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Toy 5Andrew_KNach zwei Tagen wurde Jessica vermisst. Keiner konnte sich erklären, wo sie hin verschwunden war. Vor allem Jan war besorgt. Er hat jetzt einen neuen Körper, der ihm aber vollkommen fremd war. Er wusste, ohne Jessicas Hilfe würde er es nicht schaffen. Sie musste gefunden werden. Eher durch Zufall entdeckte man das Fehlen eines der OP-Koffer. Jan bekam einen Verdacht, wollte ihn aber nicht aussprechen. Er bat darum, dass er in einen der Rollstühle der Mädchen gesetzt wurde. Er bedachte zu spät, dass dort ja der Dildo für den besseren Halt angebracht war. Er atmete schwer, als er das Teil tief in seinem Anus spürte. „Stell dich nicht an, Memme! Die Mädchen haben das auch aushalten müssen“, scholt er sich.Es dauerte etwas, bis er die montierte Bedieneinheit dazu brachte, dass sich der Rollstuhl bewegte. Er verbot den anderen ihm zu folgen. Er fuhr mit dem Aufzug zur obersten Dolcettebene. Als er in den Speisekeller kam, erschrak er zutiefst. Der Raum sah aus wie eine Tropfsteinhöhle aus Blut. Es klebte überall: am Tisch, am Boden, an den Stühlen, an den leeren Gestellen und an der Decke. Auf dem Tisch lag Jessica. Seitlich eingerollt lag sie da, die Augen geschlossen, überall an ihr war Blut, ihre Haut war kaum noch zu erkennen. Ihre zwar sehr kurzen Haare waren eine blutige Masse, die auf ihrem Kopf klebte. Im ersten Moment dachte Jan, sie sei tot. Aber bald nach dem er eingetreten war, drehte sie sich um, sortierte das abgetrennte Bein unter ihrem Kopf neu und schlief mit dem Rücken zu ihm weiter. „Jessica, was hast du getan?“ fragte Jan fassungslos.Jessica hörte Jans Stimme. Schlaftrunken setze sie sich auf und rieb sich die Augen. Sie schwang ihre Beine vom Tisch streckte sich und gähnte ausgiebig. „Jan? Was ist los. Ist schon morgen?“Dann wurde sie sich des Beines bewusst, auf dem sie sich mit einer Hand abstützte, und danach dem Mann im Rollstuhls vor ihr. Es dauerte etwas, bis sie fragte: „Jan?“„Jessica, was hast du getan?“„Du meinst das?“, und hob das Bein, dass Jan jetzt eindeutig der Bankergemahlin zuordnen konnte. „Ich habe ein Problem entsorgt.“Jessica stand auf und ging mit dem Bein Richtung Küche. Jan fuhr ihr hinterher und beobachtete sie dabei, wie sie dieses in den Kühlschrank für die Torsos steckte. Er war bis oben mit Armen und Beinen voll. Er schaute weiter und sah im Bräter einen durchgegrillten Torso, der zur Hälfte vom Fleisch befreit war. „Wer ist das?“Jessica folgte Jans Blick zu dem Torso. „Seit wann hat Fleisch einen Namen?“„Jessica, wen von denen hast du auf den Grill getan und gegessen?“ „Achso meinst du das. Das ist ein Torso aus dem Kühlschrank. Ich musste ja Platz für die Arme und Beine bekommen. Falls einer von euch Mitleid mit denen bekommt.“Sie zeigte zur Wand, wo die Servierwagen mit den Decospießen standen. Bis auf einen waren alle mit geknebelten, sauberen Torsos mit Köpfen besetzt. Sie zappelte etwas, aber die meisten starrten nur entsetzt Jessica an. „Ich hatte ja zuerst daran gedacht, sie an die nächsten Gäste zu verfüttern. Aber ich will deren Tod nicht auf meiner Seele haben. Aber wir haben ja auch bald Bedarf an neuer Deko und an neuen Sextoys. Und da dachte ich, da können die doch auch für herhalten. Jetzt wo alle so begierig darauf sind, ihre neuen Körper zu erhalten. Wir brauchen die neue Deko.“„Als ich das ganze Blut gesehen habe, dachte ich, du hättest sie geschlachtet und gegessen.“ „Oh, das war eigentlich auch der Plan, bzw. wollte ich testen, ob es mich wirklich geil macht, einen Dolcett zu begehen, so wie ich ihn bei Monika simuliert habe“, sagte Jessica verlegen. Es wirkt surreal sie so zusehen, von Kopf bis Fuß nackt, verlegen von einem Bein auf das andere trippelnd und mit Blut überschüttet. Sein ganz persönliche Bloodqueen.„Es stellte sich jedoch zu meiner Überraschung heraus, dass es die Arbeit mit menschlichem Gewebe ist, die mich fasziniert. Je länger ich an ihnen herum geschnitten habe, um so vorsichtiger und sorgfältiger habe ich es gemacht. Okay. Im Medizinunterricht werden die Probanden selten Leben, an denen die Studenten üben. Aber hast du gewusst, das Eierstock und Hoden fast identisch aussehen? Ich hatte jetzt beides in der Hand. Nein Jan. Ich hab nur aufgemacht und geschaut. Und bei der Schlampe habe ich die Gebärmutter etwas verlegt. Die kann jetzt von einem 80cm Dildo genommen werden, ohne das es ihr wehtun kann. Nur mit dem Kinder kriegen wird es schwer. Aber ich denke nicht, dass die mit 50 noch will.“ Jan war fasziniert. Jessica dozierte über die Anatomie ihrer Opfer wie der Professor, als er der japanische Köchin wieder einen Körper gab. Da waren auch Fragen wie korrekte Lage, Kinder bekommen und sexuelle Vorlieben gefallen. Z.B. Haarwuchs am Genitalbereich: Ja, Nein. Die Japaner zum Beispiel sagten ja, viele der anderen Nein. So unterbrach er Jessicas Ausführungen: „es wird jetzt Zeit, aus dir auch äußerlich wieder ein Mensch zu machen.“ „Okay, ich geh in mein Zimmer und unter die Dusche.“ sagte Jessica und wand sich Richtung Fahrstuhl. Sie hinterließ weiter blutige Fußabdrücke auf dem Boden. „Stop.“ „Was.“„Du willst so wie du bist an Jannet und Monika vorbei laufen?“„Oh, nein, Mist. Was machen wir denn jetzt?“ „Alex ist noch im Garten. Der wird dich abspritzen.“ „Mit Wasser aus dem Garten…“„Ist Brunnenwasser, kristallklar.“ „Okay. Du kommst mit?“„Natürlich. Den Anblick lass ich mir doch nicht entgehen.“ „Lüstling.“ Jessica kam auf Jan zu und setzte sich seitlich auf seinen Schoss. „Du saust mich ein.“ „Damit du mit mir duschst, das belebt den Körper. Was kannst du den schon außer deinem kleinen Finger bewegen?“„Meinen Kopf. Und ich kann alle meine bursa escort Muskeln anspannen und grade liegen.“ „Du kannst alles anspannen? Auch den hier?“Sie tippte auf seine Eichel. Sie hatte gemerkt, dass sich sein Glied mit Blut gefüllt und zwischen sie geschoben hatte. Irgendwie war sie gerade voll geil auf ihn und hatte sich eng an ihn gekuschelt. Aber ihn schien das Blut zu stören, also musste es runter. Vor dem Tor sahen sie Alex beim Blumen gießen. „Alex? Könntest du mal deinen Schlauch auf mich und meine Bloodqueen richten. Da müssen die Reste einer arbeitsreichen Nacht runter“, rief Jan nach Alex.Alex wirkte immer mehr wie „Nummer 5 lebt“ auf Jessica. Sie hatte den Film als Kind gesehen und hatte danach immer wieder auch so einen Roboter haben wollen. Jessica war definitiv ein kleiner Techniknerd, wohl mit einer der Gründe, warum bis zu ihrer Begegnung mit Merlin keiner als Freundin oder gar als Sexobjekt sah. Wer will bitte eine Freundin, die sich besser mit dem Tunen von Mopeds und Elektroscootern auskennt, als Mann selber, hatte ihr Bruder gelästert. Jessica hatte ihn dafür getreten, aber nicht weiter darüber nachgedacht. Jedenfalls war sie davor bei jeder sich bietenden Gelegenheit ihren Eltern auf den Wecker gegangen, sie wolle Nr. 5 haben. Es hatte ein halbes Jahr gedauert, bis die Eltern ein seltenes Spielzeugmodell ersteigern konnten. Jessica war maßlos enttäuscht darüber, als sie herausbekam, dass er in Wirklichkeit gesteuert wurde, mit einer Fernbedienung. Aber das Modell von Wall E und Eva hatte sie auch. Alleine deshalb war ihr Alex sympatisch. Auch dann noch, als er sie nun mit dem kalten Wasser abspritzen. Sie prustete und juchste und es zog sich bei ihr alles zusammen. Nach dem sie nun wieder sauber war und wieder wie der Engel aussah, den alle in ihr sehen wollten, flackste sie auch schon wieder herum. Sie küsste dem Roboter auf die Kamera und schnappte sich den nackten Jan aus dem Rollstuhl, machte einen Knicks und verschwand mit ihm im Haus. Im Wohnzimmer sagte sie kurz „Hallo“ und sagte etwas von Therapie mit Einzeltraining und verschwand mit dem hilflosen Jan in ihrem Zimmer.Dort legte sie ihn auf das Bett und viel sofort über ihn her. Sie küsste ihn, lang und ausgiebig. Ihre Zungen vollzogen den Tanz der Begierde. Aber nicht lange und sie entzog sich ihm.„Du musst auch was tun, ich mach nicht die ganze Arbeit alleine.“Jessica nahm seine Hand und legte sie an ihrer Brust an. Sie spürte, wie er sie sanft knetete. Sie hockte sich auf seinen Schoss. Sein Stab stand hart hinten zwischen ihren Backen. Sie griff sich nun seine zweite Hand und führte sie auch nach oben. „Los knete mich, kneif mich. Ja schön, geil machst du das. Mehr.“Sie spürte es, er war der Mann, auf den sie gewartet hatte. Wie von selbst versöhnte sie sich mit dem Schicksal und dachte an den Spruch ihrer Mutter: „die Wege des Herren sind unergründlich.“ Dabei war ihre Mutter überhaupt nicht gläubig, es sei denn sie schlief mit ihrem Vater. Dann war ihr „Oh mein Gott“ im ganzen Haus zu hören.Aber Jessica wollte Jan nicht nur benutzen. Sie wollt, dass er es war, der sie nahm. Er sollte von ihr Besitz ergreifen, sie nehmen, mit seiner Stärke und seiner Kraft. Sie wollte unter ihm liegen und von ihm durchstoßen werden mit diesem herrlichen großen Schwanz.Momentan war Jan davon noch weit entfernt. Seine Finger bewegten ihre Brüste, aber wenn sie sie nicht festhielt, dann würden sie nach unten plumpsen. Jessica beschloss sich Jan zu entziehen. Sie stopfte ihm zwei Kissen unter den Kopf und setze sich mit den Decken an die gegenüber liegende Wand. Dort schaute sie ihn an und öffnete mit den Fingern einladend ihre Grotte. Jan konnte das Ziel seiner Begierde sehen. War aber seiner Meinung nach eine halbe Welt von ihr entfernt. „Das ist ja schlimmer als zu der Zeit, als ich noch keinen Körper hatte. So na dran und doch so fern.“ „Du willst mich, dann komm zu mir. Ich bin bereit für dich.“ „Ich kann doch nicht.“ „Nicht denken. Deine Worte“, dabei rieb sie durch ihre Scham. Sie war erregt. Er würde kaum Mühe haben, in sie zu dringen. Sie zog mit den Fingern eine feuchte Spur bis hoch zu ihrem neuen Bauchnabel, den sie viel erotischer fand, als ihren alten. Er war deutlicher ein Loch. Ihr Alter war ein Knubbel gewesen. Sie spielte damit, steckte die Finger hinein. Sie knetete ihre Brüste und schaute wieder zu Jan. Sein Glied stand wie eine eins. Eine seiner Hände schien auf dem Weg dort hin. „Wenn deine Hand dein Glied umschließt, werde ich aufstehen und gehen und nie wieder zurückkehren.“Jan seufzte und sein Glied zuckte enttäuscht. Weiter schaute er gebannt auf das Spiel von Jessica. „Ich begehre dich so sehr und ich liebe dich. Mit all meinen Gefühlen und vom ganzen Herzen“, sagte er sehnsüchtig. „Dann zeig es mir und komm zu mir.“Jan spannte jedem seiner Muskeln an und lag wie ein Brett schräg auf den Kissen. „Versuch nur vorne an zu spannen, das schaffst du.“ Das Gesicht von Jan verzerrte sich und er spannte nach einiger Zeit nur seinen Bauch an, bis er saß.„Arme nach hinten und abstützen.“ gab Jessica weiter Kommandos und spielte dabei verlockend mit ihren Nippeln.Er tat es und konnte sich erst einmal entspannen. Aber seinem Glied brachte es noch keine Erleichterung, war er so der Erfüllung seiner Begierde nur wenig näher gekommen. „Schwing deinen rechten Arm nach links vorne entlang.“Er versuchte es und erkannte, worauf Jessica hinaus wollte. Wenn es ihm gelang, sich so komplett zu drehen, dann könnte er wie ein Baby krabbeln. Die Beine konnte er zur Not hinterher ziehen. Er wollte unbedingt zu Jessica. Er wollte sie verwöhnen. Er wollte sie wieder bursa escort bayan spüren, er wollte seine Zunge und sein Glied in ihr versenken zur gleichen Zeit. Er merkte nicht, wie er zu krabbeln begann. Zu langsam näherte er sich seinem Engel, der ihm erwartungsvoll und begierig entgegen schaute, als dass er es anfangs selbst bemerkte. Auf der Höhe ihrer Füße hielt er inne und ließ sich nieder. „Weiter nur ein kleines Stück, bitte nicht aufgeben“, sagte Jessica und rutschte ihm unwillkürlich ein Stück entgegen. Jan küsste ihr Bein, was sie zusammen zucken ließ. Jan stemmte sich hoch, was eigentlich nur wegen seiner Muskulatur so anstrengend war, kämpften sie ja gerade noch größtenteils gegeneinander und kroch weiter nach vorne. Langsam wuchs auch bei ihm die Begierde nach Jessica weiter. Sie rutschte an ihrer Lehne aus Decken runter, bis sie fast in der richtigen Position unter ihm lag. Sein Glied schwebte nur noch Millimeter vor ihrer Scham, dieses fast berühren war schon so erregend, dass beide schwer keuchend einander anschauten. „Nimm mich… „,flüsterte sie. „Ich hör dich nicht.“„Nimm mich …“ sagte sie nun etwas lauter. Leicht berührte seine Spitze ihre Lippen. „Was willst du… Ich kann dich nicht hören.“„Du sollst mich jaaaaaaa…..“ Jan hatte sich vollkommen angespannt und jagte ihr seinen Stab in voller Länge in ihre vor Feuchtigkeit tropfende Vagina. Der leichte Schmerz, als dabei das Plopp ihres platzenden Jungfernhäutchens zu hören war, war nichts zu den Schmerzen, die sie schon gehabt hatte in ihrem noch jungen Leben. So fühlte sie sich nur wunderbar gefüllt. Es war viel besser als von hinten. Einfach um so viel erregender. Ihr war ganz schwindelig von diesem Rausch. Sie klammerte sich an Jan und keuchte und versuchte sich zu entspannen, aber nun tat auch er das und zog sich aus ihr zurück.„Nein, nicht raus, nicht“, dachte sie noch doch, dann rammte Jan wieder nach vorne und Jessica keuchte ihre Erregung lautstark in den Raum. Immer kontrollierter bewegte sich Jan nun in ihr und sie wusste bald nicht mehr, ob sie noch vor dem Orgasmus oder bereits darüber hinweg war. Sie keuchte und schrie abwechselnd, klammerte sich an Jan, bis der sich plötzlich aufsetzte und sie mit hochzog. Sie spürte das Pulsen seines Gliedes, spürte eine Hand an ihrem Po und die andere an ihrem Kopf, der ihn vor seinen Mund und zum Kuss dirigierte. Und in diesem kurzen Kuss kam er und riss sie mit. Nicht lange danach schauten zwei besorgte Gesichter durch die Tür und sahen Jessica, deren Schrei sie heraneilen ließ, auf dem Schoss von Jan sitzen, immer noch bebend vor Erregung. Sie verzogen sich, halb wehmütig, halb beruhigt. „Jessica hat so ein Glück“, sagte Jannet traurig. Monika nahm sie in den Arm. „Glaub mir. Du wirst auch noch jemanden finden, der so ist wie Jan oder besser.“ Am Nachmittag kam die zweite Frau des Professors Pia mit der restlichen Familie in den Bunker zurück. Drei Monate war sie nicht mehr zu Hause gewesen und war erstaunt über die Fortschritte, die sich in der Zwischenzeit ereignet hatten. Als Jessica ihr das erste Mal gegenüber trat, fiel ihr sofort etwas auf.„Sie haben meinen Bauchnabel“, sagte Jessica.„Ich würde eher sagen, du hast unseren“, sagte eine zweite Frau, die ebenfalls ein Kind ins Wohnzimmer führte und Pia bis auf die krausen Haare sehr ähnlich sah. „Aber man stellt sich erst einmal vor, wenn man der Hausherrin begegnet.“„Ich dachte, dass ist Nicole“, entgegnete Jessica und sah, wie die beiden Frauen einen erschreckten Gesichtsausdruck bekamen und vorsichtig zu Jannet herüber sahen.„Ich weiß es“, sagte Jannet und ging zu Pia herüber und umarmte sie stürmisch. „Und ich weiß, dass Mutter es beschlossen hat, sich tot zu stellen. Deshalb bist du auch meine Mama und nicht sie. Das wird sich nicht ändern, nur weil sie wieder da ist.“Pia umarmte nun auch Jannet und man sah die Unsicherheit aus ihrem Gesicht verschwinden. Dann ließ Jannet ihre Mama Pia los.„Darf ich dir jetzt die Anwesenden vorstellen, wobei du bis auf Jessica eigentlich alle kennst. Das ist Jessica. Sie ist unsere erste zurückgekehrte.“Jessica wurde tatsächlich rot. „Jessica, nicht so bescheiden. Ohne dich hätte sich Papa wohl noch in zwei Jahren davor gedrückt, den letzten Schritt zu tun.“„Weil es bei deiner Mutter nicht funktioniert hat. Nur deshalb hat er es verschoben. Er wollte den Fehler nicht wiederholen“, stellte Pias Schwester fest.„Du hast auch gewusst, dass meine Mutter noch lebt? Wer wusste es den sonst noch alles?“„Alle, die nicht in dieser Villa leben“, stellte die Frau fest. „Also alle außer ihr Kinder.“„Aber ich bin kein Kind mehr“, warf Jannet ein.„Führ wahr, du bist keines mehr“, stellte Pia fest. „Und du trägst mein Longshirt. Das dir wirklich toll steht.“„Hat euch schon einer zu Ines geschickt?“, fragte die andere.„Wer ist Ines“, wollte Jessica wissen. „Wir sind in letzter Zeit nicht viel herum gekommen“, fügte sie etwas pikiert hinten an.„Er hat euch tatsächlich die ganze Zeit nur hier im Bunker eingesperrt? Ich glaube, ich muss mit meinem Mann mal wieder ein ernstes Wort reden. Okay. Ich sage dann mal, dass wir einen Mädchentag machen. Erste Station Marias Cafe, zweite Station Ines “Mode and More”. Kann ja nicht angehen, dass ihr nur in Longshirts herumlauft.“„Also ich hab da nichts gegen“, sagte eine Stimme aus der Tür zu Jessicas Zimmer.Pia schaute und die andere machte ein fragendes Gesicht. Jan kam unsicheren Schrittes herein. Er trug auch ein Longshirt und grinste verschmitzt, als er die fragenden Gesichter der beiden Frauen sah. Pia brach als erstes das schweigen. „Jan, bist du das?“„In ganzer Lebensgröße.“„Gott escort bursa sei dank“, sagte Pia. „Jetzt kann ich auch mal wieder nackt durch den Bunker laufen, ohne dass du mir dabei die ganze Zeit auf den Hintern schaust. Und endlich wieder Sex ohne Zuschauer.“„Das habe ich nie gemacht“, versuchte Jan sich heraus zu reden.„Das Glaube ich dir aufs Wort, Jan“, sagte Jessica und ging zu ihm und hob sein Shirt hoch und griff an sein Glied. „Und weil ich das glaube, sehe ich darüber hinweg, dass du nur bei dem Gedanken daran, was du in diesem Bunker schon alles gesehen hast, einen Steifen bekommst. In dem Punkt glaube ich nämlich eher Jannets Mama als dir.“ Jessica drehte ihn um und gab ihm einen Klaps auf den Hintern. „Und jetzt geh artig zu dem Professor und mach die nützlich.“Alle lachten, als Jan den Raum verließ.„Du hast den aber gut im Griff“, nickte Pia anerkennend. „Der braucht das.“„Ja“, sagte die andere, die sich dann als Mia und Pias Schwester vorstellte. „Endlich mal jemand, der ihn im Griff hat.“Wieder lachten alle. Jessica fand die beiden Frauen sympatisch und erkannte den Einfluss von Pia in Jannet wieder. Auch wenn sie nicht ihre leibliche Mutter war, konnte sie sehen, wie vertraut die beiden waren. Später saßen alle zusammen in dem Cafe, dass eine der Schwestern vom Professor gehörte. Alle hatte vor sich eine riesige Portion Eis. So konnte man leben, dachte Jessica. Sie ließ sich von den anderen erzählen, wie alles begonnen hatte. Trotzdem hatte sie das Gefühl, dass noch immer Dinge nicht erzählt wurden. Immer wieder sah sie, wie Pia Erzähler versuchte zu Hypnotisieren, wenn sie zu weit in die aus ihrer Sicht falsche Richtung erzählten. Jessica beschloss, die Frau zu reden zu stellen. Als alle nach dem Eis zum Modegeschäft aufbrachen, blieb Jessica sitzen. Pia sah das und setzte sich wieder hin und schickte die anderen mit ihrer Schwester Mia los. „Die Geschichte hat dir nicht gereicht“, sagte sie mit einem nachdenklichen Gesichtsausdruck.„Nein, sie enthält zu viele Lücken. Besonders am Anfang.“„Das liegt daran, dass es nichts ist, mit dem man prahlen kann. Es ist auch nichts, dass unbedingt im Gedächtnis der Familie bleiben muss. Was wir zum Beispiel getan haben, um dies hier zu einem sicheren Ort zu machen.“„Sicher, pff, für wen?“, sagte Jessica.„Für jeden, der unschuldig ist“, sagte Pia. „Martin hat von dir erzählt, du bist ein Merlingirl. Ich habe auch mal in seinem Haus gestanden. Und ich war damals nicht freiwillig bei ihm. Er hat mir mit einem Brandeisen meine Fleischqualität in den Hintern gebrannt. Mein damaliger Ehemann hat mich zu ihm gebracht, nicht Martin. Martin und Nicole haben mein Leben gerettet und mir ein neues ermöglicht. Es war jedoch ein sehr langer Weg bis heute und er war nicht so einfach wie jetzt.“„Aber ihr habt Merlin weiter machen lassen. Warum?“„Im Prinzip bin ich daran schuld. Ich habe meinen Mann aus dem Kampf gegen die anderen heraus genommen.“„Wie das?“„Wir haben uns noch vor 6 Jahren mit allen anderen angelegt. Merlin war nicht der einzige. Aber die letzten Beiden, mit denen wir es zu tun bekamen, hätten beinahe uns allen das Leben gekostet. Mir und meinen damals noch ungeborenen Kindern, Martin und meine Schwester, die an einem anderen Ort gegen jemanden vorgingen, der der Züchter genannt wurde. Einen Tag, bevor ich selber und meine grade geborenen Kinder auf einem Grill hätten Enden sollen, hat mich Martin damals gerettet. Und dann hat er mir geschworen, dass für uns der Kampf endgültig vorbei sei. Er hat bis heute Wort gehalten.“„Und habt dadurch Merlin ermöglicht, weiter Frauen zu verstümmeln.“„Jede Entscheidung hat auch eine Kehrseite. Warum warst du bei Merlin?“Jessica schaute weg. „Du musst es nicht sagen“, sagte Pia. „manchmal in all den Jahren frage ich mich wirklich, was der Sinn des ganzen war. Wo liegt der Sinn darin, das ich damals von meiner Familie weg gefahren bin, aus freien Stücken, und mich dieser Welt hingegeben habe. Für meine Kinder will ich diese Welt nicht. Deshalb tue ich viel dafür, dass sie sie nicht so mitbekommen. Heute stehe ich wieder an einem Scheideweg. Unsere Kinder beginnen fragen zu stellen. Was macht Papa eigentlich? Warum dürfen wir nicht in den Bunker? Wo kommen Mädchen ohne Beine und Arme her? Warum hat Tante Johanna so komische Zähne? Wer steuert die Bots? Warum müssen wir immer zu Oma nach Bayern, wenn Papas Freunde zu Besuch kommen?“„Und du liebst Martin?“„Oja, das tue ich.“„Obwohl er ein Sadist ist?“„Gerade weil er ein Sadist ist.“Jessica sah Pia verwirrt an. Pia lächelte. „Er läßt sich immer wieder neue Gemeinheiten für mich einfallen. Auch nach all den Jahren. Und ich werde nach wie vor geil, wenn er mir Befehle und Anweisungen gibt. Auch wenn das im Laufe einer Ehe und mit fünf Kindern manchmal etwas schwierig ist, Zeit dafür zu finden. Martin liebt seine Kinder, wie er mich und Nicole liebt. Jede von uns, wie wir es brauchen. Aber er hat ja auch noch seine Aufgabe, die er sich selbst gesucht hat und die sein Leben in erheblichen Maße bestimmt.“„Soll das heißen, wenn er dir befehlen würde, dich aus zu ziehen und dich auf einen Grill zu legen, dann würdest du das tun?“Pia machte einen verzückten Gesichtsausdruck. „Wenn er mich dabei mit seinem großen Freudenspender ficken würde, wäre ich absolut verzückt.“„Ist er größer als der von Jan?“Pia dachte nach. „Ich habe Jan lange nicht mehr betreut. Aber wenn ich mich recht erinnere hat Jan nur ¾ von dem was mein Mann hat.“„Aber Jan ist auch schon Ordentlich“, fügte sie an, als sie Jessicas zweifelnden Gesichtsausdruck sah. „Man muss sich so etwas schon auf eine besondere Art hingeben können.“„Ja“, pflichtete Jessica bei und dachte an Jan. „wir müssen uns ihnen hingeben.“Pia sah Jessicas verträumten Gesichtsausdruck. Die Jugend dachte sie. Sie haben noch soviel vor sich. Hoffentlich haben sie es nicht so schwer wie wir.

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