Ich, mein Mann und mein Jüngster 1

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Ich, mein Mann und mein Jüngster 1Ich, mein Mann und mein Jüngster (Roman in sechs Teilen)© Monikamausstr@web.de Teil 1Mein Sohn Jan, 18 Jahre alt, war in den letzten drei Jahren in einem Internat und nachdem er das Abitur bestanden hatte, zog er wieder bei uns ein, dies war vor 2 Monaten und so langsam gewöhnte er sich wieder an das Familienleben mit seinen Eltern, sein Vater Karl 41 Jahre alt und natürlich ich, seine Mutter Monika, die knapp zwei Jahre jünger war als sein Vater.Jan, unser Sohn, machte eine Ausbildung zum Koch, fand aber bis heute in der kurzen Zeit keinen so rechten Anschluss unter seinesgleichen und war deshalb sehr viel zu Hause.Mein Mann Karl arbeitete als Steward auf einem großen Kreuzfahrtschiff im Mittelmeer und betreute dort die Gäste, damit sie sich auf dem Schiff wohl fühlten.Durch seine Arbeitszeit war er immer 3 bis 4 Wochen am Stück auf See und danach für etwa zwei Wochen am Stück zu Hause, was bei uns in den jüngeren Jahren oft zu Problemen und Eifersuchterleyen führte, aber mit der Zeit rafften wir uns beide zusammen und vertrauten untereinander, deshalb lief unsere Ehe harmonisch, na ja die Durststrecke zwischen zwei Freigängen waren echt anstrengend und ich denke mal, da hatte jeder so seine Möglichkeit, dies zu entschärfen, jeder auf seine Art, aber am schönsten, waren immer die ersten Nächte, wo wir uns beiden im Bett ausgiebig beschäftigten und uns zärtlich und auch Hemmungslos meistens die ganze Nacht liebten, wenn wir wie zwei hungrige Tiere übereinander her fielen.Ich hoffte natürlich das mein Mann auf dem Schiff nicht bei dem allein reisenden weiblichen Passagieren schwach wurde, aber ich vertraute ihm und freute mich schon auf das nächste Wiedersehen in drei Tagen.Heute war wieder so ein schrecklich heißer Tag, der Thermometer stieg auf über 30 Grad und wir hatten hier eine sehr hohe Luftfeuchtigkeit und ich wusste, das heute Nacht bestimmt noch ein Gewitter mit dem erlösenden Regen über Stuttgart hinweg ziehen würde.„Hi Mama“, brachte mich mein Sohn wieder zurück in die Gegenwart, „ hast du nicht Lust mit mir zum Feuersee zu gehen und ein bisschen zu klönen“, fragte er mich und ich nickte begeistert, so kam ich mal wieder auf andere Gedanken und sagte zu ihm nur, „ gib mir zehn Minuten mein Schatz“ und lief aus dem Wohnzimmer hinaus zum Schlafzimmer um mich umzuziehen, denn so verpackt konnte ich schlecht raus gehen, da war jede Bewegung tödlich.Ich entschloss mich eine luftige spanische Bolerobluse anzuziehen, wurde aber unschlüssig, denn darunter konnte ich nicht einen BH anziehen um meine voluminösen Brüste zu verpacken, nach einigen Hin und Her, beschloss ich einfach eine Büstenhebe anzuziehen, die meinen Busen zu 2/3 frei ließen und nur meine Brüste anhob, dann zog ich meine Bolerobluse über und drehte mich im Spiegel, dann lief ich zu meinen Schuhschrank und holte mir ein paar passende High – Heels dazu und zog sie mir an.Dann lief ich wieder zurück zum Schminktisch und blickte in den Spiegel und erschrak….., so konnte ich auf keinen Fall meinen Sohn unter die Augen treten, denn ich bemerkte, das meine Brüste in der Büstenhebe beim Gehen, auf- und ab wippten, aber ich wurde neugierig und wollte bei den anderen Passanten meinen Marktwerk testen, ob die Herren noch auf mein Dekollete anspringen würden und gleichzeitig fand ich es zu übertrieben, meinen Sohn so unter die Augen zu treten, deshalb beschloss ich einen anderen BH anzuziehen, ich wollte gerade meine Bluse wieder über den Kopf ziehen, da meldete sich mein Sohn von der anderen Seite der Türe, „ Mensch Mama, bist du endlich fertig, wenn du weiter so trödelst, dann brauchen wir nicht zum Feuersee gehen, da ist heute Tanz…..,komm mach…“„Einen Moment mein Schatz, ich muss mir noch was anderes anziehen“, versuchte ich ihn zu bändigen und in diesem Moment ging die Türe auf und Jan spickte hinein, „ wieso Mama, du siehst doch fantastisch aus in diesem Outfit“, versuchte er mich zum aufbrechen zu bewegen.„Meinst du, das ich so unters Volk kann“, fragte ich ihn und als er nickte, gab ich mich nun endlich geschlagen und wir liefen los zur S-Bahn. „Wow Mama, so wie du aussiehst, brauchst du dringend einen Leibwächter“ und ich hakte mich lächelnd in seinen Arm ein und sagte nur „ du Schelm“ und kamen an der Station an.Während des zehn Minuten Fußmarsch bemerkte ich die Blicke meines Sohnes, wie er immer öfters auf meine wippenden Brüste starrte und schmunzelnd dachte ich, wenn Jan nicht mein Sohn wäre und ich vielleicht seine Freundin oder Geliebte, dann würde er bestimmt über mich herfallen…., oh Mann was für ein Gedanke, das kommt davon wenn man schon fast vier Wochen Liebesentzug hat, da musste man auf solche Gedanken kommen, aber der Trost war, das die entgegen kommenden männlichen Passanten mir auch auf meine Brüste starrten, als ich an ihnen mit meinen Sohn vorbei lief, oh Mann wieder dieser Gedanke….., jetzt wird es langsam Zeit, das mein Mann nach Hause kommt und meinen Liebesentzug stillt, dachte ich.Nach einer kurzen Fahrt mit der S-Bahn, erreichten wir den Feuersee im Herzen von Stuttgart und schlenderten in der lauen Sommernacht um den See.Ich bemerkte, wie mein Sohn mich von der Seite her anstarrte und sagte zu ihm, „ selbst schuld Sohnemann, du hast ja deine Mutter nicht die Chance gegeben, diese Situation zu entschärfen und zeigte auf meine im gehen wippenden Brüste.Jan wurde rot und flüsterte, „ Mensch Mama, du siehst in dem Outfit unheimlich Sexy aus“ und ich bedankte mich artig mit einem kleinen Kuss auf seine Wange für sein Kompliment, dabei blieb es auch nicht aus, das ich aus versehen mit meinen Busen seinen Oberkörper leicht touchierte, was bei ihm ein angenehmes Gefühl in seiner Leistengegend aus löste und er sich dabei auch gleichzeitig schämte, einen solchen schmutzigen Gedanken bei seiner Mutter überhaupt nur aufkommen zu lassen.Nun ja, ich sah in seinen Augen wirklich Sexy aus, das wusste ich auch von meinen Mann, denn dieses Outfit hatte ich auch schon vor ein paar Monaten an und es flog in der Nacht auch in die nächste Ecke, als ich mich beim Striptease vor ihm auszog und wir uns dann danach hemmungslos liebten, nun hatte ich es heute unbewusst für meinen Sohn angezogen.Jan und ich redeten über Gott und die Welt und ergötzten uns auf der Freiluftparty.„Der Moderator auf der Bühne sagte ins Mikrofon „ so liebe Besucher, nun ein sehr langsames Stück zum Tanzen, ich hab Sie hier, die ganz lange Version von Richard Sanderson mit Reality, die geht immerhin über 6 Minuten, es ist Schmusetime angesagt“ und er zeigte die Vinylplatte und legte Sie auf und schon trällerte er los, mein Lieblingssänger.Ein Mann in meinen Alter, den ich schon eine weile beobachtet hatte, kam her und forderte mich vor meinen Sohn zum Tanzen auf, aber mein Sohn mischte sich ein, „ sorry der Herr, aber mit meiner Freundin tanze ich jetzt selbst“ und der Typ starrte erst mich, dann meinen Sohn an, und er dachte sich bestimmt seinen Teil, „ komm Schatz ein bisschen Bewegung tut uns beiden Gut, muss ja nicht immer im Bett sein“, sagte mein Sohn, so das der Typ es hörte und er zog frustriert wieder ab.„Sag mal Sohnemann, geht’s noch, du kannst mich ja nicht als deine Freundin vorstellen und dann dem Typen noch unter die Nase binden das wir unsere Kalorien im Bett abnehmen, was soll den der Fremde von uns denken…..“, und ich lächelte Jan an, „ komm, wenn du mir schon einen Kerl ausspannst, dann musst du auch dein Versprechen halten und mit mir tanzen“, damit zog ich meinen Sohn hoch und wir liefen auf die Tanzfläche und ich schmiegte mich an meinen Sohn und wir tanzten zusammen mit dem Schmusesong.„Mama“, flüsterte er mir ins Ohr, „ wolltest du von dem Kerl vielleicht mehr, ich hab gedacht, wenn er mit dir tanzt, und dich fühlt, das er womöglich dich noch auf der Tanzfläche vernascht“ sagte Jan und ich drückte mich mit meinen Körper enger an ihn und er spürte beim tanzen zum ersten mal meine harten Nippel an seinen Oberkörper und bekam etwas sehr hartes in der Hose.Fast am Ende des Titels streichelte mir Jan mehrmals über meinen Rücken und fragte mich auf einmal, „ sag mal Mama, ist dein BH verrutscht, hinten spüre ich den Verschluss an der Rückseite und vorne deinen blanken Busen durch deine Bluse“ und er drückte sich an mich.„Ja Sohnemann, das ist eine Büstenhebe, die hebt nur am Rand meines Busens meine Brüste an und der Rest meines Busen liegt frei in dem Körbchen“, versuchte ich meinen Sohn die Situation zu erklären und wir tanzten den Titel zu ende.Der nächste Song war ein bisschen schneller und mein Sohn starrte mir unentwegt auf meine durch das tanzen auf und ab wippenden Busenfleisch und ich bemerkte, das ich sehr viele Neider unter den männlichen Gästen der Party hatte, einen Cent für den Gedanken der Gäste und ich würde reich von der Veranstaltung gehen.Wir liefen wieder zurück zum Tisch und Jan setzte sich mir gegenüber und wir klönten weiter über verschiedene Themen und das Wetter.„Du Jan, kannst du mir einen gefallen tun“, fragte ich meinen Sohn nach einer Weile.„Ja Mama, welchen“.„Am Samstag kommt Karl wieder zurück, könntest du von Samstagmittag bis Sonntagabend bei deinem Freund Peter übernachten“ und ich schaute meinen Sohn liebevoll an und drückte seine Hände, „ach so ich weiß, Papa kommt nach Hause und da möchtest du mit ihm die Nacht alleine sein….., kein Problem Mama, ich lass euch beide alleine, damit ihr euch austoben könnt“ sagte er und lächelte frech in sich hinein.„Danke mein Schatz, ich zeig mich mal auch wieder erkenntlich“, sagte ich zu ihm und zog seinen Kopf an seinen Kinn zu mir rüber und gab meinen Sohn einen Kuss auf den Mund und kadıköy escort beim beenden des Kusses, wie er in mein Dekollete starrte und ich flüsterte, „ tzzz, tzzz, Sohneman, für dich sind meine Augen hier oben und nicht hier unten“ und zeigte erst einmal nach oben und schüttelte meinen Kopf, als ich auf meine Brüste zeigte unter dem Tisch hatte mein Sohn mächtig mit seiner Beule zu kämpfen, er hatte sich schon öfters mich in einer verfänglichen Situation vorgestellt und von dem jetzigen Moment an, wuchs seine Gier auf mich und meinen Körper von Sekunde zu Sekunde.Auf einmal fing es an, erst ein paar Tropfen…., und ehe wir uns versahen, erwischte uns ein Platzregen und wir wurden von Kopf bis Fuß eingenässt.Schnell liefen wir wieder zurück nach Hause, denn die letzte S-Bahn war schon weg und dieser duftende Regen beschenkte uns irgendwelche Glückshormone, das wir spontan beschlossen zu Fuß nach Hause zu laufen und das Taxigeld zu sparen.Jan blieb es nicht verborgen, dass durch den Platzregen am See, meine Bolerobluse völlig durchnässt war und man die Konturen meiner weißen Büstenhebe sehen konnte, der meinen großen Busen in dem Bolerotop bändigte.Ich bemerkte Jans gierige Blicke auf meinen Körper und im Nachhinein, kam mir der Gedanke auf, das er, wo er neben mir her lief, dass er bestimmt mit einer mächtigen Beule in seiner Hose zu kämpfen hatte.Jan konnte sich nicht erinnern, dass er sich im bei sein von mir, sich jemals mit mir über Sex unterhalten hatte und doch war das genau das, wonach er sich seit Jahren schon so gesehnt hatte, ein bisschen ausbrechen aus dem Alltag, vielleicht ein Abenteuer erleben, dabei etwas Prickelndes erleben, auch wenn es zwischen Jan und mir nur harmloses Quatschen war, dies war der erotischste Augenblick seit langem, für ihn.Ich fragte Jan einfach mal frech heraus, „ sag mal Sohnemann, das hört sich alles so an, als hättest du noch nie….“ Und hakte mich in seinen Arm ein.Jan wurde unsicher und fragte zurück, „ was Mama, was hab ich noch nie?“, auch er konnte sich dumm stellen. “Na mit einem Mädchen in deinem Alter, oder einer Frau geschlafen“.Jan wurde unsicher und man merkte seine Schüchternheit an, „ nee Mama, das hab ich noch nicht erlebt.Mein Sohn war so süß, am liebsten hätte ich ihn geknuddelt, aber jetzt war ein sehr schlechter Zeitpunkt dafür, denn Jan konnte dies ja auch missverstehen, ich schaute ihn an und flüsterte ihm leise zu, „ aber du würdest gerne?“ und ich merkte auch gleichzeitig, das dies eine doofe Frage von mir war.Jan antwortete schüchtern, „ natürlich schon“, es wurde gefährlich und es machte dazu noch so viel Spaß.Jan wurde mutiger und fragte mich auf einmal, „ sag mal Mama, habt ihr denn guten Sex, du und Paps“ und versuchte mich nicht anzuschauen, denn diese Frage brennte ihm sehr auf seinem Fell und er wollte sie los werden, denn er war sehr neugierig auf meine Antwort.Wir liefen immer noch im strömenden Regen den Gehsteig entlang und die Personen die uns entgegen kamen, starrten mich eigenartig an, denn sie hatten ja einiges zu sehen, da der Regen verborgene Blicke freigab.Ich antwortete Jan, „ ja klar und das so oft wie möglich“, nach einiger Zeit.Jan liebte mittlerweile dieses intime Gespräch mit mir, es interessierte meinen Sohn natürlich immer schon, wie es im Bett anderer Leute, die er im Internetzeitalter kannte, zuging, wie oft sie Sex hätten, wie sie es sich besorgten, waren sie dabei laut?, worauf fuhren sie ab.Ich schaute meinen Sohn von der Seite her an, so kannte ich Jan gar nicht und setzte den Mut auf seinen Alkoholgenuss zu und wollte ihn frech jetzt testen und sagte zu ihm, „ wenn er da ist, jeden Tag, manchmal sogar mehrmals am Tag, wenn er frei hat und du nicht in der Wohnung bist“.Jan staunte und brachte nur ein „ Wow“ über seine Lippen, „ sag mal ist Papa gut im Bett“.Ich antwortete ihm wahrheitsgemäß, „ er ist klasse. Er kann mit seinem Schwanz gut umgehen, und das weiß er und dein Vater weiß, dass ich auf ihn geil bin, er muss nur seinen Schwanz aus der Hose holen und ich werde geil“.Jan spürte die Erregung in sich wachsen und er staunte, wie ich das Wort „Schwanz“ benutzte, für Jan war ich, als seine Mutter der absolute Wahnsinn.Mittlerweile liefen wir Händchenhalten, wie ein verliebtes Pärchen nebeneinander her und ich schaute gerade aus und sagte zu Jan, „ wenn er heimkommt, zum Beispiel, er kommt heim, schließt hinter sich die Tür und öffnet seine Hose, mich macht das unheimlich an, ich knie mich dann vor ihm hin und nehme ihn in den Mund“ und lief lächelnd neben meinen Sohn weiter.„Wow , was gleich im Flur“, fragte Jan erstaunt.„Ja. Ich finde es geil, wenn die anderen Mieter an unserer Eingangstüre vorbeigehen während ich ihm einen blase“, sagte ich frech zu ihm, „ dann am besten auf dem flauschigen Wohnzimmerboden in der 69er Stellung“.„Wow“, sagte Jan wieder, er war fassungslos, was hatte er mit dem Fragen und Antwortenspiel ausgelöst und er wunderte sich über mich, das ich ihm seine Fragen so ohne weiteres beantwortete.„Blässt du ihn bis zum Schluss“, fragte mich Jan auf einmal.Ich antwortete Jan mit einem einfachen „ ja“.[Was wurde das jetzt, eine Lehrstunde in Sachen Sex, von der eigenen Mutter…., hey, seine Mutter war 18 Jahre älter wie er, musste sich Jan von mir etwa sagen lassen, wie man Sex macht, er kam sich vor wie ein Teenager], dachte sich Jan, es war ein geiles Gefühl.„Sag mal Mama, magst du es, wenn Karl dich anspritzt“, setzte er sein Frage + Antwortspiel fort und ich schaute ihn an und sagte zu ihm, „ Ja…., ich mag es, wenn er mir auf meinen Bauch und oder meine Brüste spritzt“ und ich wunderte mich schon über mich selbst und riskierte einen frechen Blick auf seiner mächtigen Beule vorne in seiner Jeans, mir machte es langsam Spaß, festzustellen, wie weit ich Jan damit reizen konnte, ich wollte mal sehen, wie weit er ging.Betretene Stille, machte sich breit, er war schon sehr neugierig geworden, sollte er mich jetzt fragen, wollte er mich überhaupt fragen, vor allen wurde er jetzt neugierig und er stellte sich vor, würde seine Mutter so weit gehen, aber würde seine Mutter überhaupt Papa betrügen und das noch mit dem eigenen Sohn, ich war für Jan eine unglaublich erotische Frau, soviel war ebenfalls sicher, was wollte er denn eigentlich?Ich holte ihn aus seinen Gedanken zurück, als ich Jan fragte, „ woran denkst du?“ und ich schaute meinen Sohn an und lächelte.„Oh Mama, ich beneide Euch“, antwortete Jan“Weshalb?“, fragte ich neugierig zurück.Jan blieb stehen und sah mich an, „ weil ihr so frei seid, ihr tut, was ihr wollt. Ihr habt Sex, wann immer ihr wollt, und keiner macht dem Anderen Vorwürfe“.Jan begann zu schwitzen, wie sollte er diese Nacht überstehen, er war unendlich erregt, aber sich auf eine Affäre mit seiner Mutter einlassen…, würde sie das überhaupt wollen, sollte er mich fragen, er traute sich aber nicht.Jan fand es so geil, dass ich ihm von so intimen Dingen erzählte, noch nie hatte Jan ein so derart geiles Gespräch geführt, „ oh Mama, du bist verrückt“, sagte Jan mit einem leichten Kopfschütteln und ich schaute ihn verwundert an und fragte ihn, „ weshalb“.„Na, weil du dich mit deinem eigenen Sohn, der schon Jahrelang Wand an Wand neben dir lebt und alle vier Wochen euren hemmungslosen Sex untereinander anhören muss und du dich mit mir hier und jetzt über deine Sexpraktiken unterhältst….., Mama, so was tut man nicht“. Ich lächelte Jan an und fragte ihn genauso fech zurück, „ aber es macht dich geil, stimmt’s?““Mama, ja, es lässt mich nicht kalt“, gab Jan zu.Ich fragte Jan frei rau, „ bist du jetzt geil?“Jan wurde rot im Gesicht und gab ein kleines und kurzes „Ja“ von sich.Jetzt war es soweit, ich fragte frech, „ du würdest jetzt gerne ficken, stimmt’s…., notfalls jetzt sogar deine Mutter dazu missbrauchen“, fragte ich frech und wieder merkte ich, das ich die Frage eigentlich nicht meinen Sohn stellen sollte und dürfte.„Ich weiß es nicht. Ich darf nicht“, sagte er und schaute mich von der Seite her vorsichtig an und musterte mich gleichzeitig, den der Regen gab mittlerweile einiges von mir Preis.Würdest du es denn machen?“, fragte Jan mich auf einmal.Ich fragte zurück, „ was“.[Oh Mama, wieso fragst du mich immer Dinge, von denen du genau weißt, was ich meinte], dachte er sich, er schluckte kurz und sagte dann, was man nie zur eigenen Mutter sagen würde, „ sag mal Mama, hast du eigentlich noch nie davon geträumt…., also…, äh…, würdest du mit mir Sex machen wollen?“.Ich blieb stehen und schaute Jan an, „ sag mal Jan, geht’s noch, du kannst mir doch nicht diese Frage stellen, ich glaube wir sollten schleunigst dieses Thema hier wechseln, sonst muss ich mich noch im Schlafzimmer einsperren“ und wir liefen weiter.Wieder Stille, damit war diese Sache geklärt.Jan dachte sich, [was war geklärt…., nichts war geklärt…., jetzt wusste seine Mutter, dass er scharf auf mich war, aber war sie es denn auch auf mich, würde sie mit mir Sex haben wollen, er musste es wissen], eine blöde Situation, diese Frau machte ihn wahnsinnig, die letzten hundert Meter zu unserer Wohnung schwiegen wir.Wortlos sperrte ich die Haustüre auf und wir gingen in den dritten Stock in unsere Wohnung. Gleich würde sich herausstellen, wie der Abend weiter ging, würde Jan jetzt die Kontrolle verlieren und über mich herfallen, nun stand Jan genau im Flur an dieser Stelle, wo ich meinen Mann einen geblasen hatte, aber Jan traute sich nicht, den ersten Schritt zu machen, aber er stand da und wartete, dass ich jetzt etwas machte. Ich sah Jan frech an, grinste wieder gemein und fragte „Ist was?“.[oh üsküdar escort scheiße, natürlich war was], dachte sich Jan, [ich sollte mich endlich an ihn werfen, er sollte mich endlich stürmisch küssen dürfen], stattdessen sagte Jan zu mir, „ nein. Alles ok“. „Gut. Ich gehe dann mal ins Bad…., wo dein Zimmer ist, das weißt du Ja“, sagte ich und blickte ihn lasziv an.Im Bad hörte Jan, dass das Wasser angestellt wurde und ich die Duschkabine öffnete.Seine vollbusige Mutter war nun nackt, sein Puls beschleunigte sich, [die tollste Frau aus dem wilden Süden war nur zwei Meter Luftlinie entfernt nackt in der Dusche, hinter einer nicht verschlossenen Tür], dachte sich Jan und er berührte die Wand, es war nur ein Meter zwischen Jan und mir, er betrachtete die Türe und sah das Schlüsselloch, durch das man gucken konnte.Natürlich tut man so etwas nicht, so etwas ist ungezogen, unanständig, verboten, so etwas gehörte sich einfach nicht, darum schlich er sich an die Türe und berührte sie und ging in die Hocke und blickte vorsichtig hindurch.Jan erkannte die Duschkabine, wir hatten im Bad kein Milchglas, sondern durchsichtiges Glas.„Wow sieht das Geil aus“, flüsterte er leise, durch das beschlagene Glas hindurch konnte er meinen perfekt geformten nackten Frauenkörper erkennen, über meinen wunderbaren Body floss weißer Schaum, ich verteilte unter der Dusche Duschgel mit meinen Händen und er sah, wie ich mir mit dem Schaum über meine voluminösen Brüste strich, die ich in meinen zarten Händen gar nicht auf einmal halten konnte, mein Mann konnte es mit seinen Pranken fasst umfassen, so groß waren meine Brüste ( und sind sie noch heute…), er sah mich, seine Mutter auf einmal mit anderen Augen, zwischen meinen Beinen konnte er undeutlich Schamhaare erkennen, diese hatte ich mir extra heute Morgen mit dem Rasierer zu einem dünnen senkrechten Streifen rasiert.Jan begann zu schwitzen und fasste sich zwischen die Beine und massierte seinen Steifen durch die Jeans, dann stöhnte er erneut auf, als ich begann, meine Scham mit Shampoo einzuseifen, das war für Jan der erotischste Augenblick überhaupt, als meine Hand über meinen Venushügel rieb und er glaubte erkennen zu können, dass meine Finger meine Schamlippen teilten.„Oh mein Gott“, stöhnte Jan jetzt und steckte seine Hand in seine Hose, unter die Unterhose und berührte endlich seinen steifen, heißen Schwanz, er war so erregt, massierte sein hartes Glied.Dann richtete ich mich wieder auf und drehte das Wasser ab und im selben Moment öffnete ich die Duschkabine und Jan konnte für einen Sekundenbruchteil meinen nackten Körper sehen – ohne diese beschlagene Duschwand.Schnell richtete Jan sich auf und schlich in sein Zimmer, mit rasendem Herzen setzte er sich auf sein Bett und versuchte ruhig zu werden, es gelang ihm aber nicht , er zitterte vor Erregung und wurde blass.Dann öffnete ich die Badezimmertür und kam mit einem knappen Handtuch um meinen Körper gewickelt heraus, ich hatte meine Haare nun offen und sah in sein Zimmer und sagte zu meinen Sohn, „ jetzt bist Du dran“ und verschwand viel sagend im Schlafzimmer, das neben Jans Zimmer lag.Die Türe ließ Jan einen Spalt offen und machte die Türe hinter ihm zu, einen Schlüssel zum Absperren gab es ja nicht.Jan zog sich nackt aus und legte seine Klamotten auf das Waschbecken, sein Schwanz stand waagrecht von ihm ab, er sehnte sich nach Berührung und er betrat die Dusche und stellte das Wasser an, es war noch nass und feucht in der Dusche, es roch nach seiner Mutter, der heiße Wasserdampf tat gut, als Jan das Wasser aufdrehte, er stand immer noch mit dem Rücken zur Tür, zu der Türe, die nicht abgeschlossen ist, zu der Türe, die ein Schlüsselloch hatte,[was, wenn auch seine Mutter ihn wie er mich eben beobachtete…, tat sie das], dachte sich Jan und der Gedanke gefiel ihm, er benutze mein Duschgel, es roch nach Wildrosen, es roch nach seiner Mutter und er seifte sich ein, seine Haare, sein Gesicht, seine Achselhöhlen, seine Brust seinen Bauch und zu guter letzt seinen Schwanz und hoffte, das ich auch wie er eben am Schlüsselloch stand und durch blickte, er drehte dich etwas zur Seite, sein Schwanz stand immer noch von dem Gedanken.Mit der anderen Hand wichste er sich und seine Mutter sah ihm dabei zu, in seiner Phantasie, oder sogar in echt, es wäre für Jan leicht gefallen, jetzt zu kommen…, sollte er es machen? [Nur ein paar Sekunden noch und er würde in der Duschkabine kommen, diese Dusche hat bestimmt schon viel Sperma gesehen und mit diesem Duschkopf hat sich seine Mutter bestimmt schon oft ihre Scheide gewaschen], dachte er sich und nahm seinen Schwanz in die Hand und richtete den Strahl auf seine nass glänzende, harte Eichel.Dann schob er die Türe zur Seite und stieg aus der Dusche und dachte sich, wenn sie nun wirklich am Schlüsselloch hing, hatte nun sie einen ungehinderten Blick auf seine harte Erektion und er zog die Vorhaut noch einige male vor und zurück und stellte sich vor, dass ich vor der Türe knie und durchs Schlüsselloch ihn beobachten würde, dann trocknete sich Jan mit einem frischen Handtuch ab, gerne hätte er meines ihres benutzt.Jan war erregt wie lange nicht, er putzte sich die Zähne, band sich das Handtuch um die Hüfte und öffnete die Tür und erschrak, denn im Rahmen der Türe lehnte ich, mit einem bis zu den Oberschenkel reichenden Satinnachthemd bekleidet und ich lächelte ihn an und sagte frech zu ihm, „ jetzt sind wir wieder Quitt“.Jan fühlte sich irgendwie ertappt und fragte mich,„Wie meinst du das?“.„Na du alter Spanner“, sagte ich frech zu meinen Sohn und zeigte auf dem Boden, „ die Wasserlache vor dem Schlüsselloch ist nicht von mir“ und ich sah, wie er rot im Gesicht wurde, ich hatte ihn erwischt und er schämte sich.. „Ähm …“, mein Sohn wusste nicht, was er sagen sollte, denn seine Mutter wusste, dass er sie beobachtet hatte….und verdammt, woher wusste sie das…. und weshalb sind wir jetzt Quitt, hatte mich meine Mutter tatsächlich beobachtet?“Also Jan, wenn Du noch Durst hast, im Kühlschrank sind kalte Getränke. “, sagte ich zu ihm und schaute geheimnisvoll.[Danke für den Themenwechsel, ich war eben am Sterben], dachte sich Jan, sagte, alles klar“.„So ich geh jetzt ins Bett, gut Nacht und schlaf gut“, sagte ich zu Jan und ließ ihn mit seinem Problem alleine.Jan warf sich nackt aufs Bett und dachte sich, [Wahnsinn, war das ein Abend, diese erotischen Gespräche mit seiner Mutter, sie nackt unter der Dusche, hatte sie mich wirklich beobachtet? Geil, ob ich heute Nacht träumen würde…], aber ob ich auch schlafen könnte, war ungewiss und die Frage, ob ich ihn nun beobachtet hatte oder nicht, klärte sich nicht mehr.Mitten in der Nacht wurde Jan wach, denn vom Flur her fiel ein Lichtschein direkt auf sein Bett, ich war aufgestanden, da ich auf die Toilette musste.Schlagartig wurde Jan wach und bemerkte das der Lichtstrahl aus dem Flur fiel direkt auf sein Bett flog, er zog die Bettdecke weg, betrachtete seinen harten Schwanz im Licht und wichste ihn leicht, aus dem Badzimmer hörte Jan die Toilettenspülung und dachte sich, gleich würde ich an seinem Zimmer vorbeigehen, zurück in mein Schlafzimmer, da hatte Jan eine Idee.Er deckte sich ab, spreizte leicht seine Beine und drehte sich so, dass der Lichtstrahl auf seinen Steifen fiel, dann drehte Jan seinen Kopf so, dass er den Flur im Blickfeld hatte er schloss seine Augen, aber nicht ganz.Die Badezimmertüre öffnete sich leise, verschwommen durch die halb geöffneten Augenlider erkannte er mich, wie ich in den Flur trat, ich trug immer noch mein Seitennachthemd und bemerkte am vorbei gehen, dass die Tür zu seinem Zimmer einen Spalt weit offen stand und blieb stehen. „Ja!“, freute sich Jan und stellte sich weiter schlafend, sein Schwanz lag steif und heiß auf seinem Bauch, ich hatte seine Aufmerksamkeit erregt.Ich schlich leise zu seiner Türe und blickte vorsichtig herein, ich hatte einen ungehinderten Blick auf seine harte Latte, durch den Mondschein konnte er meine Konturen meiner vollen Brüste erkennen, war der Anblick geil.Ich starrte wie gebannt auf Jans Erektion, und er musste sich bemühen, nicht seine Muskeln anzuspannen, denn das Zucken seines Gliedes hätte verraten, dass Jan nicht schlafe.Ich schaute Jan an, starrte auf seinen Schwanz, eine unglaublich geile Situation für uns beide, dann fasste ich mich selbst an, meine Hände strichen über meinen Bauch, dann höher, ich umfasste meine Brüste, dabei rutschte das Nachthemd nach oben und Jan konnte schemenhaft erkennen, das ich tatsächlich kein Höschen trug.Inzwischen fasste ich mir zwischen meine Beine, sein Herz schlug wie wild, als er sah, wie ich mich zu streicheln begann und ihn ansah.Ich rieb meine Klitoris, während ich meinen Sohn anstarrte, je mehr ich ihn anstarrte, um so mehr schämte ich mich bei meinen verbotenen Gedanken, dann drehte ich mich wieder um und schloss leise seine Türe und legte mich in mein Bett und schlief kurze Zeit später ein.Am nächsten Morgen wurde ich geweckt, durch die Dusche von Jan und ich tapste ins Bad und putze mir die Zähne, dann kam Jan nackt aus der Dusche und ich nahm ein Handtuch und rubbelte Jan erst einmal trocken, so wie ich es bei ihm früher immer gemacht hatte.Jan genoss die Berührungen von mir, er versuchte sich aus Scham, denn er war inzwischen wieder nüchtern, ein wenig weg von mir zu drehen, damit ich nicht seinen inzwischen harten Schwanz bemerkte, doch zu spät, denn ich schaute unbewusst in den Spiegel, daran hatte Jan nicht gedacht, als er die falsche Richtung wählte und ich konnte sein Problem sehen und schmunzelte ein bisschen, als Jan meine Blicke im tuzla escort Spiegel bemerkte, sah er mich mit leicht gesenkten Blick, aber hochroten Kopf beschämt an.Nun stand Jan vor mir und er spürte beim Rubbeln meine große Oberweite, die durch meiner weißen Büstenhebe verpackt war, die ich unter meinen Nachthemd trug, an seinem Rücken, denn auch er blickte nun in den Spiegel und was er dort sah, ließ sein Schwanz deutlich anwachsen.„Äh Mama…., ist okay…, ich glaube das reicht“, versuchte sich Jan aus der Miesere zu befreien, die ihm eindeutig zu heiß wurde, denn er hatte noch einige Bedenken, das durchzustehen, denn das sah noch viel schärfer aus, als er jemals in den eindeutigen Filmchen gesehen hatte und wenn ich da weiter machen würde, dann wäre es bestimmt mit seiner Beherrschung vorbei, denn er war inzwischen so spitz, noch schlimmer als Nachbars Lumpi und er wollte nicht riskieren, über mich, seine eigene Mutter her zu fallen, ich als böse Mutter tat hier etwas sehr ungeheuerlich, denn keine Mutter sollte sich ihrem Sohn so nähern, wie jetzt und das noch mit einer durchsichtig und durchnässten Bolerotop und dieses Teil von BH, wo ich mich ihn präsentiere, so dürfte eine Mutter niemals ihren Sohn unter die Augen treten.„Oh ja klar Sohnemann…., mit 18 Jahren will man ja nicht mehr so von seiner Mutter gedrückt werden, damit muss ich mich als Mutter eben abfinden“, kam es schmunzelnd von mir und ich beendete die Rubbelei bei ihm.„Nein Mama…, aber es ist nicht so, wie du denkst, ich finde es auch schön, wenn wir uns so nahe sind…., aber….., aber“, kam es verlegen von meinem Sohn.„Aber Jan…, Sohnemann, das muss dir doch nicht peinlich sein, das ist doch ganz normal, wenn man bei Berührungen so sensibel reagiert, wie da“ und ich zeigte nach vorne auf seine Schamgegend, die immer noch sehr verhärtet war und blickte schelmisch zu ihm hoch in sein Gesicht, die die Farbe hatte, wo wirklich keine reife Tomate mithalten konnte.„Weißt du Jan, ich hab auch keine Probleme, mich vor dich hier auszuziehen, vor allen wenn wir total nass vom Regen sind“, flüsterte ich und langte nach unten und zog mir mein Bolerotop über den Kopf und stand fast oben ohne vor Jan, der sich inzwischen zu mir umgedreht hatte und mir abwechselnd ins Gesicht und auf meinen nackten Busen starrte.Jan schluckte mehrmals und konnte seine Augen nicht von meinen voluminösen Brüste nehmen, als ich mit dem Frottetuch über meinen Busen strich, die dabei auf und ab wippten, bis auch sie trocken waren.„Na Sohnemann, noch nie einen Busen gesehen“, fragte ich frech, als ich bemerkte, dass sein Blick länger an meinen schwingenden Brüsten hängen blieb.Jan schluckte merklich, „ nicht so intim Mama…, ich meine……, ähmmm…., ich meine nur so im Freibad oder in der Sauna“, versuchte er sich zu rechtfertigen.„Und können sich meine Lieblinge sehen lassen“, fragte ich meinen Sohn und drückte mein Kreuz frech durch, damit meine schon von natur aus gossen Brüste noch größer wirkten.Ich streichelte frech einmal mit einem leichten Grinsen im Gesicht mit beiden Händen über meinen Busen und schaute dabei meinen Sohn an.„Tja Sohnemann, wenn du nun eine Freundin hättest, dann dürftest du sicher auch mal bei Ihr fühlen, wie das ist, wenn man einen Busen streichelt“, sagte ich frech zu meinen Sohn und fand es gleichzeitig auch gemein, denn vor kurzen hatten wir das Gespräch über das Thema Freundin und ich wusste, das er keine feste Freundin mehr hatte und so wie ich meinen Sohn kannte, hatte er im Internat bestimmt auch keine und ich vermutete, dass er bestimmt noch unbefleckt war.„Siehst du im übrigen, so sieht eine Büstenhebe bei einer Frau aus“, und er starrte auf meinen nackten Busen, der in der Hebe steckte und meine Lustkugeln darin schön formte…“So genug gesehen Sohnemann“, sagte ich und mein Sohn verstand und verließ das Bad und ging in sein Zimmer.Ich zog mir meinen Slip aus und zog mir einen neuen Slip, den besagten BH behielt ich an und darüber zog ich ein langes seidiges eng anliegendes Nachthemd, darin konnte man meine wunderschönen großen Brüste deutlich erkennen und ging anschließend auch leise hinaus aus dem Bad und wollte gerade ins Schlafzimmer gehen, aber die Neugierde weckte mich, was würde Jan jetzt gerade machen und beschloss es heraus zu finden.Ich klopfte leise an die Türe und öffnete sie, ohne eine Antwort abzuwarten und da stand er vor seinem Bett, er hatte sich ein Handtuch um seine Hüften gebunden, ich konnte aber immer noch sehr deutlich seinen harten Schwanz unter seinem Handtuch erkennen.Ich setzte mich neben ihm auf die Bettkante und entschuldigte mich erst einmal für mein Benehmen, denn ich war doch wirklich zu ……, na ja, besser gesagt, so sollte sich eine Mutter eigentlich nie ihrem Sohn zeigen und ich schämte mich in Nachhinein ein bisschen für mein Benehmen, aber ich hatte schon sehr arg Entzug und Karl würde erst in drei Tagen wieder zu Besuch kommen.Wir redeten auch über das Thema Sex und die Liebe und ich bemerkte wie mein Sohn mich die ganze Zeit anstarrte, irgendwann beendete ich das Gespräch mit den Worten, „ wenn ich dir irgendwie helfen kann mein Sohn dann lass es mich wissen“ und wollte gerade aufstehen, als mein Sohn erwiderte, „ danke Mama, aber….“ Und er hielt resigniert inne.Ich ließ mich wieder zurück fallen und sah meinen Sohn von der Seite her an, „ was aber…, sag schon“, fragte ich ihn und lächelte ihn liebevoll an.„Na ja Mama, wie soll ich sagen, ich bräuchte wohl eine Lehrerin, die mir so was zeigt“.„Ja ein bisschen praktische Übung wäre nicht schlecht, aber ich kann als deine Mutter ja schlecht als deine Lehrerin fungieren, das muss dir wohl klar sein mein Sohn“, flüsterte ich.Ich wartete eine Minute und beschloss meinen Sohn zu helfen, natürlich im Theoretischen Teil, „ so Sohnemann, was möchtest du nun wissen, wie kann ich dir helfen“, fragte ich frei heraus und sah meinen Sohn an.Jan war durch meine direkte Art überrascht und wusste gar nichts was er fragen konnte.„Na Jan keine fragen“, hakte ich nach„Äh doch eine Menge Mama, aber die seiner Mutter zu fragen, das kostet bei mir eine große Überwindung“ und er fühlte sein Herz bis zum Hals schlagen und sein Schwanz unter seinem Badetuch fing auch wieder an zu wachsen.„Keine Angst Jan“, sagte ich und nahm seine Hände und legte sie auf meine Oberschenkel und hielt sie fest.„Mama, ist es nicht so, dass der erste Kuss entscheidet…., ich meine wenn man nicht gut ist beim ersten Kuss, dann hat man verloren…., ist das nicht so bei einem Mädchen“, fragte er mich.Ich schaute ihn lächelnd an und erwiderte seine frage, „ ja gut, wenn ein Kerl gut küssen kann, dann hat es schon vorteile, aber das ist nur am Anfang, denn wenn beide nicht zu einander passen, dann hilft auch nicht der beste Kuss den beiden“, sagte ich zu ihm.„Ich meine nur, wenn schon nach dem ersten Kuss wieder Schluss ist, bzw. gar nicht begonnen hat, so erging es mir einmal im Internat…., und dann hat man den Ruf weg“„Oh das hast du uns ja noch nicht erzählt, aber es stimmt vielleicht“, ich schaute nach unten und fasste den Entschluss, „Jan, wenn du willst, dann darfst du mich einmal so küssen, nicht wie ein Sohn seine Mutter küsst, oder ich dich, sondern wie du denkst, das es richtig ist, ein Mädchen zu küssen in das man verliebt ist, dann kann ich mir darüber ein Bild machen“.„Ehrlich Mama, darf ich dich wirklich mal so küssen“, fragte mich mein Sohn und strahlte mich an.„Natürlich, wenn du es willst, also zeig mir mal, wie du ein Mädchen küssen würdest“ und hob meinen Kopf in seine Richtung.Sein Gesicht kam näher an meines heran und er bewegte seinen Mund langsam zu meinen Mund und dann küssten wir uns, er war sehr stürmisch und versuchte seine Zunge in meinen Mund zu schieben und ich ließ ihn gewähren, denn ich wollte ja schließlich erfahren, wie sich mein Sohn dabei anstellen würde.Schließlich löste sich Jan von meinen Mund und schaute nach einem „ und“, schüchtern auf den Boden.Ich leckte mir meine Lippen ab, durch seinen intensiven Kuss, lief mir die Lust an meinen Schenkelinnenseiten herab.„Oh Sohnemann, das war etwas zu stürmisch“, erklärte ich ihm , als ich mich wieder etwas gefangen hatte, „ du musst langsamer und gefühlvoller deine Zunge benützen“, flüsterte ich und zog ihn mit den Worten, Komm her, ungefähr so“ zu mir heran.Ich nahm seinen Kopf in meine Hände und begann sanft und gefühlvoll mit seiner Zunge zu spielen, langsam hörte ich von ihm ein Stöhnen und ich war überrascht, wie schnell mein Sohn zu lernen begann.„Wow das war viel besser Mama“, flüsterte mein Sohn, als wir uns wieder trennten.„Sehr gut Sohnemann, du lernst ja schnell, das war wirklich Geil…., sorry entschuldige diesen Ausdruck“, sagte ich liebevoll zu ihm.„Du hast recht Mama, das war der Hammer“, sagte Jan zu mir.„Möchtest du noch einmal“, flüsterte ich und wir nahmen uns auf einmal in die Arme und er ließ sich rücklings aufs Bett gleiten und ich rutschte durch das Rückfallen aufs Bett von Jan über ihn und wieder küssten wir uns und wir umarmten uns immer fester und Jan konnte wunderbar meine voluminösen Brüste auf seinen Oberkörper spüren und natürlich spürte ich auch etwas gewaltiges auf meinen Becken, das was ich erst in etwa 70 Stunden von meinen eigenen Ehemann bekommen sollte.Ich spürte, das mein Sohn unter mir auf einmal zu zittern anfing, „Jan ist alles in Ordnung, du zitterst ja mein Schatz, ist dir etwa Kalt, soll ich dich vielleicht ein bisschen wärmen“ und ich presste wieder meine Lippen auf seine und meinen Oberkörper presste ich auf seinen Oberkörper, ich wusste ja woher das Zittern kam, meine Brüste, die auf seinen Oberkörper drückten, machte ihn dermaßen an, das er nicht vor Kälte, sondern vor lauter Lust unter mir zu zittern anfing.Unsere Lippen trennten sich und ich schaute meinen Sohn an und flüsterte, „ so das war schon sehr gut, was möchtest du denn noch wissen“, forderte ich ihn auf.Durch seine Geilheit konnte sich Jan nicht mehr zügeln und sagte direkt heraus, was er wissen wollte.Ende Teil 1

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