er mir doch was zugestanden. Ich sah dankbar zu ihm, es schien ihm aber fast peinlich zu sein, dass ich sein Tun bemerkte. „Ja der Schuss ist nach hintengegangen, bei mir hatt sie so was noch nie gemacht“ sagte er und dann weiter „schlag ihr einfach auf die Fotze, hau richtig drauf, leg das Luder trocken“. Der Kerl nickte, kam nach vorne, ich konnte sehen wie er ausholte. Ich schrie wieder in die Socke als das harte Holz genau zwischen die aufklaffenden Schamlippen traf, der Pfahl quetschte meinen noch vorstehenden Lustzapfen. Ich jaulte wieder laut auf, als der nächste Hieb auf meine Schamlippe knallte. Er war jetzt wie ein einem Rausch, schlug einfach drauf los, jedesmal weit ausgeholt, alles fing an sich um ich zu drehen, da hörte ich Uli wie aus der Ferne „Fick sie in ihr Drecksloch, los mach jetzt fick die Sau“. Er hörte tatsächlich auf und begann mich in mein gefoltertes Loch zu ficken. Sein Ständer tat dem Pfahl von vorher nichts nach, jedoch mein Unterleib wollte nichts mehr von Lust annehmen. Er vögelte mich ausdauernd und hing die ganze zeit wie ein Stück totes Fleisch in den Seilen. Ich bekam es auch nicht richtig mir wie er sein Sperma in mich pumpte, erst als er mir etwas später die Klemmen von den Brustwarzen zerrte, kam Leben in mich. Auch wenn er mir fast meine Nippel abriss, war der Schmerz geringer als der an meiner Fotze, die jetzt höllisch brannte. Er veränderte nichts an meiner Fesselung sondern stellte sich mit seinem immer noch Steifen vor mein Gesicht „machst du es?“ war sein kurze Frage. „Ahh“ brummte ich und versuchte ein nicken. Er löste die Schnur welche die Socke in meinem Mund festhielt, entfernte diese und steckte sein Glied in meinen Mund. Ich machte was er wollte, saugte aus seinem Rohr das letzte raus. Für ihn war dies ein Sieg und er wurde wieder geil, ich spürte wie sein Glied wieder härter wurde, dann fickte er mich in den Hals. Da mein Kopf straff nach hinten gehalten wurde, war es eher in Luftröhren Fick. Zum Glück spritzte er nicht in meinem Mund ab, sondern zog ihn vorher heraus und spritzte seine ganze Ladung in mein Gesicht, in die Augen und Nase. Mit seiner Hand verteilte er es gleichmäßig, drückte es mir in die Nasenlöcher. Er lachte gemein und hielt mir den Mund zu, beim Atmen zog ich das Sperma in die Nase, beim Ausatmen entstanden kleine Blasen. Ich musste ihm jetzt noch deine Hand ablecken, dann wandte er sich an Uli. „Ich hoffe das war jetzt gut so? Deine Alte wird wohl zufrieden sein“ sagte er und ging zu ihm. „Ja hast du gut gemacht, so gut hätte nicht mal ich es hinbekommen“ lobte er ihn. Er verabschiedet sich von Uli und lies uns alleine. Uli kam zu mir und ich dachte jetzt würde alles vorbei sein, denn er löste die unteren Fesseln von Bein- und der Brustfessel, dann aber nur das rechte Bein. Ich winselte laut als ich jetzt nur an der rechten Brust hing. Sofort warf er das andere Seil von der linken abgebundenen Brust über den Ast und zog es fest. Jetzt hing ich an den Titten, so wie es anfangs vorgesehen war. Der einzige Unterschied zu unserem Spiel das wir vorhatten war, dass meine Brüste extrem dick, prall und aufgedunsen waren, die Farbe war dunkelblau bis schwarz. Mein Kopf war immer noch nach hinten gebunden und ich konnte kaum reden. Als ich es versuchte, stopfte mir Uli die Socke wieder rein. Ich sah ihn ungläubig an, wusste nicht was das sollte, da sagte er laut „He Drecksau, das kommt davon wenn man Anhalter mitnimmt und meint dass du so einfach mal einen schnellen Fick bekommen kannst. Der eine hat es ja recht gut gemacht, doch ich will dich auch noch haben“. Er kam nahm jetzt sie Seile von den Füßen und spannte diese nach unten an den Wurzeln so dass meine Beine wieder weit gespreizt waren. Der Zug an den Titten wurde so wieder unerträglich. Langsam fuhr er mit seinen Fingern in mein gemartertes Lustloch, suchte die Klit und rieb an der Stelle wo er meinte dass er richtig lag. Er lag richtig und bald darauf spürte ich meine Geilheit wiederkommen, er stimulierte mich weiter, soweit das es mir fast wieder kam, dann aber begann er mich zu ficken, er hatte die ganze Session nichts an sich gemacht, jetzt entlud sich sein ganze Energie die er nur für diesen Zeitpunkt aufgehoben hatte. Wir kamen zur gleichen Zeit und als er mit mir fertig war, ging er zum Auto, setzte sich auf die Kante der offenen Schiebetüre und sah mir zu wie ich immer noch meinen Höhepunkt auskostete. Als ich wieder unter war, kam er her, löste die Handfessel und drückte mir ein Taschenmesser in die Hände. „Damit kannst du dich ja hoffentlich befreien, wenn nicht dann wirst du wohl vom nächsten der hier vorbeikommt gefickt“ sagte er und ging nach hinten damit er außerhalb der Kamerareichweite war. Dort zeigte er nur kurz auf das Ding, dann ging er einfach weiter. Ich war perplex, was sollte das werden. Doch dann dachte ich, meine Selbstbefreiung sollte noch mit auf den Film kommen. Sogleich begann ich mich zu befreien, spuckte die Socke aus und schnitt die Seile von den Brustfesseln los. Er war nirgends zu sehen, hatte sich aber wieder eine Gemeinheit für mich ausgedacht. Denn als ich ein Seil durchgeschnitten hatte, es war ein langwieriges Unterfangen mit dem stumpfen Taschenmesser, jaulte ich schmerzhaft auf, denn jetzt hing ich wieder nur an einer Brust. Schnell versuchte ich auch das Seil zu durchtrennen, trotzdem war es für mich eine Ewigkeit bis dieses auch ab war. Ich fiel nach vorne zu Boden, musste damit ich mich abfangen konnte und nicht auf meine aufgequollenen Titten fiel, das Messer wegwerfen. Breitbeinig lag ich vor der Buche, kroch zurück und versuchte die Beinfesseln los zu bekommen, die Knoten waren sehr fest und jetzt wäre das Messer wieder gut gewesen. Ich sah es neben mir in der Nähe. Weit beugte ich mich in die Richtung, musste mich nach vorne legen, meine schmerzenden Brüste gegen den Boden gedrückt, rutschte ich nach vorne, ich stöhnte laut auf, als eine Wurzel gegen meine immer weit offene Möse drückte. Nein ich wollte jetzt keinen Orgasmus mehr, ich wollte mich befreien. Dann erreichte ich das Messer und konnte mich von den Beinfesseln losschneiden. Schwankend ging ich auf das Fahrzeug zu, direkt auf die Kamera, eine kurze Zeit verblieb ich einen Meter davor, so dass auch Gesicht mit dem getrockneten Sperma und die abgebundenen dunkel verfärbten dick angespannten Titten richtig zu sehen waren. Dann sagte ich leise „Verdammt tut das alles weh, diese Dreckschweine hatten das bestimmt abgesprochen. Der eine spielte Anhalter und hat mich absichtlich hierher geführt“. Als ich die Kamera ausgemacht hatte, kam auch Uli wieder, sah mich und meinen zerschundenen Körper an. Ich wollte ihn gerade zur Sau machen was das sollte, als er mir seinen Finger auf den Mund legte. „Ruhig Kleine, das hatte alles einen Sinn. Dir tut wahrscheinlich alles weh, aber du siehst so richtig geil aus. Deine Fotze hat fast die gleiche Farbe wie die Titten und die Abschnürung? Das gefällt dir doch auch“ sagte er leise. „Jetzt komm rein, ich will dich noch etwas so haben“ sagte er weiter und schob mich in den Bus. Drinnen war das Bett noch wie am Morgen und wir krochen hinein. Er fickte mich erneut, quälte mich zum Orgasmus, quetsche die Titten und biss in meinen schmerzenden Nippel. Wieder hatte ich einen wilden Höhepunkt und danach erlöste er mich von allen Fesselungen. Ich bekam eine wundervolle Massage mit einem weiteren Orgasmus. Dann fuhren wir zu einem anderen Platz der genauso schön wie der erste war, dort lagen wir wieder zusammen auf dem Bett, er streichelte meinen Körper, lächelte wenn ich vor Schmerz zusammen zuckte. Dann erklärte er mir seinen Plan. Wir machen von dem Film einige Kopien und mit einer davon erpressen wir den Bauern. Nur ich allein sollte es machen, denn er war ja auf dem Film auch nur ein Anhalter der nichts mit mir zu tun hatte. Ich wollte dies aber nicht machen, doch für ihn war es beschlossene Sache. Sollte ich nicht mitspielen, könnte ich ja sehen wie ich nach Hause käme. Das war jetzt echt scheiße für mich, denn als wir über die Schweiz nach Frankreich und dann weiter ins Saarland fuhren, hatte er von mir meinen Ausweis bekommen. Er besaß auch meine Tasche mit allen Papieren und Geld. Ich willigte ein, aber auch nur um zu sehen wie der Bauer reagieren würde. Wir machten in der Nähe noch einige Tage Station, damit ich meine Wunden lecken konnte. Uli hatte inzwischen einige Kopien gemacht escort bursa und wir haben sie uns abends im Bus immer wieder angesehen. Immer wieder fand ich eine Situation wo ich Uli leise verfluchte. Der Arsch hat mich richtig bluten lassen, schon alleine das mit den Klemmen war eine Gemeinheit die es nicht gebraucht hätte. Es war dann Ende Woche als ich mit dem Bus in die Nähe des Bauernhofs fuhr. Uli war versteckt hinten, damit er im Notfall eingreifen konnte. Dann sah ich wie er mit seinem Trecker aufs Feld fuhr und folgte ihm. Als er anhielt um einen Anhänger der da stand anzuhängen, parkte ich neben ihm und stieg aus. „Hab ich dich doch noch erwischt, du perverse Sau. Du hast mich fast umgebracht“ schrie ich ihn an. Er erkannte mich sofort und sagte „He Fotze, was soll das Geschrei, dein Alter wollte es doch so. Also lass mich in Ruhe“. „Das war nicht mein Alter, der war doch mit dir unter einer Decke. Tat als ob er Anhalter wäre um dich dann im Wald zu treffen. Doch mit mir nicht, so nicht“ schrie ich wieder. „Blödsinn ich kenne den doch gar nicht, Ihr wolltest doch irgendwas im Wald spielen“ sagte er gedämpft. „Er sagte er wollte einen schnellen Fick, doch in Wirklichkeit dich dort treffen. Aber ich habe vorgesorgt, da schau“ sagte ich laut und hielt ihm ein Handy vors Gesicht, dort konnte er sich genau in Aktion sehen. „Spinnst du, wo gast du das her?“ sagte er erschrocken. „Hast nicht gemerkt das ich alles gefilmt habe. Ich will jetzt 3000 Euro Schmerzensgeld, oder der Film geht an deine Frau“ sagte ich drohend. „He der Type den du dabei hattest hat es doch so gewollt und du hast mitgemacht, also lass den Scheiß“ sagte er kleinlaut. „Der Type war ein Anhalter den ich mitnahm, da schau“ antwortet ich zeigte im den Schluss des Films. „Das habe ich nicht gewusst, ich dachte wirklich dass er dein Mann ist“ sagte er entschuldigend. „Wer glaubt wird selig. Ich will jetzt Schmerzensgeld“ sagte ich bestimmt „du hast mich brutal gefoltert, oder was glaubst du was das ist“ fuhr ich ihn an und hob schon meine Sporthose runter, so dass er meine blau-grüne Schamlippen sehen konnte. „Ja sieht böse aus, aber 3000 Euro. Das geht nicht, ich kann nur 1000 am Tag abheben“ sagte er einlenkend. Boah, so schnell komme ich zu viel Geld. „Ok , dann in drei Tagen. Wir treffen uns morgens um 10 da wo du mich gefoltert hast“ sagte ich und dachte schon an das viele Geld, setzte mich n den Wagen und fuhr los. Am nächsten Parkplatz hielt ich an, Uli kam vor und lobte mich „He du dem hast du es aber gegeben“. Wir bleiben die drei Tage in der Gegend, dann für ich morgens an die vereinbarte Stelle. Ich dachte Uli war schon lange in sein Versteck, ein länglicher Schrank an der Fahrerseite. Punkt 10 kam ein Auto heran gefahren, der Bauer stieg aus und hatte einen Briefumschlag in der Hand. Er kam zu mir her, sorgsam vergewisserte er sich, dass diesmal keine Kamera eingeschaltet war. „Hier ist das Geld, jetzt gib mir den Film“ sagte er laut. „Den Film habe ich nur auf dem Handy, den lösche ich einfach“ sagte ich und wollte den Umschlag nehmen. „Nein so schnell machen wir das nicht. Wenn ich schon so viel bezahle, dann will ich dich nochmal total nackt sehen“ sagte er und steckte den Umschlag in seine hintere Hosentasche. Für 3000 Euro mich nackt sehen, kann er haben, dachte ich und zog die Sporthose und das Shirt aus. So hob ich meine Brüste an, dass er die Spuren welche immer noch nach einer Woche vorhanden waren, sehen konnte. Diesmal vergaffte er sich nicht an meinen Titten, sondern suchte was anderes. Als er sah, dass der Schlüssel steckte und die Zündung an war, machte er einen schnellen Schritt nach vorne, griff in meine Haare und zerrte mich daran zum Bus und warf mich gegen die Beifahrer Türe. benommen bekam ich gar nicht mit, wie er die Scheibe runter lies, meinen Oberkörper dorthin schob und dann die Scheibe wieder hochfahren lies. Ich schrie grell auf, als es meine Brüste zwischen Scheibe und Türrahmen einquetschte. Dann kam zum Glück die Rutschkupplung, doch ich war fest eingepfercht. „Uli hilf mir schnell, der hat mich festgenagelt“ rief ich laut in den Bus. Der Bauer sich erschrocken um, aber als niemand kam, wandte er sich wieder an mich „Beinahe wäre ichdarauf reingefallen. Aber da ist keiner, stimmts?“ sagte er hämisch. „Uli komm doch, komm raus, hilf mir“ schrie ich jetzt. Er kam nicht, war er überhaupt da drin? Wieder schrie ich und versuchte meinen Brüste aus dem Gefängnis zu befreien. Er kam nicht, doch dafür war der Bauer mit mir an der Reihe. Als erstes fesselte er meine Arme auf den Rücken, dann drückte er wieder den Fensterknopf, der jetzt nochmal für 3 cm weiter zumachte. Ich jaulte laut und rief wieder nach Uli, aber gleich darauf war ich auch noch geknebelt. Warum kam der Idiot nicht heraus, warum hilft er mir nicht? „So du Schlampe, jetzt will ich alle Kopien von dem Film und du wirst mir sagen wo ich die finde“ sagte er und öffnete die Türe weiter, so dass ich zurücktaumeln musste. Er stand nun vor den eingeklemmten Brüsten, mit fiesem Blick darauf drückte er nochmals den Fensterheber, der jetzt wieder einige Zentimeter weiterlief. Der Spalt war nun nur noch 4 oder 5 cm breit, meine Titten brutal gequetscht. „Du wolltest doch daran hängen, ich verschaffe dir so ein ähnliches Vergnügen. Aber erst sagst du mir wie viele Kopien es gibt und wo sie sind“ sagte er gemein und krallte seine Finger in mein Brustfleisch. Ich nickte und er nahm mir den Knebel raus. Bereitwillig sagte ich aus „ es gibt 3 Kopien, einer ist noch in der Kamera, der andere auf dem Handy, der dritte auf dem orangen USB-Stick“. Schnell baute er die Dashcam ab und warf sie zusammen mit dem Handy in seinen Wagen. Den USB-Stick steckte er ein, dann knebelte er ich wieder. „Weisst du was? Ich glaube dir nicht, ich glaube da gibt es noch eine weitere. Aber das wirst du mir später noch beichten, stimmts?“ sagte er und band um jeden Knöchel ein Seil. Dann zog er an einem und mein Bein wurde nach hinten hochgezogen. Das Ende wickelte er zweimal um meinen Hals das ich kaum noch Luft bekam. Als er dies auch mit dem anderen Fuß machte, schrie ich in den Knebel, denn jetzt hing ich nur an den eingeklemmten Titten. Durch das Gewicht der Beine wurde mir der Hals zugeschnürt, winseln versuchte ich zu atmen. „Und ist es dir schon eingefallen?“ fragte er ohne eine Antwort zu erwarten. „Ich weiß ja dass du es hart brauchst und ich hoffe ich komme dir genug entgegen“ hörte ich wieder, dabei wurde es mir schon ganz schummrig. Dann aber zeigte er seine ganze Gemeinheit, denn der trat mir von hinten zwischen meine Beine, die durch die Fesselung geöffnet waren. Sein Bergschuh, er hatte wieder dieselben an, traf mich genau in die Muschi. Mein Körper wurde nach oben gestoßen, der Zug an den Brüsten war grausam, dann aber fiel ich wieder runter und dies war nicht minder schmerzhaft. Er hatte mir nicht nur die Unterschenkel hochgebunden, sondern auch die Oberschenkel, dadurch wurde die Einschnürung am Hals extremer und mein Unterleib war nach hinten gebogen. Er wiederholte dies fünfmal, dann schein es so als ob kein Leben mehr in mir war. Eine Ohnmacht befreite mich von seiner Folter. Doch dies lies er nicht gelten, er band die Enden von den Füßen an den Türrahmen und als ich wieder Luft bekam, klatsche seine Hand mir mehrmals ins Gesicht. „Lebst noch? Weist du es jetzt fragte er und ich stöhnte leise. „OK, dann weiter“ hörte ich und bekam die nächsten Tritte in die Scham. Jeder Tritt mal hoch, mal runter. Als ich spürte wie ich aus der Spalte blutete hörte er auf und sah in den Wagen. Vorne neben dem Beifahrersitz fand er eine Flachzange, diese zeigte er mir gemein, dann setzte er sie an einer Brustwarze an. Er drückte langsam zu bis eine weiße Flüssigkeit herausgedrückt wurde, dann weiter bis es Blut war. Ich zappelte mit den Beinen, aber er lachte mir ins Gesicht und wiederholte die Tortur an der anderen. Schon bei der ersten pisste ich her, jetzt kam erneut ein Schwall Pisse. „Ah Fotzensaft, also bist du geil“ sagte er und lies von meiner Brust ab. „ok, dann ist dein Fotzenloch dran“ hörte ich und spürte wie er meinen Unterleib noch mehr anhob, soweit das die Knöchel über den Türrahmen lagen. So fixiert er mich. Mein Unterleib ist ihm jetzt offen ausgeliefert und er nutze es sadistisch aus. „Ich weiß ja dass du mir schon längst sagen wolltest wo die anderen Kopien sind, aber ich muss dies einfach mit dir machen, es ist ein Drang in mir“ lachte er und fingerte an den blutenden Schamlippen, suchte meine Knospe. Als er sie nicht fand quetschte er mit der Zange meine Schamlippe zusammen, dann ich eine Ladung Kacke ab lies. Ich erwischte ihn voll und er sprang fluchend nach hinten. Er nahm meine Scheiße und schmierte sie in mein Gesicht, in die Nasenlöcher und Ohren. Dann entfernte er den Knebel. „Und?“ war seine kurze Frage. Die SD Karte im Radio ist die letzte Kopie“ rief ich mit jammervollen Stimme. „Na geht ja“ sagte er, nahm die Karte und ging zu seinem Wagen. „He, bitte mach mich runter, du kannst mich doch nicht so lassen“ rief ich ängstlich, weil ich dachte Uli wäre nicht hier. Er kam zurück, sah mich an, ich hing nach hinten gebogen, lag nur mit dem Oberbauch noch auf dem Tür blech, dann sagte er grob „Ja das kann ich“ und drückte erneut den Fensterschließer, der mir auch jetzt noch eine weiter Zentimeter nahm. Jaulend sah ich ihm nach wie er davonfuhr. Es erschien mir eine Ewigkeit als dann endlich Uli hinten um den Bus rannte, er rief aufgeregt „He, warum bist du ohne mich losgefahren, wolltest di Kohle allein einsacken“ dann aber sah er mich. Er lachte „ich glaube mit der Kohle wird es nichts. Hat er die Kopien gesucht? So wie du aussieht hat er alle bekommen, ja?“ fragte er anstatt mich zu befreien. Ich nickte leicht „bitte befreie mich“ winselte ich leise. Aber er machte nichts, nein er machte mit der Folter weiter, griff mir in die Spalte und fingerte mich. Verdammt wie schon bei der anderen Session wurde ich geil, wieder waren es Schmerz und Lust. Er trieb mich so bis zum Orgasmus und währenddessen löste er die Fesseln. Als mein Brüste aus dem Gefängnis befreit wurden, durchzuckte mich ein extremer Schmerz, bei dem ich mitten in dem Orgasmus in einen neuen hinein ritt. „Normal hätte ich dich noch länger hängen lassen sollen, weil du die Kopien so leichtfertig hergegeben hast. Aber so schlimm ist es nicht, ich habe für mich auch noch eine gemacht. Wir können es nochmal versuche“ sagte er und lächelte dabei.

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